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Tödliche Bedrohung: Ebola

ebola ist genau so erfunden wie aids.diese angeblichen krankheiten dienen nur wie alle anderen zur verängstigung der bevölkerung.die menschen sterben an ganz anderen ursachen als sie uns die ärzte erzählen.nur ein kranker patient ist ein guter patient.ich hab mal eine test gemacht und bin kern gesund zum arzt gegangen und hab so getan als wenn ich krank wär.ich war bei 8 verschiedenen ärzten und bei mir wurden 8 verschiedene krankheiten festgestellt.ihr versteht?ich bin sicher das ihr versteht was ich sagen will.gesunder menschenverstand ist gefragt und den verlang ich von euch.gruss oliver
 
Bereits 65 Todesfälle: Erneut Ebola-Ausbruch in Republik Kongo
Die Seuchenbehörde der Afrikanischen Union in Addis Abeba warnt vor einem Ausbruch des Ebola-Virus in der Demokratischen Republik Kongo. Vermutlich ist es eine Variante, gegen die es noch keine Medikamente oder Impfungen gibt.

In der Demokratischen Republik Kongo ist es erneut zu einem Ausbruch des Ebola-Virus gekommen. Es seien bereits 65 Menschen an den Folgen der Virusinfektion gestorben, 246 stünden unter Verdacht, sich infiziert zu haben, meldete die Africa CDC, die Seuchenkontrollorganisation der Afrikanischen Union in Addis Abeba, Äthiopien.

Von diesen Verdachtsfällen seien 13 durch diagnostische Tests in einem Labor in der Hauptstadt Kinshasa bestätigt worden. Vier davon hätten sich in der nordöstlichen Provinz Ituri an der Grenze zu Uganda und Sudan infiziert und seien verstorben.

 
Kongo und Uganda
WHO ruft wegen Ebola-Ausbruchs Alarm aus
Rund 250 Fälle und 80 Todesfälle wurden in der Provinz Ituri gemeldet, das Risiko einer Ausbreitung auch in Nachbarstaaten gilt als erheblich

Genf – Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat wegen des Ebola-Ausbruchs in der Demokratischen Republik Kongo und in Uganda eine internationale Gesundheitsnotlage ausgerufen. Mit diesem Schritt will die UN-Behörde in Genf unter anderem Nachbarländer in erhöhte Alarmbereitschaft versetzen und die Unterstützung der internationalen Gemeinschaft mobilisieren. Es handle sich jedoch um keinen Pandemie-Alarm, stellte die WHO klar.

Bisher sind etwa 250 Fälle und 80 Todesfälle vor allem in der Provinz Ituri im Nordosten des Kongo bekannt. Der ansteigende Trend von Verdachts- und Todesfällen in Ituri weise aber darauf hin, "dass der Ausbruch möglicherweise viel größer ist als bisher entdeckt und berichtet", hieß es von der WHO. Deshalb bestehe ein beträchtliches Risiko für eine lokale und regionale Ausbreitung des Virus. Die Provinz Ituri grenzt an Uganda und den Südsudan.

 
Ebola-Ausbruch im Kongo: Wie Trumps Kürzungen den Kampf gegen das Virus erschweren
Im Osten der Demokratischen Republik Kongo breitet sich erneut Ebola aus. Die Fallzahlen steigen. Und auch mindestens ein Amerikaner weist Symptome auf

Die ersten Patienten kamen mit Fieber. Dann mit Erbrechen. Manche starben innerhalb weniger Tage. In den kleinen Gesundheitsstationen der kongolesischen Provinz Ituri hielten viele die Krankheit zunächst für Malaria oder Typhus – Krankheiten, die hier alltäglich sind. Erst Wochen später war nachgewiesen, womit man es zu tun hatte. Mit dem Ebola-Virus.

Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat den neuen Ausbruch im Osten der Demokratischen Republik Kongo inzwischen zur "Public Health Emergency of International Concern" erklärt – zur höchsten internationalen Alarmstufe für Gesundheitskrisen. Bislang wurden mehr als 390 Verdachtsfälle und mindestens 100 Tote registriert. Zwei Infektionen tauchten bereits im benachbarten Uganda auf, ein Patient starb dort in der Hauptstadt Kampala. Die WHO warnt vor einem "potenziell deutlich größeren Ausbruch", als bislang sichtbar sei.

Zu späte Reaktion
Die Bilder wecken Erinnerungen an das Jahr 2014. Damals breitete sich Ebola in Westafrika über Guinea, Liberia und Sierra Leone aus. Mehr als 11.000 Menschen starben. Die internationale Gemeinschaft reagierte spät – und eigentlich erst, als einzelne Fälle Europa und die USA erreichten. Mit Covid ist Ebola allerdings kaum vergleichbar: Das Virus verbreitet sich deutlich schwerer.

 
Die unsichtbare Welle – Ebola breitet sich aus und vor Ort fehlt längst mehr als nur Zeit
Im Osten des Kongos wächst die Angst nicht wegen einer Schlagzeile, sondern wegen Menschen, die innerhalb weniger Tage zusammenbrechen. Ein Sohn klagt über Schmerzen in der Brust, beginnt zu weinen, verliert Blut und stirbt. Eine Mutter steht daneben und kann nur noch zusehen. Familien dürfen ihre Toten nicht mehr waschen, keine letzte Berührung, kein Abschied wie früher. Mitarbeiter in Schutzanzügen übernehmen die Körper und bringen sie zu gesicherten Bestattungsorten. Angehörige stehen daneben und sehen zu, wie die Krankheit selbst den letzten Moment verändert. Die Weltgesundheitsorganisation spricht zwar von einem geringen weltweiten Risiko, gleichzeitig klingt der Ton vor Ort deutlich härter. Die Sorge richtet sich nicht auf ferne Szenarien, sondern auf das, was bereits geschieht. Über 130 Verdachtsfälle mit Todesfolge stehen inzwischen im Raum, fast 600 Verdachtsfälle werden untersucht und Fachleute gehen davon aus, dass die wirkliche Zahl deutlich höher liegen könnte. Offiziell wurden bisher 51 Fälle im Kongo und zwei in Uganda bestätigt. Gleichzeitig warnen Fachleute, dass die tatsächliche Zahl möglicherweise bereits über tausend liegen könnte.

Besonders schwierig macht die Lage die Virusvariante selbst. Es handelt sich um das seltene Bundibugyo-Ebolavirus. Wochenlang blieb es unentdeckt, weil zunächst nach einer anderen, häufigeren Ebolaform gesucht wurde. Während getestet wurde, breitete sich das Virus weiter aus. Inzwischen wird davon ausgegangen, dass der Ausbruch vermutlich schon vor Monaten begonnen haben könnte. Die Lage im Osten des Kongos war bereits vor Ebola schwer genug. Bewaffnete Gruppen kontrollieren Teile der Region, Menschen wurden vertrieben und Krankenhäuser arbeiten seit Jahren unter enormem Druck. In manchen Kliniken liegen mögliche Ebola-Patienten inzwischen neben Verletzten oder anderen Kranken, weil Isolationsstationen fehlen. Ärzte berichten offen, dass ihnen Personal, Ausbildung und Schutzausrüstung fehlen. Manche Einrichtungen erklären bereits jetzt, sie seien voll.


 
Ebola: Indien und Afrikanische Union verschieben Gipfel
Indien und die Afrikanische Union haben wegen des Ebola-Ausbruchs in der Demokratischen Republik Kongo einen für kommende Woche geplanten Gipfel verschoben. Beide Seiten seien angesichts der „sich entwickelnden Gesundheitslage“ auf dem Kontinent übereingekommen, das vierte Indien-Afrika-Forum zu einem späteren Zeitpunkt abzuhalten, so das indische Außenministerium heute.

Der Gipfel sollte vom 28. bis 31. Mai in Neu Delhi stattfinden. Indien erklärte sich bereit, Bemühungen des Afrikanischen Zentrums für die Kontrolle und Prävention von Krankheiten zur Bewältigung der Ebola-Lage zu unterstützen. Ein neuer Termin für den Gipfel soll später festgelegt werden.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hatte gestern erklärt, das Risiko durch den Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo sei in Zentralafrika hoch, weltweit aber gering.

Nach WHO-Angaben verbreitete sich das Virus vermutlich bereits seit mehreren Monaten. Die Organisation geht von rund 600 wahrscheinlichen Fällen und 139 mutmaßlichen Todesopfern aus.

 
Die Gründe, warum von Ebola (derzeit) kein Pandemierisiko ausgeht
Infektiologe Christoph Steininger sieht in Ebola keine Gefahr für eine Pandemie. Die schlechte Nachricht: Impfung oder Medikamente gibt es nicht und im Kongo wird der WHO die Bekämpfung der Ausbreitung nicht leicht gemacht. Die gute: Für eine Übertragung braucht es direkten Körperkontakt und das grassierende Bundibugyo-Ebolavirus dürfte eine geringere Letalitätsrate haben.

Die Presse: Zuletzt war es das Hantavirus, beziehungsweise das Andesvirus, das uns intensiv beschäftigt hat. Jetzt ein Ebola-Ausbruch im Osten der Demokratischen Republik Kongo beziehungsweise in Uganda. Auch hier müssen wir differenzieren: Was ist nun anders als etwa beim Ebola-Ausbruch vor über zehn Jahren im Westen Afrikas?

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Ebola-Ausbruch in Afrika: „Wenn es zu gefährlich für Amerika ist, ist es auch zu gefährlich für Kenia“
Das ostafrikanische Land verzeichnet bislang keine Ebola-Fälle. Doch nun will die US-Regierung dort eine Quarantänestation für amerikanische Bürger errichten. Der Widerstand ist groß.

„Wenn es zu gefährlich für Amerika ist, ist es auch zu gefährlich für Kenia“
Am Dienstag brachten die Demonstranten in Nanyuki einen Sarg mit auf die Straße. Eine weiß gestrichene Holzkiste mit der roten Aufschrift „Ebola“, getragen von einer Gruppe Männer in weißen Schutzanzügen. Die unschwer zu entschlüsselnde Botschaft: Ebola bringt den Tod. Und den wollen wir hier nicht.

Seit Tagen dauern die wütenden und inzwischen auch blutigen Proteste in der Stadt im Zentrum Kenias schon an, am Montag kamen zwei Demonstranten bei Auseinandersetzungen mit der Polizei ums Leben. Der Widerstand richtet sich gegen eine geplante Quarantänestation vor den Toren Nanyukis, wo Ebola-Patienten behandelt werden sollen. Und zwar, darum geht es den Demonstranten, US-amerikanische Patienten, die in der Demokratischen Republik Kongo oder Uganda dem tödlichen Virus ausgesetzt waren. Kenia selbst verzeichnet bislang keinen einzigen Ebola-Fall.

 
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