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US-News

Sturm „Beryl“ zog durch Texas: Mindestens fünf Tote
Millionen von Menschen in Texas sind weiter ohne Strom, während sich Tropensturm „Beryl“ weiter seinen Weg durch den US-Bundesstaat bahnt. Es werde wohl mehrere Tage dauern, bis die Stromversorgung für die zwei bis drei Millionen betroffenen Haushalte wiederhergestellt sei, sagte der Vorsitzende der Betreiberfirma.

Dem Bürgermeister der US-Metropole Houston zufolge sind mindestens fünf Menschen infolge des Unwetters ums Leben gekommen. In Jasper County an der Grenze zum Bundesstaat Louisiana hat ein Tornado zudem rund drei Dutzend Häuser zerstört.

 
In den USA wurde ein Pestfall gemeldet. Müssen wir uns Sorgen machen?
Beulenpest wird meist durch Flöhe übertragen und verläuft ohne Behandlung oft tödlich. In den USA gibt es jedes Jahr Fälle, der Flohwirt dürften wilde Nagetiere sein

In den USA hat sich eine Person mit Beulenpest infiziert. Konkret im Bundesstaat Colorado, das berichtet das Health Department in Pueblo County. Vorläufige Testergebnisse bestätigen das Bakterium Yersinia pestis, das die potenziell tödliche Infektion auslöst. Genauere Informationen über die infizierte Person wie Alter oder Geschlecht wurden keine bekanntgegeben. Derzeit ist auch unklar, wie sie sich infiziert hat. Es ist aber davon auszugehen, dass es über einen infizierten Floh eines Nagetiers passiert ist.

 
Es ist doch interessant, wie Medien und Ärzte in der Öffentlichkeit immer wieder betonten, mit Biden sei alles in Ordnung; nur nach dem Debate, als klar wurde, dass dem eben nicht so ist, hat jeder seine Meinung geändert. Dass die Regierungssprecher Bidens so antworten, ist klar; "Unabhängige" sollten solche Kritik nicht immer als "populistische Verschwörungstheorie" auszuschalten versuchen:

 
Vor Parteitag: Haley gibt Delegiertenstimmen für Trump frei
Die einstige parteiinterne Konkurrentin Nikki Haley stellt sich vor dem Parteitag der Republikaner hinter Präsidentschaftsbewerber Donald Trump. Die 52-Jährige gab die Delegiertenstimmen, die sie bei den Vorwahlen gewonnen hat, frei, wie US-Medien gestern unter Berufung auf Haleys Team berichteten.

Die Republikanerin ermutigte die 97 Delegierten bei dem Parteitag, kommende Woche in Milwaukee für Trump als Präsidentschaftskandidaten zu stimmen.

Diese können nun für Trump votieren, müssen aber nicht. Es handelt sich um einen symbolischen Akt, denn Trump erreichte die bei den Republikanern erforderliche Schwelle von 1.215 Delegierten bereits im März und ist auf die Stimmen nicht angewiesen.

 
CNN: US-Sorgen wegen möglicher russischer Sabotage in Europa
Einem Medienbericht zufolge wurden US-Militärstützpunkte in Europa vergangene Woche aus Sorge vor von Russland unterstützen Sabotageakten in erhöhte Alarmbereitschaft versetzt. Das berichtete der US-Sender CNN unter Berufung auf mehrere mit der Situation vertraute Personen.

Demnach lagen den USA Geheimdienstinformationen über die Möglichkeit entsprechender Angriffe gegen amerikanische Stützpunkte und Personal durch russische Stellvertreter vor. Diese seien „als alarmierend genug erachtet“ worden, „um zusätzliche Sicherheitsprotokolle zu implementieren“, hieß es weiter.

Das Pentagon hatte nach eigenen Angaben Ende Juni auf US-Militärstützpunkten in Deutschland und anderen europäischen Ländern die Sicherheit erhöht. Laut CNN wurde die zweithöchste Sicherheitsstufe namens Force Protection Condition Charlie ausgerufen. Diese gilt, wenn von einer unmittelbar bevorstehenden Terrorbedrohung ausgegangen wird.

 
Druck auf Biden wächst, nachdem weiterer Demokrat seinen Rückzug fordert
Mikie Sherrill forderte als siebte Demokratin im US-Repräsentantenhaus den 81-jährigen US-Präsidenten öffentlich auf, seine Präsidentschaftswahlkampagne zu beenden

Die Besorgnis unter den Demokraten im US-Kongress über die Wahlchancen von Präsident Joe Biden wächst. Als siebte Demokratin im US-Repräsentantenhaus forderte Mikie Sherrill am Dienstag den 81-jährigen Amtsinhaber öffentlich auf, seine angeschlagene Wiederwahlkampagne zu beenden. "Der Einsatz ist zu hoch – und die Bedrohung ist zu real – um zu schweigen", sagte sie. Auch ein weiterer demokratischer Senator äußerte dahingehend, dass Biden nicht gewinnen könne. "Donald Trump ist auf dem besten Weg, diese Wahl zu gewinnen, und möglicherweise sogar mit einem Erdrutschsieg. Er könnte dann auch den Senat und das Repräsentantenhaus übernehmen", sagte der demokratische Senator Michael Bennet dem Sender CNN. Auf die Frage, ob Biden seine Kampagne beenden sollte, antwortete er: "Das ist etwas, das der Präsident in Betracht ziehen sollte."

 
"So haben es die Gründerväter gewollt": Gewehrmunition aus dem Automaten
In den USA kann Munition für Schusswaffen nun ohne menschlichen Zwischenhändler gekauft werden. Die Autorisierung erfolgt per KI und Gesichtserkennung

Besonders schwer war es in den USA für den interessierten Bürger noch nie, an Waffen zu gelangen. Während die Patronen jedoch bislang über eine Ladentheke wanderten, ist nun auch der kontaktlose Kauf am Automaten möglich – wie man es bisher von Softdrinks oder Süßigkeiten gewohnt ist. Die texanische Firma American Rounds stellt die sogenannten "smart retail automated ammo dispensers" (intelligente automatisierte Munitionsspender für den Einzelhandel) nach und nach in Supermärkten auf, bislang sind sie in Alabama, Oklahoma und Texas zu finden. Die Identität und das Alter der Kundinnen und Kunden soll laut Website per eingebaute KI-Technologie und Gesichtserkennungssoftware überprüft werden.

Noch leichterer Zugang

 
Er soll einfach zurücktreten
Vermiedene Fehler sorgten für Aufatmen
US-Präsident Joe Biden hat sich zum Auftakt des NATO-Jubiläumsgipfels vergleichsweise energisch präsentiert. Seine Rede am Dienstag vor den internationalen Verbündeten war nicht zuletzt an das heimische Publikum gerichtet und sollte die Zweifel an seiner mentalen Befähigung für das Präsidentenamt eindämmen. Dass Versprecher und Aussetzer ausblieben, sorgt für Erleichterung bei den Demokraten – zumindest vorläufig.

Der wirkliche öffentliche Test für Bidens mentale Robustheit wird nämlich erst am letzten Tag des NATO-Gipfels am Donnerstag kommen, wenn er eine seiner seltenen Pressekonferenzen gibt. Bei dem Termin wird Biden frei und spontan und – anders als am Dienstag – ohne Hilfe eines Teleprompters sprechen müssen.

 
Auch Nancy Pelosi fordert von Joe Biden eine schnelle Entscheidung
Als bisher prominenteste Demokratin äußerte die 84-jährige Ex-Speakerin erneut Zweifel an der Kandidatur ihres langjährigen Verbündeten. Bericht aus Washington

Die Frühstücks-Sendung Morning Joe beim linken Sender MSNBC wird von Joe Biden genau verfolgt. Mit dem Moderatorenehepaar ist er befreundet, und am Montagmorgen rief er persönlich in der Show an, um seinen Frust über die "Eliten" abzulassen, die ihn kritisieren. Unmissverständlich postulierte er: "Ich werde der Kandidat der Demokraten sein."

Umso bemerkenswerter ist, was sich zwei Tage später, am Mittwochmorgen, in derselben Sendung ereignete: Da saß Nancy Pelosi, die immer noch mächtigste Demokratin im Kongress, im Studio und wurde gefragt, ob Biden gegen Donald Trump antreten soll. Die politisch korrekte Antwort wäre gewesen: "Selbstverständlich." Doch Pelosi wich aus: "Es ist Sache des Präsidenten zu entscheiden, ob er kandidiert. Wir alle ermutigen ihn, diese Entscheidung zu treffen, denn die Zeit läuft uns davon."

 

Ich frage mich doch, ob der Wechsel den Demokraten mittlerweile überhaupt irgendwas bringen würde: Bei einem solchen Chaos paar Monate vor den Wahlen wird ihnen doch niemand zusätzlich das Vertrauen zusprechen? Wie soll jemand ein Land regieren, wenn er nicht einmal seine Partei führen kann? Vergangene "Erfolge" können nicht alles entschuldigen.
 
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