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US-News

Trump-Berater plädiert für Wiederaufnahme von US-Atomtests
Ein Ex-Sicherheitsberater des ehemaligen Präsidenten Donald Trump fordert, dass die USA wieder Atomwaffen testen sollten. Ein Berater von Ex-Präsident Obama nennt das eine "schreckliche Idee"

Der letzte Atomtest der USA fand vor über 30 Jahren statt, im Jahre 1992. Danach, kurz nach Ende des Kalten Krieges, stellte die Supermacht die regelmäßigen Tests ihres Atomwaffenarsenals ein, auch andere Länder taten es Washington gleich.

 
Das heißt, der Zünglein an der Waage ist, dass sie eine Frau ist?
Sie will ja nicht
Trotz klarer Absage
Viele Amerikaner wünschen sich Michelle Obama als Kandidatin
Michelle Obama könnte laut Umfragen als demokratische Kandidatin gegen Trump gewinnen und die Spekulationen reißen nicht vollständig ab. Ihre Kandidatur bleibt jedoch unwahrscheinlich.

Umfragen zufolge ist die ehemalige First Lady Michelle Obama die einzige Demokratin, die in einem direkten Duell gegen Donald Trump siegen könnte. Die von Reuters/Ipsos durchgeführte Umfrage zeigt, dass sie in einem hypothetischen Match-up 50 Prozent Unterstützung erhalten würde, während Trump nur 39 Prozent erreichen würde. Dabei gaben lediglich vier Prozent der Befragten an, dass sie überhaupt nicht wählen würden. Das berichtet der „Independent“.

Die gleiche Umfrage ergab, dass Präsident Joe Biden und Trump in einem direkten Vergleich mit jeweils 40 Prozent der Stimmen gleichauf lägen. Acht Prozent würden für einen anderen Kandidaten stimmen, und weitere acht Prozent würden nicht wählen. Vizepräsidentin Kamala Harris käme gegen Trump auf 42 Prozent, während andere potenzielle Ersatzkandidaten für Biden wie der Gouverneur von Kalifornien, Gavin Newsom, und die Gouverneurin von Michigan, Gretchen Whitmer, jeweils hinter Trump liegen würden.

 
Vielleicht lässt sie sich doch noch überreden
Biden nennt sich in Radio-Interview "erste schwarze Vizepräsidentin"
Der amtierende US-Präsident versprach sich just zu einem Zeitpunkt, in dem seine Eignung für eine weitere Amtszeit debattiert wird

In einem Interview mit dem Radiosender Wurd im US-amerikanischen Philadelphia bezeichnete sich US-Präsident Joe Biden am Freitag als "erste schwarze Vizepräsidentin" – ein Titel, den natürlich seine Stellvertreterin Kamala Harris innehat. "Übrigens bin ich stolz, wie gesagt, die erste Vizepräsidentin, die erste schwarze Frau zu sein, die an der Seite eines schwarzen Präsidenten dient", sagte Biden. Dabei vermengte er Harris' Rolle mit seiner eigenen Zeit als Vize des früheren US-Präsidenten Barack Obama.

Biden dürfte versucht haben, Beispiele für seine langjährige Zusammenarbeit mit afroamerikanischen Kolleginnen und Kollegen aufzuzählen. Dabei verlor er jedoch mehrmals den Faden.

 
Wenn du erst fragen musst, dann erübrigt sich eine Antwort auf diese Frage, bei dir geht es ja nur darum, dass Trump sowas wie ein vollkommenes Arschloch ist. Also ein ekelhafter Rassist, ein perverser Sexist , jemand der die Handwerker betrogen hat und in Konkurs getrieben hat, vor allem ist er ein ganz großer Lügner :mrgreen:
Was ist denn nun mit Europa, inwiefern hat Trump da geschadet?
 
Vielleicht lässt sie sich doch noch überreden
Biden nennt sich in Radio-Interview "erste schwarze Vizepräsidentin"
Der amtierende US-Präsident versprach sich just zu einem Zeitpunkt, in dem seine Eignung für eine weitere Amtszeit debattiert wird

In einem Interview mit dem Radiosender Wurd im US-amerikanischen Philadelphia bezeichnete sich US-Präsident Joe Biden am Freitag als "erste schwarze Vizepräsidentin" – ein Titel, den natürlich seine Stellvertreterin Kamala Harris innehat. "Übrigens bin ich stolz, wie gesagt, die erste Vizepräsidentin, die erste schwarze Frau zu sein, die an der Seite eines schwarzen Präsidenten dient", sagte Biden. Dabei vermengte er Harris' Rolle mit seiner eigenen Zeit als Vize des früheren US-Präsidenten Barack Obama.

Biden dürfte versucht haben, Beispiele für seine langjährige Zusammenarbeit mit afroamerikanischen Kolleginnen und Kollegen aufzuzählen. Dabei verlor er jedoch mehrmals den Faden.

Morgen sieht er sich als Tochter von Martin Luther King die noch heute am Verlust ihres Vaters leidet.
 
Was ist denn nun mit Europa, inwiefern hat Trump da geschadet?
Wenn du da noch fragen musst, dann ist es nicht ernst gemeint mit deiner Frage.
Nato, auch wenn du mit dem Argument kommst, Europa soll zahlen
Dann der Handel: Zölle auf Stall und Aluminium. Schon vergessen?
Klimapolitik, gut, da bist du genau so in deiner Wahrnehmung wie Trump gestört. Es ist nicht Wetter
Seine America First Politik, damit hat er etliche Länder vor dem Kopf gestoßen, also nicht Augenhöhe, sondern von oben herab.
Sein rassistischer Populismus hat jede Menge Nachahmer in Europa gefunden, was dich ja auch nicht abschreckt.
Trump macht keine Politik, sondern verursacht Chaos und jede Menge Schaden.
 
BlackJack versucht es ja :mrgreen:
Biden gibt sich unbeirrt: Nur Gott kann mich umstimmen
Der 81-Jährige hält sich selbst für den am besten geeigneten Kandidaten für das Präsidentenamt. Einen ärztlichen Test zu seiner geistigen Fitness lehnt er ab

Joe Biden hält sich eigenen Aussagen zufolge für den am besten geeigneten Kandidaten für das US-Präsidentenamt. "Ich glaube nicht, dass jemand qualifizierter ist, Präsident zu sein oder dieses Rennen zu gewinnen, als ich", sagte der 81-Jährige in einem Interview mit dem Sender ABC News. Der Journalist George Stephanopoulos hatte ihn gefragt, ob das Risiko, die Wahl zu verlieren, nicht zu hoch sei. Biden gab sich unbeirrt. Nur Gott könne ihn aus dem Rennen drängen, betonte er.

Biden lehnt ärztlichen Test ab

 
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