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US-News

Fragen Sie Frau Eva
Manchmal möchte Leni Rastlos hämisch grinsen und sagen, ,,...habe ich es doch gewusst", aber für diese Gehässigkeit ist die Lage in den USA, viel zu ernst.
Jetzt geht es der Meinungsfreiheit und der Möglichkeit sich umfassend zu informieren in den USA an den Kragen.
Mitarbeiter von USAID berichteten, dass die Mitarbeiter "krampfhaft versuchen" würden, digitale Kopien von Verordnungen aus den archivierten Versionen der Website's zu retten. Einige Angestellte seien von ihren Systemen ausgesperrt worden, einschließlich Personalakten und Gehaltsinformationen. Die Angestellten könnten noch nicht einmal auf das "DEC", eine öffentliche Datenbank mit USAID-Dokumenten, zugreifen, um Kopien der frei zugänglichen Berichte zu erhalten. Ein Mitarbeiter erklärte: ,,Jahrzehntelange, vom Steuerzahler finanzierte Berichte und Analysen sind in einem Augenblick verschwunden. Wir haben keine Ahnung, was hinter den Kulissen passiert oder was wann und in welcher Form zurückkommen wird."
Auch die New York Times ermittelte in einer umfassenden Analyse mehr als 8000 Webpages auf mehr als einem Dutzend Regierungs-Websites, die seit letzter Woche vom Netz genommen wurden. Neben den entfernten Informationen zu HIV, finden sich hier mehr als 3000 weitere Seiten des Centers for Disease Control and Prevention (CDC), darunter tausend Forschungsartikel aus der Rubrik Prävention chronischer Krankheiten, Informationen zu Alzheimer oder Impfstoffrichtlinien für Schwangere. Weitere Informationen aus dem Gesundheitsbereich verschwanden von der Website der Food and Drug Administration, etwas mehr als 100 Richtlinien zu Themen wie der Erhöhung der Diversität in klinischen Studien und dem Potenzial für Sucht und Missbrauch in Arzneimittelversuchen. Von der Seite der Health Resources and Services Administration wurden währenddessen unter anderem, ein Toolkit für die Betreuung von Frauen mit Opioidabhängigkeit und ein F&A über den Mpox-Impfstoff entfernt.

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US-Regierung verklagt Staat New York wegen Migrationspolitik
Der US-Staat untergrabe Bemühungen der Regierung im Vorgehen gegen Migranten. Die Justizministerin beschuldigte New York, Ausländern Vorrang vor US-Bürgern zu geben

Im Zuge ihrer verschärften Migrationspolitik hat die Regierung von US-Präsident Donald Trump den Staat New York verklagt. In der am Mittwoch eingereichten Klage beschuldigt die Regierung den demokratisch regierten Bundesstaat, ihre Bemühungen im Vorgehen gegen illegale Migranten zu untergraben.

Mit ähnlichen Argumenten hatte das Justizministerium vor einer Woche den Bundesstaat Illinois und die Metropole Chicago verklagt, die sich den Status einer "Zufluchtsstadt" für Migranten gegeben hat. "Wir haben Illinois verklagt, und New York hat nicht auf uns gehört", sagte US-Justizministerin Pam Bondi am Mittwoch vor Journalisten.

 
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