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US-News

Trump-Brain-Drain droht: Viele Forschende erwägen die Emigration
Finanzielle Kürzungen, Diskreditierung und Polit-Angstmache treiben amerikanische Wissenschaftscommunity um. Manche warfen bereits das Handtuch

Für die Wissenschaft in den USA sieht es aktuell ziemlich düster aus. An Hochschulen und anderen Forschungseinrichtungen stellen sich viele daher mit zunehmender Dringlichkeit die Frage: Donald Trump aussitzen oder das Land verlassen? Angesichts der vom Präsidenten betriebenen Bulldozer-Politik in der Forschungs- und Bildungslandschaft sowie seiner Angriffe auf die demokratische Verfassungsordnung beschäftigen sich viele Forschende und Studierende in den Vereinigten Staaten konkret mit der Option, ins Ausland zu ziehen.

"Jeder spricht darüber", sagt JP Flores, ein auf Genetik spezialisierter Doktorand an der Universität des Ostküsten-Staates North Carolina. Es sei bereits ziemlich klar, dass es einen großen Brain Drain, also eine Abwanderung hoch qualifizierter Kräfte, in der amerikanischen Forschung geben werde.

Laut einer Ende März in Nature veröffentlichten Umfrage denken mehr als 75 Prozent der Wissenschafterinnen und Wissenschafter in den USA über den Wegzug ins Ausland nach. Der Trend sei "besonders ausgeprägt" unter Forschern, die noch am Anfang ihrer Laufbahn stünden, schrieb das renommierte Wissenschaftsmagazin.

 
„‚Make America Great again‘-Bewegung ist eine moderne US-Version der NSDAP“
Die internationale Presse fällt ein vernichtendes Urteil über Trumps Zoll-Sanktionen. Sein, auch im Inland, radikales Vorgehen weckt drastische historische Assoziationen: „Die Maga-Bewegung ist eine moderne Version der deutschen NSDAP“.

Mit multilateralen Zöllen will Donald Trump sich den globalen Handel zu US-Konditionen gefügig machen. So blickt die internationale Presse auf das Zoll-Geschehen:

„Nesawissimaja Gaseta“: „These von der Angleichung der Handelsbedingungen ist nur Maskerade“
Die russische „Nesawissimaja Gaseta“ glaub nicht, dass sich die Weltmärkte in absehbarer Zeit von Trumps Zoll-Maßnahmen erholen werden:

„Die Stabilisierung der Weltmärkte nach dem ersten Zollschock könnte schnell von einer neuen Krise abgelöst werden. Peking hat bereits angekündigt, dass es bereit ist, den Wirtschaftskonflikt mit den USA zu eskalieren, weil diese dem Rest der Welt das Recht auf Entwicklung wegnehmen. Gleichzeitig hat Donald Trump selbst bestätigt, dass seine These von der Angleichung der Handelsbedingungen nur Maskerade ist. Der amerikanische Präsident sagte ausdrücklich, dass er anderen amerikanische Waren aufzwingen wolle, um die Handelsbilanz zu verbessern. Es geht keineswegs um eine Angleichung der Handelszölle.“

 
Trump's Statement zu den angekündigten Gegensanktionen von China und der EU

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(Truth Social/Donald Trump)
 
Die USA sind erstmal sicher :thumb:

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Trumps kündigt 90-tägige Zollpause an – und erhöht die Zölle auf chinesische Waren auf 125 Prozent​



Mit China will er's jetzt echt wissen.
 

Trumps kündigt 90-tägige Zollpause an – und erhöht die Zölle auf chinesische Waren auf 125 Prozent​



Mit China will er's jetzt echt wissen.
Xi scheißt dem unfähigsten Präsidenten, welche die USA je hatten, auf den Kopf.
 
Die USA sind erstmal sicher :thumb:

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Ja, ist pervers ist sowas und bei dem Bild finde ich keine Stelle zum Lachen. Und dann kommt es wieder zur Ermordung von Schülern durch psychisch gestörte (Ex-) Schüler, wegen der beschissenen Waffengesetze die die USA hat und ein Trumpltier fördert dieses Morden auch noch.
Aber Angst vor einer Drag-Queen haben.
 
Und wieder verstößt dieses Trumpltier gegen eine gesetzliche Anordnung.
Weißes Haus will AP weiter nicht im Oval Office
Das Weiße Haus will der US-Nachrichtenagentur Associated Press (AP) trotz anderslautender richterlicher Anweisung weiter keinen Zugang zum Oval Office gewähren. Die US-Regierung legte gestern nur einen Tag nach der entsprechenden Entscheidung eines Bundesrichters Berufung ein. Bei der Verkündung seines Urteils hatte Bundesrichter Trevor McFadden der Regierung hierfür bis zum 13. April Zeit gegeben.

Hintergrund des Konflikts ist die Weigerung der AP, in ihrer Berichterstattung die von Trump verfügte Umbenennung für den Golf von Mexiko in „Golf von Amerika“ zu verwenden.

Richter McFadden hatte das Weiße Haus angewiesen, AP wieder Zugang zum Oval Office, zur Air Force One und anderen Bereichen zu gewähren – wenn diese auch für andere Journalisten und Journalistinnen geöffnet sind. Nach der Verfassung könne die Regierung, wenn sie einigen Reportern und Reporterinnen die Türen öffne, diese nicht für andere aufgrund ihrer Ansichten schließen, argumentierte der Richter.

 
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