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US-Verteidigungsminister: China Bedrohung für Panamakanal
Bei einem Besuch des Panamakanals hat US-Verteidigungsminister Pete Hegseth eine nach seiner Darstellung bedrohliche Einflussnahme Chinas auf die Wasserstraße angeprangert.
„Die USA werden es weder dem kommunistischen China noch einem anderen Land erlauben, den Betrieb oder die Unversehrtheit des Kanals zu bedrohen“, sagte Hegseth gestern (Ortszeit) in einer Rede vor dem Kanal.
Der Kanal sei permanent Bedrohungen ausgesetzt, so Hegseth. China kontrolliere kritische Infrastruktur im Bereich des Kanals, was es dem Land ermögliche, Spionagetätigkeiten in Panama auszuüben.
„Panamakanal dem Einfluss Chinas entziehen“
Panama und die USA würden gemeinsam „den Panamakanal dem Einfluss Chinas entziehen“ und ihn für alle Länder öffnen, sagte der US-Verteidigungsminister. Bei seiner Rede stand der Präsident Panamas, Jose Raul Mulino, neben ihm.
China wies die Vorwürfe zurück. „China hat sich nie an der Leitung oder dem Betrieb des Panamakanals beteiligt“, erklärte die chinesische Botschaft in dem mittelamerikanischen Land. Die Botschaft mahnte die USA, mit der „Erpressung“ und „Plünderung“ Panamas und andere Länder in der Region aufzuhören.
US-Verteidigungsminister: China Bedrohung für Panamakanal
Bei einem Besuch des Panamakanals hat US-Verteidigungsminister Pete Hegseth eine nach seiner Darstellung bedrohliche Einflussnahme Chinas auf die Wasserstraße angeprangert.
„Die USA werden es weder dem kommunistischen China noch einem anderen Land erlauben, den Betrieb oder die Unversehrtheit des Kanals zu bedrohen“, sagte Hegseth gestern (Ortszeit) in einer Rede vor dem Kanal.
Der Kanal sei permanent Bedrohungen ausgesetzt, so Hegseth. China kontrolliere kritische Infrastruktur im Bereich des Kanals, was es dem Land ermögliche, Spionagetätigkeiten in Panama auszuüben.
„Panamakanal dem Einfluss Chinas entziehen“
Panama und die USA würden gemeinsam „den Panamakanal dem Einfluss Chinas entziehen“ und ihn für alle Länder öffnen, sagte der US-Verteidigungsminister. Bei seiner Rede stand der Präsident Panamas, Jose Raul Mulino, neben ihm.
China wies die Vorwürfe zurück. „China hat sich nie an der Leitung oder dem Betrieb des Panamakanals beteiligt“, erklärte die chinesische Botschaft in dem mittelamerikanischen Land. Die Botschaft mahnte die USA, mit der „Erpressung“ und „Plünderung“ Panamas und andere Länder in der Region aufzuhören.
