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US-News

Zerschmettert vom Zoll – Wie Donald Trump mit Del Monte ein Lebensmittelimperium in die Knie zwang
Es ist das Ende einer Ära – und zugleich das Menetekel einer Politik, die nicht schützt, sondern zerstört. Del Monte Foods, ein Gigant der amerikanischen Lebensmittelindustrie und seit Generationen auch in deutschen Supermärkten vertreten, hat am 1. Juli 2025 Gläubigerschutz beantragt. Das Unternehmen, gegründet 1886, Synonym für Dosenfrüchte und Konservengemüse, steht vor dem Ausverkauf – zerschlagen durch eine Mischung aus globalen Marktverwerfungen, Konsumverhalten und vor allem: Donald Trumps Zöllen. Mit einem Volumen von 912,5 Millionen Dollar will Del Monte nun unter Aufsicht des Konkursgerichts einen Käufer finden. Es ist ein verzweifelter Versuch, die Marke zu retten. Doch der Schaden ist angerichtet – und er reicht weit über das Unternehmen hinaus.

Die Gründe für den Zusammenbruch sind vielschichtig – doch ein Faktor sticht hervor: Trumps wirtschaftsnationalistische Zollpolitik. Die massiven Aufschläge auf Stahl und Aluminium, eingeführt unter dem Vorwand, Amerika wieder groß zu machen, haben nicht etwa Jobs geschaffen, sondern Unternehmen stranguliert. Für Del Monte, dessen Verpackungssysteme auf importierten Rohstoffen beruhen, bedeuteten die Zölle eine massive Kostenexplosion. Hinzu kamen hohe Zinsen für alte Schulden, eine anhaltende Inflation und eine wachsende Kundschaft, die sich angesichts steigender Lebenshaltungskosten bewusst gegen verarbeitete Lebensmittel entscheidet. Der Trend geht zu frisch, bio, lokal – Dosenobst wird zur Altlast. Doch statt mit Investitionen in Wandel und Nachhaltigkeit zu reagieren, wurde Del Monte zum Spielball politischer Ideologie: Der Protektionismus machte ein Unternehmen unflexibel, das sich ohnehin am Rand seiner Möglichkeiten bewegte.

 
Ein dunkler Takt der Stadt – Vier Tote und mindestens 14 Verletzte bei Schüssen in Chicagos Nacht
Chicago – Es war ein Sommerabend wie viele in dieser Stadt, heiß, vibrierend, durchzogen vom Puls der Musik – und er endete in Blut. Vier Menschen sind tot, mindestens 14 weitere wurden verletzt, als am späten Mittwochabend ein Auto in Chicagos River-North-Viertel an einer Restaurant-Lounge vorbeifuhr und das Feuer auf eine Menschenmenge eröffnete. Die Polizei bestätigte am Donnerstagmorgen die vorläufige Bilanz und sprach von einem gezielten Drive-by-Shooting. Drei der Verletzten befinden sich in kritischem Zustand.

Der Tatort liegt im Herzen eines Ausgehviertels, das sich in den letzten Jahren vom Szene-Geheimtipp zur Partymeile entwickelt hat. Medienberichten zufolge fand in dem Lokal eine Album-Release-Feier eines Rappers statt, was viele junge Gäste anlockte. Gegen 23 Uhr dann der Angriff: Ein Wagen näherte sich der Menge vor dem Club, jemand schoss aus dem fahrenden Auto heraus – mehrere Salven trafen die Umstehenden, dann raste der Wagen davon. Niemand wurde bislang festgenommen.

Laut Polizei sind unter den Opfern 13 Frauen und fünf Männer im Alter zwischen 21 und 32 Jahren. Zwei Männer und zwei Frauen starben noch in der Nacht an ihren Verletzungen. Die übrigen Verletzten wurden auf mehrere Krankenhäuser der Stadt verteilt. Chris King, Sprecher des Northwestern Medicine, erklärte, die Notaufnahme habe zahlreiche Schussopfer aufgenommen, machte jedoch keine genauen Angaben zu deren Zustand. Die Hintergründe der Tat sind weiter unklar – doch eines steht fest: In dieser Nacht hat Chicago wieder ein Stück seiner Unschuld verloren.

 
Teurer als je zuvor – Wir haben Trumps Vietnam-Deal geprüft: Was dahinter steckt, trifft vor allem die Verbraucher
Donald Trump nennt es ein neues „wunderschönes“ Handelsabkommen – doch wer sich den am Mittwoch angekündigten Deal mit Vietnam genau anschaut, erkennt: Dieses Abkommen ist weder final noch vorteilhaft, sondern ein kostspieliger Rückschritt für die amerikanische Wirtschaft. Wir haben den Deal analysiert – und was sich dahinter verbirgt, ist eine Mischung aus Täuschung, wirtschaftlichem Dilettantismus und ideologischem Protektionismus, der am Ende vor allem die einfachen Amerikanerinnen und Amerikaner teuer zu stehen kommt.

Der Deal im Detail: Seit April 2025 erhebt die US-Regierung auf nahezu alle Importe aus Vietnam einen Strafzoll von 10 Prozent. Vorübergehend galt sogar ein Satz von 46 Prozent – eine wirtschaftliche Schockmaßnahme, die Trump kurzfristig pausierte, um Verhandlungen zu ermöglichen. Jetzt das Ergebnis: Ab dem 9. Juli soll der Mindestzoll auf vietnamesische Produkte auf 20 Prozent steigen – das Doppelte des bisherigen Satzes. Trump nennt es einen Erfolg. Doch es gibt kein unterzeichnetes Abkommen, keine bilaterale Handelsstruktur, keine Ratifizierung. Vietnams staatliche Nachrichtenagentur spricht nur von einem „Rahmen“. Das bedeutet: Der Deal ist nicht nur vage – er ist faktisch kaum existent. Die wirtschaftlichen Folgen sind messbar – und massiv. Vietnam ist heute der sechstwichtigste Importpartner der USA, mit stark wachsendem Volumen. 2024 exportierte das Land laut US-Handelsministerium Waren im Wert von 136 Milliarden Dollar in die Vereinigten Staaten – darunter vor allem Elektronik, Kleidung, Schuhe und Möbel. Diese Produkte gehören zu den Grundbedarfen amerikanischer Haushalte – bei Schuhen und Textilien stammen bereits rund 30 Prozent der US-Importe aus Vietnam. Der neue Mindestzoll von 20 Prozent würde eine Preiserhöhung um mehrere Milliarden Dollar pro Jahr bedeuten – Kosten, die Unternehmen kaum vollständig auffangen können und daher an die Verbraucher weitergeben werden.

 
Von Trump begnadigt: Verurteilter Kapitol-Stürmer erneut schuldig gesprochen
Edward Kelley war einer der mehr als 1500 Personen, die im Januar wegen ihrer Beteiligung am Kapitol-Sturm begnadigt wurden. Nun wurde er wegen Mordplänen gegen FBI-Agenten zu lebenslanger Haft verurteilt.

Im US-Bundesstaat Tennessee ist ein Teilnehmer am Sturm auf das US-Kapitol wegen späterer Mordpläne gegen FBI-Agenten zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Wie das US-Justizministerium mitteilte, wurde das Strafmaß gegen den 36-Jährigen am Mittwoch in Knoxville verkündet. Für schuldig befunden hatte ihn bereits im November eine Jury an einem Bundesgericht.

Der Mann namens Edward Kelley hatte nach Angaben des US-Justizministeriums geplant, die FBI-Außenstelle in Knoxville mit Autobomben sowie mit an Drohnen platzierten Sprengsätzen zu attackieren.

 
Hat leider nichts genützt. Jetzt werden vor allem Don Tacos Wähler bestraft.
Trumps Monster-Gesetz unter Beschuss – Hakeem Jeffries blockiert Abstimmung mit stundenlanger Brandrede
Washington – Es war ein Schauspiel, das in die Chronik des Widerstands eingehen dürfte: In den frühen Morgenstunden des 3. Juli 2025 betrat Hakeem Jeffries, demokratischer Oppositionsführer im Repräsentantenhaus, das Rednerpult – und verließ es nicht mehr. Über sechs Stunden sprach er ununterbrochen gegen das gigantische Steuer- und Ausgabengesetz von Präsident Donald Trump, das Republikaner in Windeseile durch das Parlament peitschen wollen. Jeffries’ Rede wurde zur Protesthandlung, zur politischen Notbremse – und zu einem Aufschrei gegen das, was er ein „Verbrechen am amerikanischen Volk“ nannte.

Der sogenannte „Big Beautiful Bill Act“ umfasst auf 887 Seiten eine fiskalpolitische Radikalkur: Steuererleichterungen für Unternehmen und Spitzenverdiener, massive Einschnitte bei Medicaid, Lebensmittelhilfen und Gesundheitsprogrammen, ein Stopp für Solar-Subventionen, neue Milliarden für das Verteidigungsbudget und für Deportationen. Die Republikaner verkaufen das Gesetz als Entlastung für Familien und als wirtschaftlichen Befreiungsschlag – doch ein Blick in die offiziellen Zahlen zeigt ein anderes Bild. Laut einer Analyse des unabhängigen Congressional Budget Office (CBO) würde das Gesetz in den kommenden neun Jahren fast 3,3 Billionen Dollar zur Staatsverschuldung hinzufügen – eine Steigerung um rund eine Billion gegenüber der vorherigen Senatsfassung. Außerdem würden laut CBO bis zum Jahr 2034 rund 11,8 Millionen Amerikaner:innen ihren Krankenversicherungsschutz verlieren. Die Steuererleichterungen sind vor allem für Wohlhabende konzipiert – während gleichzeitig die Streichung von Essensmarken, Subventionen für Gesundheitsprogramme und Sozialleistungen Millionen Familien ins Nichts zu reißen droht. Auch das viel beschworene Versprechen, Rentner von Steuern auf Sozialversicherungsleistungen zu befreien, fehlt im Gesetz.

 
Erste Insassen erreichen „Alligator Alcatraz“ – Trumps Abschreckungslager nimmt Betrieb auf
Mitten im flirrenden Sumpf der Everglades, wo Mücken dichter fliegen als der Morgennebel und Alligatoren zwischen Schilfbänken lauern, hat nun offiziell der Betrieb eines Ortes begonnen, den manche bereits als Sinnbild eines neuen Amerika bezeichnen: „Alligator Alcatraz“, das erste Abschiebelager auf US-Boden, das mehr einer Warnung gleicht als einer staatlichen Einrichtung. Am 3. Juli 2025 trafen dort die ersten Gefangenen ein – Menschen ohne gültige Papiere, von der Polizei in Florida aufgegriffen und ohne richterlichen Beschluss interniert. „Es sind Menschen dort“, bestätigte Jae Williams, Sprecher des republikanischen Generalstaatsanwalts James Uthmeier, ohne weitere Details zu nennen. Weder die genaue Anzahl der Insassen noch deren Ankunftszeit wurde mitgeteilt. Uthmeier selbst, der als geistiger Vater des Lagers gilt, schrieb auf der Plattform X: „Nächster Halt: Zurück dorthin, wo sie herkommen.“ Ein Satz, der in seiner Kälte fast wie aus einer anderen Zeit wirkt – oder aus einem düsteren Roman. Das Lager, errichtet auf dem Gelände eines ehemaligen Ausbildungsflugplatzes, wurde in nur acht Tagen aus dem Boden gestampft. 3.000 Menschen sollen dort zunächst Platz finden, später bis zu 5.000. Ausgestattet ist es mit mehr als 200 Überwachungskameras, über 8.500 Metern Stacheldraht und 400 Sicherheitskräften. Die Gefangenen werden auf Grundlage des umstrittenen „287(g)-Programms“ interniert – einer Vereinbarung zwischen Bundesbehörden und lokaler Polizei, die es erlaubt, Migrant:innen ohne Gerichtsbeschluss festzuhalten und direkt an ICE zu übergeben. Wer in Florida bei einer Verkehrskontrolle auffällt, landet nun nicht mehr in Untersuchungshaft, sondern im Sumpflager. Willkommen in Trumps Amerika.

 
Wir werden ihnen beibringen, wie sie vor einem Alligator weglaufen können, wenn dieser entkommt.
Alligator Alcatraz“ ist keine innovative Lösung für die Einwanderung, sondern ein moderner Lynchwitz in Tarnung. Er greift auf dieselbe verdrehte Vorstellung zurück, die einst Postkarten mit schwarzen Babys und Alligatoren zu Sammlerstücken machte.

Es geht hier nicht nur um Grausamkeit – es geht um Erbe und Macht. Trump erfindet keine neuen Übel, er recycelt alte und lacht dabei, während er mit dem vollen Gewicht der Präsidentschaft hinter seiner entmenschlichenden Vision regiert.
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Einfach ekelhaft das Trumpltier. Da gibt es Bilder wo dieses Gefängnis mit einem KZ der Nazis verglichen wird
 

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Trumps Gehaltsliste enthüllt – Wer im Weißen Haus was verdient
Washington – Das Weiße Haus hat am Dienstag die vollständige Gehaltsliste der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Präsident Donald Trump veröffentlicht. Das jährlich dem US-Kongress vorgelegte Dokument umfasst mehr als 400 Personen, die im direkten Umfeld des Präsidenten tätig sind – von Pressesprecherin Karoline Leavitt bis hin zu prominenten Beratern wie Stephen Miller und Peter Navarro. Die Liste zeigt nicht nur, wie viel die einzelnen Akteure verdienen, sondern auch, wie sich Trumps Machtapparat in seiner zweiten Amtszeit personell zusammensetzt.
An der Spitze der Gehaltspyramide steht Beraterin Jacalynne Klopp mit einem Jahreseinkommen von 225.700 Dollar. Klopp war bereits während Trumps erster Amtszeit in einer Führungsposition bei der Einwanderungs- und Zollbehörde ICE tätig – ein Indiz dafür, wie viele bekannte Gesichter aus Trumps früherer Präsidentschaft zurückgekehrt sind. Auf Platz zwei folgt Edgar Mkrtchian, derzeit stellvertretender Rechtsberater des Weißen Hauses, mit einem Gehalt von 203.645 Dollar. Er war 2017 in der International Trade Administration aktiv – ebenfalls ein Veteran der ersten Trump-Regierung.
Besonders auffällig: 33 Mitarbeiter erhalten exakt 195.200 Dollar jährlich, darunter zentrale Figuren wie Stabschefin Susie Wiles, Trumps langjähriger Sprachrohr Stephen Miller, Pressesprecherin Karoline Leavitt, Grenzbeauftragter Tom Homan sowie Peter Navarro, der erneut als „Senior Counselor“ für Handel und Industriepolitik fungiert. Diese Summe markiert traditionell das Gehaltsmaximum für politische Beamte im Weißen Haus, ohne Sonderzulagen. Auch das Team der Redenschreiber ist vertreten: Insgesamt fünf Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die zwischen 92.500 und 121.500 Dollar pro Jahr verdienen. Am unteren Ende der Gehaltsskala stehen über 100 Angestellte mit Gehältern zwischen 59.000 und 80.000 Dollar – darunter Assistenten, technische Mitarbeiter und Verwaltungsangestellte, die den Alltag im West Wing operativ aufrechterhalten.

 
US-Kongress besiegelt Trumps Steuergesetz
Das US-Repräsentantenhaus hat das von Präsident Donald Trump geforderte Steuer- und Ausgabengesetz verabschiedet. Die Abgeordneten stimmten am Donnerstag mit 218 zu 214 Stimmen für das umstrittene Paket. Der Senat hatte bereits zuvor grünes Licht gegeben. Nach der im Kongress genommenen Hürde kann Trump das Gesetz wie von ihm angestrebt zum Nationalfeiertag am 4. Juli per Unterschrift in Kraft setzen.

Die Abstimmung am Nachmittag (Ortszeit) war unter anderem wegen des Widerstandes mehrerer republikanischer Abgeordneter ins Stocken geraten. Erst nach Stunden konnten die Republikaner in der Nacht eine verfahrenstechnische Hürde nehmen und mit der Debatte über den Gesetzesentwurf beginnen.

Der führende demokratische Abgeordnete Hakeem Jeffries verzögerte die Abstimmung zudem mit einer mehr als achtstündigen Rede im Plenarsaal des Repräsentantenhauses – laut übereinstimmenden US-Medien ist das ein neuer Rekord.

 
Wenn das Böse und das Dumme sich selbst für ein Massenelend feiern
Washington – Man muss sich diese Szene auf der Zunge zergehen lassen: Ein Gruppenfoto mit breitem Grinsen, stolzen Blicken, triumphierenden Daumen. Im Zentrum: ein Schild mit der Aufschrift „ONE BIG BEAUTIFUL BILL ACT“. Die Gesichter im Raum könnten nicht zufriedener wirken – als hätten sie gerade das Gesundheitswesen reformiert, Kinderarmut halbiert oder das Bildungssystem modernisiert. Doch was sie tatsächlich feiern, ist ein Kahlschlag historischen Ausmaßes.

Nur eine Stunde zuvor verbreitete ein anderer Twitter-Post, was dieses „schöne“ Gesetz in der Realität bedeutet: 17 Millionen Menschen verlieren ihre Krankenversicherung. 18 Millionen Kinder haben ab sofort keinen Anspruch mehr auf Schulessen. 3 Millionen Amerikanerinnen und Amerikaner verlieren die ohnehin knappe Lebensmittelhilfe. Und Derrick Van Orden, republikanischer Abgeordneter aus Wisconsin, kommentiert das mit einem schlichten, triumphalen: „YES!“. Man muss diesen Zynismus nicht erklären – man kann ihn nur dokumentieren. Was früher als politisches Fehlverhalten gegolten hätte, ist heute Ausdruck ideologischer Reinheit. Es geht nicht mehr darum, Probleme zu lösen, sondern darum, den Staat so weit wie möglich zurückzudrängen – selbst wenn das Millionen ins soziale Nichts stürzt.

Die Abgeordneten, die sich auf dem Bild mit Daumen und Dauergrinsen inszenieren, nennen es „Freiheit“. In Wahrheit ist es das offizielle Abschiedsfoto einer Regierung, die sich aus jeder Form von Mitmenschlichkeit verabschiedet hat. Es ist der Rückzug aus der Verantwortung, die kalte Absage an jedes soziale Gewissen. Wer nichts hat, soll leiden. Wer hungert, soll gefälligst dienen. Wer krank ist, darf sterben – am besten leise, damit das große Gelächter im Sitzungssaal nicht gestört wird. Was hier bejubelt wird, ist keine Reform. Es ist ein Staatsversagen mit Applaus. Ein Massenraub in Maßanzügen. Und inmitten all dessen: Daumen hoch – für die systematische Entwürdigung von Millionen.


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:maga:
 

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