Aktuelles
  • Herzlich Willkommen im Balkanforum
    Sind Sie neu hier? Dann werden Sie Mitglied in unserer Community.
    Bitte hier registrieren

US-News

Gottes Werk, Trumps Wille – Wie Pete Hegseth den Kulturkampf zur Regierungspolitik macht
Es gibt politische Gesten, die mehr sagen als jede Rede – und die in ihrer Symbolik schwerer wiegen als jede spontane Äußerung. Als US-Verteidigungsminister Pete Hegseth nun ein Video weiterverbreitete, in dem ein führender Kopf der christlich-evangelikalen Bewegung zur Wiedereinführung eines Gesetzesverbots für gleichgeschlechtlichen Sex aufruft, war das eine solche Geste. Kein Missverständnis, keine zufällige Like-Geste in sozialen Medien – sondern eine bewusste, öffentliche Verstärkung einer Botschaft, die tief in die Zeit vor entscheidende Bürgerrechtsurteile zurückreicht. In dem Clip spricht Doug Wilson, Mitbegründer der Communion of Reformed Evangelical Churches (CREC) und langjähriger Mentor Hegseths, mit nostalgischem Unterton über eine Epoche, in der Sodomie in allen 50 Bundesstaaten ein Verbrechen war. Er nennt es ausdrücklich keine totalitäre Hölle – sondern deutet an, dass ein solches strafrechtliches Verbot Ausdruck einer gesunden Gesellschaft sei. Damit reaktiviert Wilson nicht nur ein gesellschaftspolitisches Weltbild, das längst als Relikt autoritärer Kontrolle gilt, sondern stellt sich offen gegen die Grundpfeiler moderner Gleichberechtigung. Dass Hegseth genau diesen Clip teilt, ist kein unbedeutender Ausrutscher, sondern ein politisches Statement – ein Bekenntnis zu einer reaktionären Agenda, die seit Jahren im Windschatten der Republikanischen Partei gedeiht. Hegseth, der sich selbst als gläubiger Christ inszeniert und von Donald Trump zum Verteidigungsminister gemacht wurde, pflegt eine enge Verbindung zu Wilson und dessen CREC-Netzwerk. Diese Bewegung ist bekannt für ihre fundamentalistische Bibelauslegung, ihre patriarchale Geschlechterordnung und ihre gezielte Einflussnahme auf Bildungseinrichtungen und Lokalpolitik.

 
Der rote Umhang über den Schatten – und die Toten reisen mit
Es gibt Bilder, die mehr über eine Gesellschaft verraten, als jede Statistik je könnte. In den USA genügt manchmal ein Blick in ein ICE-Abschiebezentrum, um zu verstehen, wie weit Realität, Wahn und Irrealität bereits ineinandergeflossen sind. Offiziell geht es um Recht und Ordnung – in Wahrheit sitzen dort zu über 75 Prozent Menschen, die weder eine Straftat begangen noch eine reale Gefahr darstellen. Sie sind Verhandlungsmasse in einem politischen Spiel, in dem die Menschlichkeit längst aus den Händen gefallen ist. Die Behörden verpacken das in sterile Begriffe: „Bearbeitung“, „Inhaftierung“, „Abschiebung“. Wörter, die wie Desinfektionsmittel riechen sollen, aber den Gestank der Ungerechtigkeit nicht überdecken. Was sich dahinter verbirgt, ist ein System, das Menschen wie Aktenordner stapelt, ihre Lebensgeschichten auf Fallnummern reduziert und ihr Recht auf ein faires Verfahren zum Ermessensspielraum degradiert. ICE präsentiert sich der Öffentlichkeit gern in makellosen Uniformen – doch wer einmal mit den Betroffenen gesprochen hat, weiß, dass hinter dieser Fassade eine Praxis steht, die auf Abschreckung, Erniedrigung und Isolation setzt.

 
Trumps ICE-Fiasko: Wenn der Staat seine eigenen Retter opfert
Die E-Mail erreichte die FEMA-Mitarbeiter am späten Dienstagabend. Management Directed Reassignment Effective August 5, 2025 – ein Betreff, der Karrieren beendete und Leben umkrempelte. Sara Birchenough, eine Personaldirektorin, deren Name normalerweise in den Akten verschwinden würde, verschickte das Ultimatum: Sieben Tage Zeit, um zu ICE zu wechseln oder den Job zu verlieren. Keine Diskussion, keine Alternative. Die Betroffenen waren sorgfältig ausgewählt worden. Mitarbeiter in der Probezeit, Menschen mit weniger als einem Jahr Betriebszugehörigkeit, deren arbeitsrechtlicher Schutz minimal war. Sie hatten bereits eine absurde Odyssee hinter sich: Zu Beginn von Trumps zweiter Amtszeit entlassen, nach Gerichtsurteil wieder eingestellt, monatelang in bezahlter Freistellung geparkt. Teil jener 100.000 Bundesangestellten, die Gehälter bezogen, ohne arbeiten zu dürfen – ein bürokratisches Niemandsland, das nun sein Ende fand. FEMA hatte bereits 2.000 Mitarbeiter seit Trumps Amtsantritt verloren. Die Behörde, die Amerikaner vor Naturkatastrophen schützen soll, wurde systematisch zerstört. Gleichzeitig schwamm ICE in Geld – 75 Milliarden Dollar über vier Jahre, ein Budget, das die Militärausgaben der meisten Länder übertrifft. Doch all diese Milliarden konnten nicht lösen, was ICE am dringendsten brauchte: Menschen, die den Job machen wollten.

Die Angebote wurden immer verzweifelter. Fünfzigtausend Dollar Signing-Bonus. Sechzigtausend Dollar Studienkreditrückzahlung. Die Wiedereinstellung von Rentnern. Die Aufhebung von Altersgrenzen. Nichts funktionierte. Die Agentur, die täglich 3.000 Menschen deportieren sollte, fand niemanden, der diese Arbeit übernehmen wollte. Die Verzweiflung zeigt sich in den immer großzügigeren Anreizen, die ICE potenziellen Rekruten bietet. Die Agentur hat Einstellungsboni von bis zu 50.000 Dollar als Teil eines Programms angeboten, um kürzlich pensionierte Mitarbeiter zurückzulocken. Sie hat Studienkredit-Vergebung und großzügige Rückzahlungspläne für neue Rekruten in Aussicht gestellt Parallel dazu spielte sich in Floridas Sheriffbüros ein weiteres Drama ab. Madison Sheahan, ICEs stellvertretender Direktor, hatte eine E-Mail an Tausende lokale Deputys verschickt. Diese Beamten waren durch das 287(g)-Programm geschult worden, eine Partnerschaft zwischen lokalen Behörden und ICE. Sheahan nutzte die E-Mail-Adressen, die für Schulungszwecke erhoben worden waren, um die Deputys direkt abzuwerben. Der Brief sprach von kritischen Zeiten für die Nation, von einzigartiger Verantwortung, von dringend benötigten Fähigkeiten. Die Reaktion war heftig. Grady Judd, Sheriff von Polk County und eigentlich Trump-Unterstützer, war außer sich. Seine Deputys waren auf Kosten des Counties ausgebildet worden, und nun versuchte ICE, sie abzuwerben. „Das beißt die Hand, die einen füttert“, sagte er. Andere Sheriffs wurden noch deutlicher: „Wie den Fuchs in den Hühnerstall lassen“, beschrieb es der Sheriff von Brevard County. „Jemand hat das Feuer am anderen Ende angezündet“, meinte der Sheriff von Bradford County.

 
das ist purer Euphemismus bzw. Propagandistische Umdeutung
Was du dir alles einbildest :mrgreen:
Der Autor jener Zeilen hat auch folgendes geschrieben:
اليوم وكمان يوم الأربعاء ممكن يكون في تأخير بنشر موادنا. الأسباب كتيرة – بس الأهم والأصعب شخصي. زوجتي بالمستشفى، وإحنا منتظرين التشخيص، وهاد الشيء بيوجعني لجوّا. بهيك لحظات، بيبان قسوة مهنتنا: الشغل لازم يكمل، وراح يكمل، حتى لو الأمور الشخصية غطّت على كل شيء. وأنا طبعًا جنبها.
بنفس الوقت، إحنا وسط موجة من التحقيقات الكبيرة، منها عن تصرّفات البيت الأبيض اللي ما إلها مثيل، وبتلاقيها بس بأنظمة ديكتاتورية مثل كوريا الشمالية. سيل المعلومات هائل؛ كل ساعة بيجينا وثائق جديدة، أصوات جديدة، حقائق جديدة – أحجية لازم نركّبها رغم كل الظروف.
بس اليوم، أفكارنا خاصة مع عائلات وأصحاب أنس الشريف. الصحفي والمصوّر الفلسطيني البالغ من العمر ٢٨ سنة، اللي كان يشتغل مع الجزيرة، استشهد بتاريخ ١٠ آب ٢٠٢٥ بقصف إسرائيلي مُستهدف – بخيمة كان فيها صحفيين متجمعين برا مستشفى الشفاء بغزة. زملاؤه محمد قريقع، وكمان المصوّرين إبراهيم زاهر، محمد نوفل، ومؤمن عليوة، استشهدوا معه. بالمجموع، خمسة من فريق الجزيرة فقدوا حياتهم في هداك اليوم. وكمان شخصين آخرين ماتوا، من بينهم ابن أخ أنس الشريف، شاب كان لسه بادي يدرس الصحافة. هالخسارة مش بس مأساة للعائلات والأصدقاء، لكن للعالم كله اللي بيؤمن بحرية الصحافة – وبتترك فراغ ما بينتعبى.
 
Die zwei Seiten des Abgrunds und das Gespenst amerikanischer Intervention in Lateinamerika
Vorwort: Ein Aufruf zur Solidarität in Zeiten der Barbarei
Eine Warnung sei hier ausgesprochen: Das im Artikel enthaltene Material aus dem CECOT dokumentiert extreme Formen menschlicher Entwürdigung.“ Es ist nichts für schwache Nerven – und doch ein unverfälschter Spiegel dessen, was geschieht, wenn Menschen nicht mehr als Individuen mit unveräußerlicher Würde, sondern nur noch als Bedrohung, als Statistik, als zu eliminierende Variable in einer Gleichung der Angst erscheinen. In Nayib Bukeles Folterhölle CECOT – diesem architektonischen Monument der Entmenschlichung in El Salvador – vegetieren Zehntausende unter Bedingungen, die jede zivilisatorische Errungenschaft verhöhnen. Die teils verdeckt aufgezeichneten Videoaufnahmen aus diesem Komplex zeigen dicht gedrängte Körper, nackte Leiber aneinandergereiht wie Vieh vor der Schlachtung, Menschen ihrer Individualität beraubt und zu einer amorphen Masse des Elends verschmolzen. Dies ist die Hölle auf Erden, die sich hinter dem Euphemismus der „Sicherheitspolitik“ verbirgt – eine Hölle, die mit stillschweigender Billigung, wenn nicht gar aktiver Unterstützung Washingtons operiert.

Als die Trump-Administration verkündete, dass rund 139.000 Menschen abgeschoben worden seien, sprach Thomas Homan von „guten Zahlen“ – als wäre menschliches Leid eine Excel-Tabelle, die es zu optimieren gilt. Homan, dieser Technokrat der Grausamkeit, der bereits unter Trump 1.0 als kommissarischer Direktor von ICE die Maschinerie der Deportation perfektionierte, verkörpert die kalte Rationalität eines Systems, das Einwanderung nicht als menschliche Realität mit all ihren Facetten von Hoffnung, Verzweiflung und Überlebenswillen begreift, sondern als „Sicherheitsproblem“, das es mit industrieller Effizienz zu lösen gilt. Zurück an der Macht unter Trump 2.0, präsentiert er Deportationsstatistiken mit der emotionalen Distanz eines Controllers, der seine Quartalsbilanz vorlegt – blind für die zerrissenen Familien, die traumatisierten Kinder, die zerstörten Existenzen hinter jeder Zahl.

 
Don Taco hat Hosen voll, deswegen blubbert er auch so viel Scheiß
Trump entsendet Soldaten in US-Hauptstadt
US-Präsident Donald Trump sieht – entgegen offiziellen Zahlen der Polizei – das Verbrechen in Washington DC auf dem Vormarsch. Daher will er, so wie im Frühjahr bereits in Los Angeles, die Nationalgarde in die US-Hauptstadt schicken, wie er am Montag ankündigte. Zudem werde die örtliche Polizei der Kontrolle des Bundes unterstellt.

Bei der Pressekonferenz im Weißen Haus zeichnete Trump ein düsteres Bild vom Zustand der US-Hauptstadt. Washington sei voll von „blutrünstigen Verrückten, Obdachlosen und Verbrechern“, die es Bürgerinnen und Bürgern verunmöglichten, einfach eine Zeitung kaufen zu gehen.

Die Mordrate sei höher als in Bogota, Mexiko-Stadt und „den schlimmsten Orten der Welt“, so Trump. Er zählte einige Beispiele auf, die zeigen sollten, dass der Status quo nicht mehr erträglich sei. Darunter war ein US-Beamter, den er persönlich gekannt habe. Dieser sei, im Auto auf seine Frau wartend, erschossen worden.

Heute aber sei der „Tag der Befreiung“ für Washington. Es gebe einen Sicherheitsnotstand, aber „wir holen uns die Hauptstadt zurück“. Er habe das Recht dazu, die Nationalgarde zu entsenden, und das werde er auch tun. Zudem werde die Polizei von DC unter direkte Bundeskontrolle und damit unter Kontrolle von Justizministerin Pam Bondi, die auch der Pressekonferenz beiwohnte, gestellt. Direkt befehligen werde Terry Cole von der Drogenvollzugsbehörde DEA die Polizei von DC. Falls nötig, werde er aber auch die Armee nachschicken, so Trump.

 
Der Angriff auf Washington: Wenn erfundene Zahlen zur Machtübernahme werden und Trumps geistiger Zustand überprüft gehört
Es gibt Momente in der Geschichte, die sich ins kollektive Gedächtnis einbrennen, weil sie zeigen, wie dünn der Firnis der Zivilisation tatsächlich ist. Der 11. August 2025 war ein solcher Moment. An diesem Montag stand Donald Trump im Briefing Room des Weißen Hauses, umringt von seiner Entourage aus Kabinettsmitgliedern, und vollzog etwas, das in der amerikanischen Geschichte ohne Beispiel ist: die faktische Entmachtung einer demokratisch gewählten Stadtregierung auf Basis nachweislich falscher Behauptungen, untermalt von einem Stapel bunter Statistiken, die bei näherer Betrachtung wie die Hausaufgabe eines überforderten Praktikanten wirkten. Was sich in diesen 78 Minuten abspielte, war keine normale Pressekonferenz.

Es war ein Frontalangriff auf die Realität selbst. Mit wedelnden Armen und einem Stapel Papiere, auf denen Zahlen prangten, die teilweise aus dem Jahr 2016 stammten, andere schlicht erfunden waren, malte Trump das Bild einer Hauptstadt im Würgegriff des Verbrechens. „Blutrünstige Kriminelle“, „umherziehende Horden wilder Jugendlicher“, „zugedröhnte Verrückte“ – die Sprache erinnerte mehr an einen dystopischen B-Movie als an eine präsidiale Ansprache. Die Realität? Washington erlebt gerade das niedrigste Niveau an Gewaltkriminalität seit drei Jahrzehnten. Die Mordrate ist um 32 Prozent gefallen, bewaffnete Autodiebstähle um 53 Prozent, Gewaltverbrechen insgesamt um 35 Prozent seit 2023. Karoline Leavitt, das in Trumps Orbit gestrandet wirkende Aushängeschild, ein braunes Hühnchen der radikalen Rechten, längst gefangen in der hermetisch abgeriegelten Wahnwelt ihres Project 2025, verbreitet Papiere, bei denen jeder geistig gesunde Mensch unwillkürlich den Kopf schüttelt. Washington wirkt unterdessen wie eine belagerte Stadt – beherrscht von einer entfesselten Meute politischer Hasardeure, angeführt von einem Präsidenten, dessen Amts- und Urteilsfähigkeit nur noch durch eine unabhängige medizinisch-psychologische Untersuchung verbindlich festgestellt werden müsste, um amtlich zu bestätigen, was sich dem nüchternen Beobachter längst offenbart.

Die Absurdität der Situation wurde vollends deutlich, als wir Journalisten begannen, Trumps bunte Grafiken zu überprüfen. Eine Tabelle, die angeblich die Mordrate Washingtons im internationalen Vergleich zeigte, verwechselte die Flaggen von Mexiko und Äthiopien. Lagos wurde als Hauptstadt Nigerias bezeichnet – ein Fehler, der seit 1991 peinlich ist, als Abuja diese Rolle übernahm. Die zitierten UN-Daten? Teilweise fast ein Jahrzehnt alt. Es war, als hätte jemand in letzter Minute Wikipedia-Artikel kopiert und hastig zu einer Präsentation zusammengeklebt, ohne sich die Mühe zu machen, auch nur die grundlegendsten Fakten zu überprüfen. Doch die handwerkliche Schlamperei war nur die Oberfläche eines viel tieferen Problems. Mit der Aktivierung von Section 740 des District of Columbia Home Rule Act vollzog Trump einen Akt, der in seiner Tragweite kaum zu überschätzen ist. Zum ersten Mal in der modernen Geschichte übernahm ein Präsident die Kontrolle über die Polizei einer amerikanischen Stadt nicht als Reaktion auf einen tatsächlichen Notstand, sondern als Machtdemonstration basierend auf einer erfundenen Krise. 800 Nationalgardisten wurden mobilisiert, 120 FBI-Agenten von ihren eigentlichen Aufgaben abgezogen und zu nächtlichen Patrouillen eingeteilt. Die Kosten? Millionen von Dollar täglich. Der Grund? Ein Phantom.


Kurz und schmerzlos, eine einzige Lügengeschichte von Don Taco mit vielen Fehlern und seine Anhänger jubeln.

:maga:

:stupid:
 

Für die KI muss ein Mensch des schlages Donald wie blanker Hohn vorkommen :haha:Der würde wahrscheinlich die desintegration von Donald empfehlen. Unverzüglich zum Wohlergehen der menschlichen Zivilisation. Wir haben keine Zeit für so einen bullshit.
 
Käfigkampf im Weißen Haus zum 250. Unabhängigkeitstag
Am 250. Jahrestag der Unabhängigkeit der USA soll es im kommenden Jahr eine Käfigkampfveranstaltung im Weißen Haus geben. Das sagte gestern der Chef des US-Kampfsportverbands UFC, Dana White. Er werde US-Präsident Donald Trump Ende des Monats besuchen, um die Details der am 4. Juli 2026 geplanten Veranstaltung zu besprechen. Trump habe ihn um die Organisation der Veranstaltung gebeten, sagte White dem US-Sender CBS.

Der Präsident wolle, dass seine Tochter Ivanka Trump in die Planung mit einbezogen werde. Der Käfigkampf im Weißen Haus soll demzufolge das Ende der einjährigen Feierlichkeiten zum Anlass des 250. Jahrestages der Unabhängigkeit darstellen, die im vergangenen Monat begonnen haben.

 
Zurück
Oben