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US-News

Unglaublich, DonTacos Horrorkabinett besetzt mit ....
"Ideale Kayak-Bedingungen"
Wasserstand von Fluss für Geburtstagsbootsfahrt von US-Vizepräsident Vance angehoben
Laut einem Medienbericht wurden vor einer Bootsfahrt des Trump-Vizes Schleusen in den Little Miami River in Ohio geöffnet – der U.S. Secret Service begründet das mit Sicherheitsbedenken

Der National Park Service der USA steht unter Druck. Die Bundesbehörde, die für die Verwaltung von Nationalparks und Naturreservaten zuständig ist, hat im Zuge der Personalkürzungen unter Präsident Donald Trump rund ein Viertel ihrer Mitarbeiter verloren. Das hat auch die Urlaubs- und Ausflugsplanung zahlreicher amerikanischer Familien zuletzt erschwert. Für US-Vizepräsident J. D. Vance allerdings hatte die Behörde jüngst laut einem Bericht des britischen Guardian dennoch offene Ohren. Wie die Zeitung unter Berufung auf mehrere Quellen berichtet, soll dessen Team den Wasserstand eines Flusses in Ohio anheben haben lassen, damit der Vizepräsident unter anderem "ideale Kayak-Bedingungen" für eine Bootsfahrt zu seinem 41. Geburtstag vorfindet.

"Aus Sicherheitsgründen"
Das britische Blatt hat die Angaben, die sich auf einen Ausflug am 2. August beziehen, auch unabhängig zu prüfen versucht, was unter anderem Wasserstandsgrafiken des amerikanischen Wetterdiensts U.S. Geological Service (USGS) ermöglichen. Diese zeigen, dass der Stand des idyllischen Little Miami River, der später in den großen Ohio River fließt, tatsächlich zum Zeitpunkt des vizepräsidentiellen Auflugs abrupt gestiegen und anschließend wieder, ebenso abrupt, gesunken ist. Der Pegel des Caesar Creek Lake, eines Stausees, aus dem sich der Fluss speist, zeigt den gegenteiligen Effekt: Dort wurde das Wasser über den Lauf des 2. August abgelassen.

 
Einzige Blödsinn bist du und der hirnlose Kennedy. Kennedy Jr. war über viele Jahre hinweg eine zentrale Figur in der Anti-Impf-Bewegung. Er verbreitete die widerlegte Behauptung, dass Impfstoffe (wie die MMR-Impfung) Autismus verursachen könnten, und war Mitbegründer der Organisation „Children’s Health Defense“, die gezielt Zweifel an Impfungen streute.
Zum Thema Masern-Impfung: In Interviews und Artikeln äußerte er zwar Zweifel an der Sicherheit von Impfstoffen, bezog sich aber häufig auf Inhaltsstoffe wie Quecksilber (Thimerosal), das in MMR-Impfstoffen nicht enthalten ist. Dennoch trugen seine Aussagen zur generellen Impfverunsicherung bei – auch bei Masern. Und da dann Kinder gestorben sind, hat er zurückgerudert.
Peinlicher als Schwurbler Frank und Kennedy hirnlos geht nicht mehr.

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Ich glaube dass Du einfach nur dumm bist.
Die mnra Impfungen haben getötet und sonst nichts.
 
Ich glaube dass Du einfach nur dumm bist.
Die mnra Impfungen haben getötet und sonst nichts.
Also was Dummheit anbelangt, so ist der Satz von dieser, das Allerdümmste überhaupt, dümmer geht nicht wirklich nicht. Du verwechselst es mit Covid, dieser Virus hat dein Hirn abgetötet, du hättest dich impfen lassen sollen.
 
Amerika brennt: Der christliche Dschihad frisst die Demokratie
Es ist vorbei. Die Vereinigten Staaten von Amerika, dieses große Experiment der Aufklärung, versinken in einem Strudel aus religiösem Wahn, der so finster ist, dass selbst die dunkelsten Prophezeiungen der Gründerväter wie naive Untertreibungen wirken. Was sich dort drüben abspielt, während wir tatenlos zusehen, ist nichts Geringeres als die Metamorphose einer Demokratie in einen theokratischen Alptraum, angeführt von einem Mann, der die Trennung von Kirche und Staat mit einem achselzuckenden „Vergessen wir das mal für einen Moment“ vom Tisch wischt – als wäre es eine lästige Formalität und nicht das Fundament der zivilisierten Welt. Egal wo wir recherchieren, egal welche Quelle wir anzapfen, egal welchen Stein wir umdrehen – überall stoßen wir auf dieselbe religiöse Wahnwelt, die nicht nur gefährlich ist, sondern bereit, bis zum Letzten zu gehen. Diese Fanatiker träumen nicht nur von der Rückkehr der Hexenverbrennung – sie bauen bereits die Scheiterhaufen.

 
Die systematische Zerstörung des FBI: Ein Insiderbericht
Unsere Recherchen zeigen die erschütternden Details einer beispiellosen Säuberungswelle, die das Federal Bureau of Investigation in seinen Grundfesten erschüttert. Was sich hinter verschlossenen Türen in Washington abspielt, übertrifft die düstersten Befürchtungen: Die systematische Demontage einer der wichtigsten Strafverfolgungsbehörden der westlichen Welt.

Brian Driscoll steht an seinem letzten Tag im J. Edgar Hoover Building. Der Mann, der einst das legendäre Hostage Rescue Team kommandierte, der sein Leben in internationalen Terrorismusoperationen riskierte, wird wie ein Verräter aus dem Gebäude eskortiert. „Ich verstehe, dass Sie viele Fragen haben werden, warum – auf die ich keine Antworten habe“, schrieb er in seiner Abschiedsnachricht an die Kollegen. „Keine Ursache wurde zu diesem Zeitpunkt artikuliert.“

Die Ironie ist bitter: Driscoll, der als Acting Director das FBI in den turbulenten Wochen nach Trumps Amtsantritt führte, wird nicht etwa für Versagen bestraft. Sein Vergehen? Er weigerte sich, die Namen von über 5.000 FBI-Agenten preiszugeben, die an den Ermittlungen zum 6. Januar beteiligt waren. In den Gängen des FBI kursierte nach seinem Widerstand eine Nachricht, die seine Haltung zusammenfasste: „Bottom line — DOJ kam rüber und wollte einen Haufen J6-Agenten feuern. Driscoll ist ein absoluter Hengst. Hielt stand und sagte dem WH-Proxy, DOJ, sie sollen sich verpissen.“

 
Trump nominiert eigenen Berater als Fed-Übergangslösung
Nach einem überraschenden Rücktritt im Vorstand der US-Notenbank Federal Reserve (Fed) hat US-Präsident Donald Trump eine Übergangslösung vorgeschlagen. Er wolle seinen Wirtschaftsberater Stephen Miran nominieren, schrieb Trump gestern auf seiner Plattform Truth Social. Er würde dann bis Ende Jänner 2026 im Fed-Vorstand sitzen. Miran begleite Trump seit dem Beginn seiner zweiten Amtszeit, hieß es.

Bereits in den vergangenen Tagen hatte Trump immer wieder angedeutet, einen Kandidaten für eine temporäre Besetzung des wichtigen Sitzes im Kopf zu haben. Nach einer dauerhaften Lösung werde aber weiter gesucht. Der Präsident nominiert die – vom Senat zu bestätigenden – Vorstandsmitglieder.

 
Bekenntnis zur Ausgrenzung – Wie Trump Universitäten zur Rechenschaft zwingt, weil Herkunft zählt
Was aussieht wie eine bürokratische Anordnung, ist in Wahrheit ein Angriff auf das Herz amerikanischer Bildung: Präsident Donald Trump will Hochschulen landesweit dazu zwingen, offenzulegen, wie sehr die Herkunft eines Menschen ihre Auswahlentscheidungen beeinflusst. Mit einer neuen Direktive, die er an diesem Donnerstag unterzeichnen will, kündigt der Präsident nichts weniger als ein Misstrauensvotum gegenüber einem Bildungssystem an, das jahrzehntelang versucht hat, soziale Ungleichheiten zumindest an der Tür zur höheren Bildung zu korrigieren. Jetzt soll diese Tür wieder geschlossen werden – unter dem Deckmantel der Gerechtigkeit.

Die angekündigte Maßnahme folgt einem monatelangen Machtkampf mit zwei symbolträchtigen Eliteuniversitäten: Columbia und Brown. Beide einigten sich im Juli mit der Bundesregierung darauf, künftig Daten über die ethnische Zugehörigkeit ihrer Bewerber preiszugeben – zusätzlich zu Testergebnissen und akademischen Kennzahlen. Der Preis für diesen Schritt war hoch, denn die Einigung kam unter dem Druck von drohendem Fördermittelentzug zustande. Doch was als Einzelfall begann, soll nun Gesetz werden: Wer Steuergeld will, muss dem Staat offenlegen, wie „rasseneutral“ er wirklich ist – nach Maßgabe einer Regierung, die bereits mehrfach bewiesen hat, dass sie nichts von Vielfalt hält. Der politische Hintergrund ist klar: Im Jahr 2023 hatte der Supreme Court die jahrzehntelange Praxis der Affirmative Action für verfassungswidrig erklärt. Die Urteile gegen Harvard und die University of North Carolina zielten auf die zentrale Idee, dass Rasse – neben anderen Faktoren – ein zulässiges Kriterium für Zulassungsentscheidungen sein könne, wenn sie dazu dient, strukturelle Benachteiligung zu überwinden. Für Konservative war das Urteil ein Triumph: Endlich Schluss mit „umgekehrtem Rassismus“, wie sie es nannten – mit Vorteilen für Schwarze, Latinos oder indigene Bewerber auf Kosten weißer und asiatischer Studierender. Für Befürworter inklusiver Bildung war es ein Rückfall in eine Zeit, in der Gleichheit nur auf dem Papier existierte. Verfassungsrichterin Ketanji Brown Jackson brachte es in ihrem abweichenden Votum auf den Punkt: „Rasse im Recht für irrelevant zu erklären, macht sie im Leben nicht irrelevant.“ Ihre Worte trafen einen Nerv – denn sie machten deutlich, was viele im akademischen Raum empfinden: Dass die Realität sozialer Herkunft, rassistischer Diskriminierung und Bildungsungleichheit sich nicht durch juristische Dekrete auslöschen lässt. Und dass es fatal ist, wenn Hochschulen dafür bestraft werden, dass sie diese Realität ernst nehmen.

 
HEILIGE SCHEISSE: Trump hat gerade einen geheimen Militärbefehl unterzeichnet, der ihm die Erlaubnis erteilt, in jedes Land einzumarschieren, das seiner Meinung nach in Drogenhandel verwickelt ist, und zwar OHNE Zustimmung des Kongresses. Offensichtlich verfassungswidrig. Das sollte eine RIESEN-Story werden.
Medien: Trump will Militär gegen Drogenkartelle einsetzen
US-Präsident Donald Trump hat laut Medienberichten angekündigt, militärisch gegen Drogenkartelle aus lateinamerikanischen Ländern vorzugehen.

Einem Bericht der „New York Times“ von gestern zufolge wies Trump das Verteidigungsministerium an, militärische Mittel gegen Kartelle einzusetzen, die Anfang des Jahres von Washington als „terroristische“ Organisationen eingestuft worden waren. Nach Angaben des „Wall Street Journal“ steht der Einsatz von Spezialeinheiten und Geheimdienstagenten zur Debatte. Alle Maßnahmen würden jedoch mit ausländischen Partnern abgestimmt.

Keine Bestätigung aus Weißem Haus
Das Weiße Haus bestätigte die Berichte zunächst nicht. Vizesprecherin Anna Kelly erklärte jedoch, dass Trumps oberste Priorität „der Schutz des Heimatlandes“ sei. Deshalb habe er „den mutigen Schritt unternommen, mehrere Kartelle und Banden als ausländische terroristische Organisationen einzustufen“.

 
Streit in Texas: Demokraten lassen Frist verstreichen
Im Parlament des US-Bundesstaats Texas geht der Streit über die Neuziehung von Wahlkreisgrenzen in die nächste Runde.

Erneut blieben etliche demokratische Abgeordnete dem Kapitol in Austin fern und ließen damit eine von den Republikanern und dem texanischen Generalstaatsanwalt Ken Paxton gesetzte Frist verstreichen. Eine Sitzung gestern Nachmittag (Ortszeit) fand – wie bereits in den vergangenen Tagen – ohne die Mehrheit der Demokraten statt.

Abgeordnete verließen Texas
Viele von ihnen hatten Texas am vergangenen Wochenende verlassen und waren in die demokratisch regierten Bundesstaaten Illinois und New York „geflohen“, um eine Abstimmung über neue Zuschnitte mehrerer Wahlkreise zu blockieren. Die Aktion dürfte die Abstimmung voraussichtlich eher verzögern als vollständig verhindern.

Die Republikaner in Texas arbeiten nach eigenen Angaben unter anderem an juristischen Schritten, um genug Demokraten zur Rückkehr zu zwingen und so das nötige Quorum für eine Abstimmung zu erreichen. Nach Ablauf der Frist sollten entsprechende Maßnahmen eingeleitet werden, kündigte Paxton im Vorfeld an.

 
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