Aktuelles
  • Herzlich Willkommen im Balkanforum
    Sind Sie neu hier? Dann werden Sie Mitglied in unserer Community.
    Bitte hier registrieren

US-News

Die dicken Schwarzen nur am sich zanken und rumprügeln, aber keiner hat Kondition für 12 Sekunden fight :D

Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.


So sah das bei den Jahrmärkten der stationierten US-Streitkräfte aka Ami-Mess hier aus. Da waren immer afro-amerikanische Frauen, die etwa solche Ausmaße hatten. Bei den Einheimischen hier gab's das damals gar nicht.
 
Die Frauen da sind teilweise aggressiver als Männer, gehen sofort aufeinander los, und dann alle zusammen :D und die großen Möpse am wippen
 
Ja, aber er ist schon ein Guter, einer der fähigsten Präsidenten nach Tito und Castro, muss man ganz klar so sehen
Er ist ein ganz schlechter und der beschissenste, unfähigste Präsiden welchen die USA je hatten. Dieses größte A....loch der Welt hat einen Schwurbler und Impfgegner zum Gesundheitsminister gemacht, dann passiert eben sowas.
USA: Erneut Kind an Masern gestorben
In den USA ist innerhalb von wenigen Wochen ein zweites Kind an Masern gestorben. Ein Krankenhaus in der texanischen Stadt Lubbock gab gestern den Tod eines wegen Masern behandelten Kindes bekannt. Das Kind im Schulalter war demnach nicht gegen die höchst ansteckende Viruserkrankung geimpft und hatte keine bekannten Vorerkrankungen.

Die USA verzeichnen inmitten gewachsener Impfskepsis einen drastischen Anstieg von Masernerkrankungen. In diesem Jahr sind schon mehr als 600 Masernfälle gemeldet worden, davon fast 500 im US-Bundesstaat Texas. Ende Februar starb erstmals seit zehn Jahren in den USA ein Mensch an Masern. Das Todesopfer war ein nicht gegen die Krankheit geimpftes Schulkind ebenfalls in Lubbock.

Kennedy will Angehörige besuchen
Im an Texas angrenzenden US-Bundesstaat New Mexico wurde Anfang März auch der Tod eines Patienten bekanntgegeben, bei dem das Virus nachgewiesen wurde. Die Todesursache ist aber noch Gegenstand von Untersuchungen.


Und BlackJack fürchtet sich vor einer Drag-Queen.
 
Abschiebefall Garcia
US-Richterin beharrt auf Rückholung
Eine Richterin hat am Sonntag ihre Forderung nach einer Rückholung eines „ohne rechtliche Grundlage“ in Gewahrsam genommenen und dann nach El Salvador abgeschobenen Mannes erneuert. Der aus El Salvador stammende Kilmar Abrego Garcia landete laut Medienberichten aufgrund eines „eklatanten Verwaltungsfehlers“ auf einer Abschiebeliste und in der Folge im berüchtigten Cecot-Hochsicherheitsgefängnis seines Heimatlandes. Ob und wann es zur gerichtlich eingeforderten Rückholung kommt, bleibt offen.

Paula Xinis, Bezirksrichterin im Bundesstaat Maryland, die bereits am Freitag eine Rückholung von Garcia eingefordert hatte, wies nun am Sonntag die Argumentation zurück, wonach eine Rückführung nach der Übergabe von Garcia an El Salvador für die US-Regierung nicht mehr möglich sei.

Im Fall Garcia gebe es weder eine rechtliche Befugnis für die Verhaftung noch eine Rechtfertigung, ihn festzuhalten, und auch „keinen Grund, ihn nach El Salvador zu schicken – geschweige denn, ihn in eines der gefährlichsten Gefängnisse der westlichen Hemisphäre auszuliefern“, zitierte die Nachrichtenagentur AP am Sonntag aus einem Schreiben. In diesem wirft die Richterin der US-Regierung zudem vor, ihr bzw. dem bisher befassten Gericht auch die Zuständigkeit für den Fall absprechen zu wollen.

 
Trumps Zollpolitik lässt den USA das Schlechteste aus allen Welten
Der US-Präsident kann sich nicht entscheiden, ob er die Industrie durch Abschottung stärken oder Exportmärkte aufbrechen will. Am Ende bekommt er gar nichts

"Wenn ihr keine Zölle zahlen wollt, dann baut eure Produkte hier in Amerika", rief Donald Trump vergangene Woche dem Rest der Welt zu und versprach eine Renaissance der Industrie im eigenen Land mit Millionen neuer Jobs. Doch gleichzeitig rief der US-Präsident die Handelspartner zu Verhandlungen auf, um ihre eigenen Zölle zu senken, und verkündete bald stolz, wie Länder vor ihm in die Knie gingen.

Diese beiden Ziele stehen miteinander in einem massiven Widerspruch: Amerikanische und ausländische Unternehmen werden nur dann neue Fabriken in den USA bauen, wenn sie wissen, dass sie langfristig vor Billigimporten geschützt sind. Doch wenn Trump die Zölle wieder wegverhandelt, wird der Investitionsboom ausbleiben.


Wie schon oft erwähnt, der beschissenste und unfähigste Präsident welchen die USA je hatte. Unfähigkeit ist ein Synonym für Trump
 
Zurück
Oben