Der nächste Vollkoffer aus Trumpltiers Horrorkabinett, eigentlich gehört er auch ins Gefängnis wegen Hochverrats. Hatte er doch selber und auch das Trumpltier Gefängnis für Hillary Clinton gefordert.
Donald Trump nutzte dies im Wahlkampf gegen Hillary Clinton und ließ seine Anhänger „Lock her up!“ („Sperrt sie ein!“) rufen.
Auf X kursiert ein Video, auf dem Hegseth über Clinton sagt, jeder Beamte würde für so etwas „auf der Stelle“ entlassen. Und: „Die Tatsache, dass sie dafür nicht strafrechtlich verfolgt wird, hinterlässt jeden sprachlos, der die Geheimnisse unseres Landes hütet.“
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Hegseth hinterließ mit Handy offenbar viele Spuren im Netz
US-Verteidigungsminister Pete Hegseth hat laut Medienberichten für die Chats mit seiner Frau über Angriffspläne gegen die Huthis ein privates Handy genutzt und die Nummer auf vielen Internetseiten hinterlegt. Die Kommunikation verlief über den Onlinedienst Signal.
Die „New York Times“ und der „Spiegel“ berichteten gestern, seine Nummer sei im Netz einfach auffindbar und damit für mögliche Spione ein leichtes Ziel gewesen. Laut „New York Times“ fand sich die Nummer auf Facebook, WhatsApp und einer Website für Fantasy-Sportspiele.
Auch für die Wohnungsplattform Airbnb und auf Google Maps habe er im vergangenen Jahr seine Nummer hinterlassen, etwa um seinen Installateur und seinen Zahnarzt zu bewerten. Der „Spiegel“ hatte schon nach dem ersten Signal-Chat, in dem Hegseth mit hochrangigen Regierungsvertretern und versehentlich auch einem Journalisten die Militärpläne teilte, die Telefonnummer ausfindig gemacht.
US-Verteidigungsminister häufig Ziel von Spionage
Was für eine hinterhältige, korrupte Administration
Donald Trump nutzte dies im Wahlkampf gegen Hillary Clinton und ließ seine Anhänger „Lock her up!“ („Sperrt sie ein!“) rufen.
Auf X kursiert ein Video, auf dem Hegseth über Clinton sagt, jeder Beamte würde für so etwas „auf der Stelle“ entlassen. Und: „Die Tatsache, dass sie dafür nicht strafrechtlich verfolgt wird, hinterlässt jeden sprachlos, der die Geheimnisse unseres Landes hütet.“
Für Hillary Clinton forderte er Knast: So verlogen ist Hegseth
US-Verteidigungsminister leugnet Mega-Sicherheitspanne – früher forderte er in ähnlichen Fällen „sofortige Entlassung“ und Strafverfolgung.
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Hegseth hinterließ mit Handy offenbar viele Spuren im Netz
US-Verteidigungsminister Pete Hegseth hat laut Medienberichten für die Chats mit seiner Frau über Angriffspläne gegen die Huthis ein privates Handy genutzt und die Nummer auf vielen Internetseiten hinterlegt. Die Kommunikation verlief über den Onlinedienst Signal.
Die „New York Times“ und der „Spiegel“ berichteten gestern, seine Nummer sei im Netz einfach auffindbar und damit für mögliche Spione ein leichtes Ziel gewesen. Laut „New York Times“ fand sich die Nummer auf Facebook, WhatsApp und einer Website für Fantasy-Sportspiele.
Auch für die Wohnungsplattform Airbnb und auf Google Maps habe er im vergangenen Jahr seine Nummer hinterlassen, etwa um seinen Installateur und seinen Zahnarzt zu bewerten. Der „Spiegel“ hatte schon nach dem ersten Signal-Chat, in dem Hegseth mit hochrangigen Regierungsvertretern und versehentlich auch einem Journalisten die Militärpläne teilte, die Telefonnummer ausfindig gemacht.
US-Verteidigungsminister häufig Ziel von Spionage
Was für eine hinterhältige, korrupte Administration