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US-News

Republikaner stimmen gegen Vorstoß, ICE an der Abschiebung von US-Bürgern zu hindern
Der Moment, in dem ein Staat sein Gedächtnis verliert – Wenn selbst der Pass kein Schutz mehr ist
Es war eine Abstimmung wie viele im amerikanischen Repräsentantenhaus. Eine dieser Sitzungen, bei denen das Flackern der Kameras das Denken ersetzt und die Stille zwischen den Reden schwerer wiegt als jedes Wort. Und doch war es ein Moment, in dem etwas zerbrach. Etwas Grundsätzliches. Etwas, das früher einmal „Bürgerschutz“ hieß.
Die Republikaner lehnten eine einfache, fast nüchterne Gesetzesänderung ab. Eine, die nicht spektakulär klang, keine neue Steuer schuf, keine Mauer hochzog. Sie hätte nur klargestellt: Die Einwanderungsbehörde ICE darf keine US-Staatsbürger abschieben. Punkt. Doch selbst dieser Punkt war zu viel.
Man kann nicht sagen, dass die Abgeordneten nicht wussten, worüber sie abstimmten. Die Demokratin Pramila Jayapal hatte es deutlich gemacht: Es gehe um nichts weniger als den Schutz der Verfassung, die Garantie, dass man in diesem Land nicht in Handschellen gelegt und außer Landes gebracht werden könne, nur weil man wie ein Verdächtiger aussieht. Dass man als Bürger einen Namen, ein Recht, ein Zuhause hat – keine bloße Aufenthaltsberechtigung auf Zeit.
Aber sie stimmten dagegen. Alle Republikaner im Justizausschuss. Einstimmig.
Ted Lieu, ein weiterer Demokrat, nannte es „verrückt“, dass man eine solche Änderung überhaupt vorschlagen müsse. Verrückt – und doch notwendig. Denn die Realität hat das Recht längst überholt. Berichte über irrtümliche Festnahmen von US-Bürgern durch ICE gab es immer wieder. Menschen, die Spanisch sprachen. Menschen, die am falschen Ort standen. Menschen, deren Geburtsurkunde nicht schnell genug gefunden wurde. Sie wurden festgehalten, manche deportiert – und wenn sie Glück hatten, irgendwann rehabilitiert. Als wäre ihre Existenz ein Irrtum gewesen.

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Trump droht Käufern iranischen Öls mit Sanktionen
US-Präsident Donald Trump erhöht inmitten der Verhandlungen um das umstrittene iranische Atomprogramm deutlich den Druck auf Teheran. Die US-Regierung werde alle Käufer iranischen Öls ab sofort mit Sanktionen belegen, erklärte Trump gestern auf seiner Plattform Truth Social. Die Ölkunden des Iran, seien es Personen oder Länder, dürften keine Geschäfte mit den USA mehr machen. China gilt als der größte Abnehmer von iranischem Öl.

Die USA und der Iran hatten vor einigen Wochen nach Jahren der Eiszeit Gespräche über ein mögliches neues Atomabkommen aufgenommen. Trump sagte bei einem Termin im Weißen Haus, dass die neuen Sanktionen dazu beitragen sollten, den Iran in eine Situation zu bringen, in der Teheran bereit sei, einen Deal einzugehen.

Neue Verhandlungsrunde verschoben

 
Das Erbarmen verweigert – Wie die Trump-Regierung 350.000 Venezolanern das Recht auf Atem nehmen will
Es gibt Anträge, die keine juristischen Dokumente sind, sondern Bekenntnisse. Solche, die nicht aus einem Rechtsverständnis heraus formuliert werden, sondern aus einer Haltung. Der jüngste Vorstoß der Trump-Regierung vor dem Obersten Gerichtshof der Vereinigten Staaten ist einer davon.
Am 1. Mai – an einem Tag, der in vielen Ländern der Welt für die Würde der Arbeit und des Menschen steht – reichte Donald Trumps Justizministerium einen Eilantrag ein, um 350.000 Venezolanern den rechtlichen Schutzstatus zu entziehen, der sie vor Abschiebung bewahrt. Es war, wie so oft in dieser Präsidentschaft, nicht bloß eine politische Maßnahme – es war ein Versuch der Entwürdigung.
Diese Menschen leben seit Jahren, manche seit Jahrzehnten, in den USA. Sie arbeiten, zahlen Steuern, haben Familien gegründet. Sie dürfen das, weil sie unter dem Temporary Protected Status (TPS) registriert sind – einem Instrument, das vom US-Kongress 1990 geschaffen wurde, um Menschen nicht dorthin zurückzuschicken, wo Naturkatastrophen, Staatskollaps oder Gewalt herrschen.
Venezuela erfüllt alle drei Kriterien. Und doch will Donald Trump sie gehen sehen. Nicht aus Sicherheitsgründen, nicht wegen einer plötzlichen Stabilität in Caracas, sondern aus Prinzip. Aus einer Haltung, die sich selbst längst aus dem Kreis der Menschlichkeit verabschiedet hat.
Ein Bundesrichter in San Francisco – Edward Chen, ein ruhiger Mann, einst ernannt von Barack Obama – hatte die Abschiebung vorläufig gestoppt. Seine Begründung war ebenso nüchtern wie menschlich: Das Ende des Schutzstatus würde das Leben Hunderttausender Menschen aus dem Gleichgewicht reißen und die amerikanische Wirtschaft Milliarden kosten.
Doch Trumps Regierung kennt keine Ökonomie des Miteinanders. Sie rechnet nicht mit Menschen, nur mit Kategorien. Venezolaner? Migranten? TPS? Weg damit.
D. John Sauer, Trumps Solicitor General, argumentierte in seinem Antrag, dass der Richter „unzulässig in die Zuständigkeit der Exekutive für Einwanderung und Außenpolitik“ eingegriffen habe. Man kann das so schreiben – oder ehrlicher: Wir wollen nicht helfen. Lasst uns das bitte ungestört durchziehen.

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Die Polizei von Dallas nahm am Sonntag nach dem May-Day-Protestmarsch gegen Trump in der Innenstadt von Dallas zwei Personen fest.
Bei der festgenommenen Frau handelt es sich um Angi DeFelippo, eine der Organisatorinnen des Marsches. Sie wurde zunächst wegen einer falsch angebrachten Zulassungsplakette angehalten und dann umgehend wegen Behinderung des Straßenverkehrs festgenommen.
Der Protest wurde von der „Freedom Road Socialist Organization“ organisiert. Diese hatte nicht nur keine Genehmigung für den Marsch eingeholt, sondern ignorierte auch die Anweisungen der Polizei und forderte die Demonstrierenden dazu auf, absichtlich Straßen zu blockieren

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US-Zölle: China offen für Gespräche mit USA
China hat sich nach Angaben des chinesischen Handelsministeriums offen für Gespräche über den Zollkonflikt gezeigt, nachdem die USA diesbezüglich an Peking herangetreten sind. Die USA sollten jedoch bereit sein, Maßnahmen zu ergreifen, um „fehlerhafte“ Praktiken zu korrigieren und einseitige Zölle aufzuheben, so das Handelsministerium heute und fügte hinzu, dass Washington in den Verhandlungen „Aufrichtigkeit“ zeigen müsse.

„Der Versuch, Gespräche als Vorwand für Nötigung und Erpressung zu nutzen, würde nicht funktionieren“, so das Ministerium weiter. China signalisierte damit zum ersten Mal eine mögliche Deeskalation im Handelskrieg, nachdem die USA das Land zuletzt mit einem Zoll von 145 Prozent auf Waren aus China belegt hatten.

Treffen angeblich in Kürze
Peking hat seine Verärgerung über die Zölle offen zum Ausdruck gebracht und mit Gegenzöllen von 125 Prozent reagiert. US-Präsident Trump sagte am Mittwoch, er glaube, dass es eine sehr gute Chance gebe, dass seine Regierung ein Abkommen mit China abschließen könne.

 
US-Zölle: China offen für Gespräche mit USA
China hat sich nach Angaben des chinesischen Handelsministeriums offen für Gespräche über den Zollkonflikt gezeigt, nachdem die USA diesbezüglich an Peking herangetreten sind. Die USA sollten jedoch bereit sein, Maßnahmen zu ergreifen, um „fehlerhafte“ Praktiken zu korrigieren und einseitige Zölle aufzuheben, so das Handelsministerium heute und fügte hinzu, dass Washington in den Verhandlungen „Aufrichtigkeit“ zeigen müsse.

„Der Versuch, Gespräche als Vorwand für Nötigung und Erpressung zu nutzen, würde nicht funktionieren“, so das Ministerium weiter. China signalisierte damit zum ersten Mal eine mögliche Deeskalation im Handelskrieg, nachdem die USA das Land zuletzt mit einem Zoll von 145 Prozent auf Waren aus China belegt hatten.

Treffen angeblich in Kürze
Peking hat seine Verärgerung über die Zölle offen zum Ausdruck gebracht und mit Gegenzöllen von 125 Prozent reagiert. US-Präsident Trump sagte am Mittwoch, er glaube, dass es eine sehr gute Chance gebe, dass seine Regierung ein Abkommen mit China abschließen könne.


China ist wohl eine Nummer zu groß für Trump. Ich hoffe, dass die EU und andere Länder wie Kanada zb. , Trump genauso die Stirn bieten, denn man sieht, dass man grad bei Trump nicht nach seiner Pfeife tanzen sollte.
 
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Trump streicht staatliche Gelder für Rundfunksender
US-Präsident Donald Trump streicht den öffentlichen Rundfunksendern National Public Radio (NPR) und Public Broadcasting Service (PBS) die staatliche Unterstützung. In einer entsprechenden Anordnung des Weißen Hauses heißt es, die Subventionierung parteiischer Medien durch die Steuerzahler und -zahlerinnen werde beendet.

NPR und PBS erhielten „Millionen von Steuerzahlern, um radikale, woke, als Nachrichten kaschierte Propaganda zu verbreiten“, hieß es in einem Post des Kommunikationsteams des Weißen Hauses auf der Plattform X.

Konkret wurde die Corporation for Public Broadcasting (CPB), die für die Verteilung staatlicher Mediengelder zuständig ist, angewiesen, die direkte Finanzierung beider Sender im rechtlich größtmöglichen Umfang einzustellen.


:morontr:
 
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"Rückbesinnung auf Einfachheit"

Oder anders ausgedrückt Kostenersparniss.Aber mit der der Kurbel hätte ich kein Problem.Was ich mir wünsche würde, wäre eine größere Auswahl an Elektroautos für unter 20.000€.Ich kenne nur den Dacia Spring Elektro mit einer mickrigen Reichweite, aber ansonsten ist da nichts?
 
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