Kseniia Petrova, eine Forscherin der Harvard Medical School, wird am Flughafen Boston Logan verhaftet. Ihr Vergehen? Sie hat angeblich Froschembryonen nicht deklariert. Doch hinter dieser absurden Anklage verbirgt sich eine viel größere Geschichte – eine Geschichte von Macht, Willkür und dem erbitterten Kampf um die Freiheit der Forschung.
Massachusetts Generalstaatsanwältin Andrea J. Campbell reichte einen Amicus-Brief ein und fordert Petrovas sofortige Freilassung aus einer Haftanstalt in Louisiana. In diesem Brief kritisiert Campbell die Entscheidung des Ministeriums für Innere Sicherheit scharf und nennt Petrovas Situation „einen Albtraum“.
„Ihr Visum wurde rechtswidrig annulliert, sie wurde aufgrund der unrechtmäßigen Annullierung des Visums an der Einreise in die Vereinigten Staaten gehindert, und sie ist in Louisiana scheinbar auf unbestimmte Zeit inhaftiert, basierend auf einer beschleunigten Abschiebungsanordnung, die nie unterschrieben wurde“, schreibt Campbell.
Diese Worte sind mehr als nur juristische Kritik. Sie sind eine Anklage. Eine Anklage gegen eine Regierung, die Forscherinnen und Forscher wie Petrova zu politischen Spielfiguren macht. Campbell nennt es, was es ist: „ein grober Missbrauch föderaler Macht“.
Petrova ist keine Verbrecherin. Sie ist eine Krebsforscherin. Eine Frau, die Leben rettet. Doch für die Trump-Regierung scheint das irrelevant. Sie wird festgehalten, weil ein Einwanderungsbeamter am Flughafen entschied, dass sie eine Bedrohung darstellt.
Massachusetts Generalstaatsanwältin Andrea J. Campbell reichte einen Amicus-Brief ein und fordert Petrovas sofortige Freilassung aus einer Haftanstalt in Louisiana. In diesem Brief kritisiert Campbell die Entscheidung des Ministeriums für Innere Sicherheit scharf und nennt Petrovas Situation „einen Albtraum“.
„Ihr Visum wurde rechtswidrig annulliert, sie wurde aufgrund der unrechtmäßigen Annullierung des Visums an der Einreise in die Vereinigten Staaten gehindert, und sie ist in Louisiana scheinbar auf unbestimmte Zeit inhaftiert, basierend auf einer beschleunigten Abschiebungsanordnung, die nie unterschrieben wurde“, schreibt Campbell.
Diese Worte sind mehr als nur juristische Kritik. Sie sind eine Anklage. Eine Anklage gegen eine Regierung, die Forscherinnen und Forscher wie Petrova zu politischen Spielfiguren macht. Campbell nennt es, was es ist: „ein grober Missbrauch föderaler Macht“.
Petrova ist keine Verbrecherin. Sie ist eine Krebsforscherin. Eine Frau, die Leben rettet. Doch für die Trump-Regierung scheint das irrelevant. Sie wird festgehalten, weil ein Einwanderungsbeamter am Flughafen entschied, dass sie eine Bedrohung darstellt.