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US-News

Ja, nicht das Don Taco macht Amerika groß, es sind diese fleißgien Migranten

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Undokumentierte Migranten zahlen tatsächlich erhebliche Steuern. Schätzungen zufolge haben sie allein im Jahr 2022 fast 100 Milliarden US-Dollar an Bundes-, Landes- und Kommunalsteuern gezahlt. Sie zahlen Einkommensteuer, Sozialversicherungsbeiträge und Verbrauchssteuern, obwohl sie oft keine Sozialleistungen erhalten.

Zum Vergleich: Apple, eines der wertvollsten Unternehmen der Welt, hat in der Vergangenheit Steuerstrategien genutzt, um seine Steuerlast zu minimieren. Während genaue Zahlen variieren, gibt es Berichte über Steuervergünstigungen und niedrige effektive Steuersätze für große Konzerne.
 

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Die USA gehörten historisch nie ausschließlich "Crackern", weshalb es absurd ist, Menschen mit mexikanischen oder anderen lateinamerikanischen Wurzeln abzuschieben.
Wenn man konsequent wäre, müsste man eher jene mit europäischen Wurzeln in Frage stellen – schließlich waren sie es, die den Kontinent ursprünglich kolonisiert haben.

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Nicht Kolonisiert, sondern Erobert mein kleiner Mestizo.Und mal ganz nebenbei haben Latinos vorwiegend europäische Wurzeln.
 
Widerstand der Bundesstaaten – Wie Kalifornien, Illinois und Co. dem Trump-Kurs trotzen
Während Präsident Donald Trump den föderalen Rechtsstaat mit dem Rammbock der Exekutive traktiert, erwacht in den demokratisch regierten Bundesstaaten eine stille Gegenbewegung – entschlossen, vielfältig, juristisch durchdacht. Es ist ein zivilgesellschaftlicher Reflex auf eine Politik, die sich zunehmend gegen das richtet, was Amerika einst groß machte: seine Einwanderungsgesellschaft. Kalifornien, Connecticut, Illinois, Maryland – sie alle setzen neue Signale gegen Trumps Massendeportationspläne. Allein im „Golden State“ passierten vergangene Woche über ein Dutzend Gesetze entweder die State Assembly oder den Senat – darunter ein Gesetz, das Schulbehörden verpflichtet, Bundesbeamten nur bei richterlicher Anordnung Zugang zu Schulgebäuden zu gewähren. Ein symbolischer Akt? Mitnichten. Es ist das Bekenntnis, dass Bildung ein geschützter Raum bleibt – auch im Sturm des autoritären Wandels.

Connecticut geht noch weiter: Dort können künftig sogar Bürger auf kommunaler Ebene gegen Verstöße gegen das sogenannte „Trust Act“ klagen – ein Gesetz, das die Zusammenarbeit lokaler Polizei mit ICE stark einschränkt. Prompt reagierte das Heimatschutzministerium, setzte den Bundesstaat auf eine Liste „obstruktiver Jurisdiktionen“ – eine Maßnahme, die so hastig und fehlerhaft war, dass sie wenige Stunden später wieder verschwand. Zu spät, der politische Affront war gesetzt. Trump hat seit seiner Rückkehr ins Weiße Haus eine neue Härte etabliert. ICE greift wieder in Schulen, Kirchen und Krankenhäusern zu. Gleichzeitig ließ das Justizministerium Colorado, Illinois und New York verklagen – samt zahlreicher Städte, weil sie sich weigern, bei der Durchsetzung föderaler Einwanderungsgesetze mitzuwirken. Doch auch hier gilt: Wo Druck wächst, wächst Widerstand. Colorado reagierte mit einem umfassenden Schutzgesetz, das unter anderem Sanktionen von bis zu 50.000 Dollar gegen Institutionen vorsieht, die rechtswidrig den Aufenthaltsstatus von Menschen abfragen oder speichern. Gouverneur Jared Polis stellte klar: „Unsere Polizei arbeitet mit den Bundesbehörden bei Straftaten – nicht bei zivilrechtlicher Migration.“

 
Nicht Kolonisiert, sondern Erobert mein kleiner Mestizo.Und mal ganz nebenbei haben Latinos vorwiegend europäische Wurzeln.
Überfallen und kolonisiert. Erobert das Wenigste unser kleiner Möchtegernrömer. Und mal ganz nebenbei:
Viele Latinos haben indigene Vorfahren, die bereits vor der Ankunft der Europäer in Amerika lebten. Beispiele für indigene Völker:
Maya (Mexiko, Guatemala)
Azteken (Mexiko)
Quechua und Aymara (Peru, Bolivien)
Mapuche (Chile, Argentinien)
Europäische Wurzeln
Die Kolonialisierung durch Spanien und Portugal brachte viele europäische Einflüsse. Die meisten Latinos haben daher spanische oder portugiesische Vorfahren.
Spanische Kolonialmacht → größter Einfluss (Mexiko, Kolumbien, Peru etc.)
Portugiesische Kolonialmacht → vor allem Brasilien
Latinos sind eine kulturell und ethnisch gemischte Bevölkerungsgruppe, mit Wurzeln in:
den indigenen Völkern Amerikas
Europa (vor allem Spanien, Portugal)
Afrika
und anderen Teilen der Welt
Diese Vielfalt spiegelt sich in Sprache, Religion, Musik, Küche und Identität wider
 
Überfallen und kolonisiert. Erobert das Wenigste unser kleiner Möchtegernrömer.

Überfallen, Kolonisiert UND Erobert!
was sonst? Deshalb sind in den USA die wichtigsten Wahrzeichen europäischen Ursprungs und nicht von Indigenen oder Afrikaner.

Und mal ganz nebenbei:
Viele Latinos haben indigene Vorfahren, die bereits vor der Ankunft der Europäer in Amerika lebten. Beispiele für indigene Völker:
Maya (Mexiko, Guatemala)
Azteken (Mexiko)
Quechua und Aymara (Peru, Bolivien)
Mapuche (Chile, Argentinien)
Europäische Wurzeln
Die Kolonialisierung durch Spanien und Portugal brachte viele europäische Einflüsse. Die meisten Latinos haben daher spanische oder portugiesische Vorfahren.
Spanische Kolonialmacht → größter Einfluss (Mexiko, Kolumbien, Peru etc.)
Portugiesische Kolonialmacht → vor allem Brasilien
Latinos sind eine kulturell und ethnisch gemischte Bevölkerungsgruppe, mit Wurzeln in:
den indigenen Völkern Amerikas
Europa (vor allem Spanien, Portugal)
Afrika
und anderen Teilen der Welt
Diese Vielfalt spiegelt sich in Sprache, Religion, Musik, Küche und Identität wider

Leugne ich nicht.Dennoch würde man äußerlich erkennen, ob ein Latino überwiegend einen europäischen DNA- oder Indigenen DNA Anteil hat.
 
Nicht Kolonisiert, sondern Erobert mein kleiner Mestizo.Und mal ganz nebenbei haben Latinos vorwiegend europäische Wurzeln.
Erobert ist nur eine Verharmlosung für Massenmord, Vergewaltigung, Versklavung und kulturelle Auslöschung. Die europäische "Eroberung" war keine heldenhafte Tat, sondern eine brutale Kolonisierung mit dem Ziel, Land, Menschen und Ressourcen auszubeuten.
Was deine Bemerkung über "Latinos" angeht: Dass viele heute auch europäische Wurzeln haben, liegt gerade an der kolonialen Gewalt, Zwangsvermischnung und systematischen Entrechtung der indigenen Bevölkerung. Diese europäische "Mischung" war selten freiwillig.
Und nur weil jemand indigene Wurzeln nicht mehr erkennt oder anerkennt, heißt das nicht, dass sie verschwunden sind. Viele von uns sind Nachfahren der ursprünglichen Völker dieses Kontinents – ob mit oder ohne europäischem Blut. Unsere Identität definiert sich nicht nach europäischen Kategorien, sondern nach unserem eigenen kulturellen Erbe.
Dieses kulturelle Erbe wird gelebt und heute noch gesprochen (Wie @Ivo2 bereits aufgelistet hat).

Niemand. Wirklich gar niemand. Möchte freiwillig Europäer sein auf dieser Welt bis auf die Europäer selber.
Ay, pobrecito mi italianito europeo, qué sabio te crees
 
Zuletzt bearbeitet:
§2 Volksverhetzung
Erobert ist nur eine Verharmlosung für Massenmord, Vergewaltigung, Versklavung und kulturelle Auslöschung. Die europäische "Eroberung" war keine heldenhafte Tat, sondern eine brutale Kolonisierung mit dem Ziel, Land, Menschen und Ressourcen auszubeuten.

Das gehört zur Menschlichen Natur der Weißen.

Was deine Bemerkung über "Latinos" angeht: Dass viele heute auch europäische Wurzeln haben, liegt gerade an der kolonialen Gewalt, Zwangsvermischnung und systematischen Entrechtung der indigenen Bevölkerung. Diese europäische "Mischung" war selten freiwillig.

Korrekt.

Und nur weil jemand indigene Wurzeln nicht mehr erkennt oder anerkennt, heißt das nicht, dass sie verschwunden sind.

Wenn ein Latino aussieht als könnte er aus Europa stammen, spielt es auch keine Rolle, ob er Indigenen Wurzeln hat.Ist die DNA überwiegend europäisch?Darauf kommt es an!

Viele von uns sind Nachfahren der ursprünglichen Völker dieses Kontinents – ob mit oder ohne europäischem Blut.

Ich würde jeden Respekt verlieren, wenn das Guillermo del Torro von sich behaupten würde...:haha:

Unsere Identität definiert sich nicht nach europäischen Kategorien, sondern nach unserem eigenen kulturellen Erbe.

Kartelle,Totenköpfe auf Friedhöfen und Touristen dafür verprügeln, dass die auf irgendwelche hässlichen Relikte steigen sind kein kulturelles Erbe.Das einzige kulturelle Erbe haben euch die Spanier vor hunderten Jahren dort eingepflanzt. :wink:

Dann doch lieber Argentinien und Uruguay. 😀
 
Kartelle,Totenköpfe auf Friedhöfen und Touristen dafür verprügeln, dass die auf irgendwelche hässlichen Relikte steigen sind kein kulturelles Erbe.Das einzige kulturelle Erbe haben euch die Spanier vor hunderten Jahren dort eingepflanzt. :wink:

Dann doch lieber Argentinien und Uruguay. 😀
Ach so – ganz Süd- und Mittelamerika hatte also keine Kultur, bis ein paar stinkende Konquistadoren mit Schwertern und Bibeln kamen?
Das ist entweder maximal ungebildet oder einfach nur kolonialromantischer Bullshit.
Die Maya rechneten mit der Null, als deine Vorfahren noch dachten, Donner käme von wütenden Göttern.
Die Azteken bauten Städte mit Aquädukten und funktionierendem Müllsystem, während in Europa der Straßenrand das Klo war.
Und wenn du Ruinen hässlich findest, sagt das mehr über deinen Blick auf Geschichte aus als über deren kulturellen Wert.
Kulturelles Erbe bedeutet nicht, was dir gefällt, sondern was Generationen überlebt hat. Was ihr versucht habt zu zerstören, steht heute immer noch.

Brasilien hat Portugal zu seiner Bitch gemacht
Spanien ist überhaupt nicht mehr der Rede wert, die Mexiko Flagge ist der Repräsentant der Sprache.
 
Trump stoppt kalifornische E-Auto-Vorgaben
US-Präsident Donald Trump hat gestern mit seiner Unterschrift das kalifornische Programm zum schnelleren Übergang zu Elektroautos gestoppt. Der Schritt verschärft die aktuelle Konfrontation mit Kaliforniens Gouverneur Gavin Newsom – und dürfte auch den von Trumps Verbündeten Elon Musk geführten Elektroautohersteller Tesla Geld kosten. Kalifornien und zehn weitere US-Staaten zogen sofort dagegen vor Gericht.

„Wir retten die US-Autoindustrie offiziell vor dem Untergang, indem wir das kalifornische Elektrofahrzeug-Mandat ein für alle Mal beenden“, sagte Trump. Trump setze seinen Rundumschlag gegen Kalifornien fort, entgegnete Newsom. „Und dieses Mal zerstört er dabei unsere saubere Luft und Amerikas globale Wettbewerbsfähigkeit.“

Jahrzehntelang strengere Abgaswerte
Der bevölkerungsreichste US-Staat konnte seit den 70er Jahren eigene strengere Abgaswerte festlegen. Kalifornien gab aber auch das Ziel aus, dass ab 2035 nur noch batteriebetriebene oder Hybrid-Autos verkauft werden sollen. Das war Trump schon lange ein Dorn im Auge. Auch aus der Autobranche wurde kritisiert, dass der Plan angesichts der Größe des kalifornischen Marktes und der Unterstützung anderer Bundesstaaten das Geschäft weit über die Grenzen Kaliforniens beeinflusse.

 
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