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US-News

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😭 đŸ€Ł


Solche Leute werden aber wirklich mit Absicht da hin platziert.
Anders kann ich mir sowas nicht erklÀren.

Sind doch typische Trump-Supporter :lol27:
Man baucht sich doch nur Don Tacos Horrorkabinett ansehen.
 
„Einer der grĂ¶ĂŸten EinsĂ€tze aller Zeiten“ – Hegseths Verteidigung der Iran-SchlĂ€ge bleibt vage, scharf und zutiefst politisch
Verteidigungsminister Pete Hegseth trat am Donnerstag im Pentagon vor die Presse – und was folgte, war weniger ein militĂ€risches Briefing als ein rhetorischer Frontangriff. Mit General Dan Caine an seiner Seite lobte Hegseth die Angriffe auf Irans Nuklearanlagen als prĂ€zise, zerstörerisch und historisch bedeutsam – doch wie viel Substanz hinter den Worten steckt, bleibt fraglich. Detaillierte EinschĂ€tzungen ĂŒber den tatsĂ€chlichen RĂŒckschlag fĂŒr Teherans Atomprogramm? Fehlanzeige. „Wir sprechen hier ĂŒber einen der grĂ¶ĂŸten, professionellsten und bestĂ€tigendsten EinsĂ€tze in der Geschichte des Pentagon“, schrieb PrĂ€sident Trump kurz nach dem Auftritt auf Truth Social – begleitet von einem Aufruf, sich bei den US-StreitkrĂ€ften zu entschuldigen und alle an der angeblichen „Hexenjagd“ beteiligten Medienleute zu entlassen.

 
Passt dazu
Die gottgewollte Unterwerfung – Eine Andacht aus dem Weißen Haus
Manchmal beginnt der RĂŒckfall in die Finsternis nicht mit einem Donnerschlag, sondern mit einem Mikrofon und einem Satz, der klingt wie aus dem Katechismus des Jahres 1425. „Gott hat eine Ordnung“, verkĂŒndete kĂŒrzlich Paula White-Cain, die Leiterin von Donald Trumps GlaubensbĂŒro – und erklĂ€rte dabei mit heiligem Ernst, Frauen mĂŒssten sich MĂ€nnern „unterordnen“. Die Szene wirkt wie ein KabarettstĂŒck fĂŒr eine Welt, die lĂ€ngst keines mehr sehen will: Im Hintergrund Stars and Stripes, im Vordergrund eine Frau, die das Hohe Amt ihrer eigenen Unterlegenheit verwaltet. Man könnte lachen, wenn es nicht so ernst wĂ€re. Man könnte weinen, wenn es nicht so erwartbar wĂ€re. Denn dies ist kein Irrtum. Es ist Programm. Der Himmel als Verfassungsorgan. Die Berufung auf göttliche Ordnung ist in Trumps zweitem Amerika zur sĂ€kularen Gesetzesgrundlage geworden. Wo frĂŒher die Verfassung sprach, spricht nun die Bibel. Genauer: eine Interpretation jener Passagen, die sich besonders gut zur Disziplinierung eignen. Die Frau als Fußnote des Mannes – so steht es geschrieben, so wird es nun verkĂŒndet. Dass diese Botschaft von einer Frau kommt – von Paula White-Cain, evangelikale Fernsehpredigerin und langjĂ€hrige spirituelle Beraterin Donald Trumps – ist kein Zufall, sondern Teil der Choreografie. Die freiwillige Unterwerfung wird zum moralischen Sieg verklĂ€rt. Nicht der Patriarch ist das Problem – sondern jene, die sich nicht in seine Ordnung fĂŒgen wollen. Man nennt das geistige KriegsfĂŒhrung. Mit einem LĂ€cheln.

Die neue Moralpolizei heißt GlaubensbĂŒro – Das GlaubensbĂŒro ist keine Behörde im klassischen Sinne. Es ist ein Resonanzraum fĂŒr die moralische RĂŒckabwicklung. Hier wird definiert, was SĂŒnde ist und was Substanz hat. Und die Frau? Sie hat sich unterzuordnen. Punkt. Wer glaubt, dies sei ein Zufallsprodukt religiösen Eifers, irrt: White-Cain, die sich in Fernsehpredigten regelmĂ€ĂŸig als Sprachrohr göttlicher Botschaft inszeniert, agiert lĂ€ngst als ideologische Statthalterin jener Ordnung, die Frauen nicht schĂŒtzt, sondern einhegt – ins Private, ins Schweigen, ins Gebet. Das patriarchale Theater als nationale Erweckung. Dass ein solcher Satz heute wieder öffentlich ausgesprochen wird – und nicht etwa in einem Hinterzimmer fundamentalistischer Zirkel, sondern unter der Flagge des Weißen Hauses –, sagt mehr ĂŒber den Zustand Amerikas als jede Umfrage. Trump, der sich gern als Messias des „gesunden Menschenverstands“ inszeniert, ĂŒberlĂ€sst das Feine den Frommen. WĂ€hrend er Zölle predigt, predigen andere die Wiederherstellung der Hierarchie. Es ist eine Arbeitsteilung aus dem Lehrbuch autoritĂ€rer Gesellschaftsmodelle: der Mann regiert, der Glaube legitimiert, die Frau gehorcht. So entsteht eine Ordnung, in der alles seinen Platz hat – solange es der von gestern ist. Amen heißt jetzt: Schweig.

 
Und der nĂ€chste. Ein "Impfgegner" spricht was von unwissenschaftlich. DĂŒmmer geht immer wie Don Boscos Kumpane beweisen
AnkĂŒndigung von Robert F. Kennedy Jr.
USA stoppen Finanzierung von globaler Impfallianz
Die Organisation Gavi will in den kommenden fĂŒnf Jahren Hunderte Millionen Kinder weltweit impfen. Auf Mittel aus den USA kann sie dabei nicht mehr hoffen. Gesundheitsminister Kennedy hĂ€lt ihr Vorgehen fĂŒr unwissenschaftlich.

Die USA beenden nach den Worten ihres Gesundheitsministers Robert F. Kennedy Jr. die UnterstĂŒtzung fĂŒr die globale Impfallianz Gavi. Die Organisation habe »wissenschaftliche Erkenntnisse ignoriert« und »das Vertrauen der Öffentlichkeit verloren« sagte Kennedy in einem Video, das am Mittwoch auf einer Geberkonferenz in BrĂŒssel gezeigt wurde.

»In ihrem Eifer, weltweite Impfungen zu fördern, hat sie das SchlĂŒsselthema der Impfsicherheit vernachlĂ€ssigt«, sagte Kennedy in dem Video zur BegrĂŒndung. Zudem nahm er Bezug auf die Partnerschaft von Gavi mit der Weltgesundheitsorganisation (WHO) wĂ€hrend der Coronapandemie und warf den Organisationen vor, »abweichende Meinungen« und »berechtigte Fragen« zur Impfstoffsicherheit unterdrĂŒckt zu haben. Gavi mĂŒsse das öffentliche Vertrauen zurĂŒckgewinnen und die acht Milliarden Dollar rechtfertigen, welche die USA seit 2001 bereitgestellt hĂ€tten.

Gavi ist eine öffentlich-private Partnerschaft, also eine Kooperation von öffentlicher Hand und privater Wirtschaft. Beteiligt sind unter anderem die WHO, Unicef, die Gates-Stiftung und die Weltbank. SchĂ€tzungen zufolge haben die Impfprogramme 18 Millionen Menschenleben gerettet. Nach eigenen Angaben impft Gavi mehr als die HĂ€lfte der Kinder weltweit und unterstĂŒtzt unter anderem den Ausbau nationaler Impfprogramme, die EinfĂŒhrung neuer Impfstoffe und die Finanzierung von Impfkampagnen.

 
Chameneis Angriffsdrohung: USA reagieren gelassen
Die USA haben gelassen auf die iranische Drohung mit weiteren Angriffen auf US-MilitĂ€rstĂŒtzpunkte reagiert. Die Videobotschaft des obersten geistlichen FĂŒhrers des Iran, Ajatollah Ali Chamenei, habe dazu gedient, „das Gesicht zu wahren“, sagte die Sprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt, gestern in Washington. Im Notfall seien die USA aber zur Verteidigung ihrer Einrichtungen und StreitkrĂ€fte in der Region bereit.

„Wir haben das Video des Ajatollahs gesehen – wenn man ein totalitĂ€res Regime hat, muss man das Gesicht wahren“, sagte Leavitt. Sie wiederholte die Aussage von US-PrĂ€sident Donald Trump, die US-Angriffe auf drei iranische Atomanlagen vom Wochenende seien â€žĂŒberaus erfolgreich“ gewesen und hĂ€tten zu dem Waffenstillstand zwischen Israel und dem Iran gefĂŒhrt.

 
Schlag gegen Trump: Senat erklĂ€rt zentrale Medicaid-KĂŒrzung fĂŒr unzulĂ€ssig – weitere Konflikte drohen
Ein zentrales Element in Donald Trumps groß angekĂŒndigtem Gesetzespaket aus Steuersenkungen, AusgabenkĂŒrzungen und Grenzschutz ist ins Wanken geraten: Die Chefjuristin des US-Senats, Parlamentarierin Elizabeth MacDonough, hat geurteilt, dass die geplante Neustrukturierung der sogenannten Medicaid-Anbietertaxe nicht mit den Verfahrensregeln der Kammer vereinbar ist. Damit steht ausgerechnet ein Eckpfeiler jenes Gesetzes zur Disposition, mit dem Trump bis zum 4. Juli seinen nĂ€chsten großen Durchbruch feiern wollte.

Die Entscheidung ist ein empfindlicher RĂŒckschlag fĂŒr die Republikaner – und kommt zu einem Zeitpunkt, an dem die Partei unter Hochdruck versucht, die umstrittene Gesetzesvorlage durch den Kongress zu bringen. Besonders bitter: Das Milliardenloch, das Trumps Steuererleichterungen in den Haushalt reißen wĂŒrden, sollte teilweise durch Einsparungen bei Medicaid – dem US-Gesundheitsprogramm fĂŒr Geringverdienende – kompensiert werden. Mit dem Einspruch der Parlamentarierin stehen nun genau diese KĂŒrzungen auf der Kippe

 
Migrantensuche: Hersteller von Kennzeichenerfassung wirft US-Behörden raus
Nachdem das Instrument als Abschiebehilfe und zur Suche nach einer Frau nach einer Abtreibung missbraucht wurde, setzt der Anbieter Flock nun Maßnahmen

Das Unternehmen Flock Safety baut verschiedene GerĂ€te und Systeme zur UnterstĂŒtzung von SicherheitskrĂ€ften. Besonders beliebt sind verschiedene Kameralösungen zur automatischen Erfassung von Autokennzeichen und anderen Merkmalen, die in vielen Orten in den USA eingesetzt werden. Diese – und das dazugehörige Kfz-Verzeichnis – stehen nun allerdings inmitten eines Skandals.

Seitens besagter SicherheitskrĂ€fte wurde der Zugriff nĂ€mlich offenbar missbraucht. Daher zieht Flock nun Konsequenzen und schrĂ€nkt den Zugriff fĂŒr die Behörden ein.

Polizist durchsuchte Daten von 83.000 Kameras, um Schwangere zu finden
Konkret sind Kalifornien und Virginia nicht mehr Teil der nationalen Datenbank, sondern nur noch fĂŒr lokale OrdnungskrĂ€fte zugĂ€nglich. Zudem dĂŒrfen 47 Behörden nun nicht mehr auf die Daten der Kolleginnen und Kollegen in Illinois zugreifen. Damit reagiert das Unternehmen auf einen Aufdeckerbericht von 404 Media. Das Portal hatte nĂ€mlich Missbrauch der Flock-Systeme durch Polizisten aufgedeckt. Immer wieder sollen Beamte etwa im Auftrag der Bundesgrenzschutzbehörde ICE nach mutmaßlich illegal im Land befindlichen Migranten gefahndet haben.

 
Die unsichtbare Steuer – Trumps Zölle und die stille Enteignung der Mitte
Es ist ein stilles Beben, das sich in die Bilanzen amerikanischer Haushalte frisst – langsam, schleichend, aber unaufhaltsam. Die Vereinigten Staaten erleben einen explosionsartigen Anstieg jener BetrĂ€ge, die BĂŒrgerinnen und BĂŒrger an Zöllen und Verbrauchsabgaben zahlen mĂŒssen, und kaum jemand scheint es wirklich zu bemerken. Dabei zeigt die neu veröffentlichte Grafik des Ökonomen Joseph Politano, gestĂŒtzt auf Daten des US-Finanzministeriums, ein dramatisches Bild: Innerhalb weniger Monate sind die Einnahmen aus Zöllen und sogenannten DHS-Verbrauchssteuern auf ĂŒber 300 Milliarden Dollar im Jahr geschnellt – ein historischer Höchststand, der selbst die wirtschaftlichen Verwerfungen der Handelskriege unter Trump I wie Fußnoten erscheinen lĂ€sst.

 
„Remigrieren“ heißt das neue Vertreiben – Wie Zohran Mamdani zur Zielscheibe einer neuen republikanischen Hexenjagd wird
Es ist ein Satz, der wie aus dem aktuellen HandgepĂ€ck der AFD oder Martin Sellner klingt – und doch stammt er aus dem Amerika des Jahres 2025: „Denaturalize. Deport. Remigrate.“ Was sich liest wie ein Befehl aus dem Dunstkreis eines Polizeistaats, ist eine reale politische Forderung. Genauer: ein Aufruf der New York Young Republican Club an PrĂ€sident Donald Trump, dem demokratischen BĂŒrgermeisterkandidaten Zohran Mamdani die StaatsbĂŒrgerschaft zu entziehen – und ihn abzuschieben. Nicht, weil er ein Verbrechen begangen hĂ€tte. Sondern weil er gewĂ€hlt wurde.

Sie haben keine Berechtigung AnhÀnge anzusehen. AnhÀnge sind ausgeblendet.


Mamdani, Sohn indisch-ugandischer Einwanderer, mit sieben Jahren nach Queens gezogen, mit 27 eingebĂŒrgert – hat sich in der Vorwahl der Demokraten gegen den altgedienten Ex-Gouverneur Andrew Cuomo durchgesetzt. Nun steht er an der Spitze einer progressiven Bewegung, die den sozialen Verfall New Yorks nicht lĂ€nger als gottgegeben hinnimmt. Mit Forderungen nach kostenlosen Bussen, universeller Kinderbetreuung und einem Stopp der Mieterhöhungen wurde der 33-JĂ€hrige zum HoffnungstrĂ€ger der stĂ€dtischen Linken – und zur Hassfigur der Rechten. Noch in derselben Nacht veröffentlichte die traditionsreiche, inzwischen radikalisierte NYYRC auf X einen „call to action“. Die Formulierung ist martialisch, die Stoßrichtung eindeutig: Mamdani sei eine Bedrohung fĂŒr „unsere geliebte Stadt“. Trump solle den aus der McCarthy-Ära stammenden Communist Control Act reaktivieren, Mamdanis StaatsbĂŒrgerschaft entziehen – und ihn deportieren. Dass dieser Act aus dem Jahr 1954 ein juristisches Fossil ist, das nie verfassungsfest war, scheint niemanden zu stören. Im Gegenteil: Senator Mike Collins spricht bereits von der Wiederbelebung des „House Un-American Activities Committee“ – jenes Ausschusses, der einst Karrieren zerstörte, weil Menschen fĂŒr gewerkschaftliche Rechte oder schwarze BĂŒrgerrechtler eintraten.

 

AnhÀnge

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Immer mehr Zweifel in den USA am Erfolg des Iran-Angriffs, Trump reagiert gereizt
Ist das iranische Atomprogramm wirklich "komplett ausgelöscht", wie es der US-PrÀsident sagt? Die Regierung reitet heftige Attacken gegen die hinterfragenden Medien

Pete Hegseth trug einen stahlblauen Anzug mit dem ĂŒblichen Einstecktuch im Muster der US-Flagge, aber der amerikanische Verteidigungsminister hatte sich auf einen Kampfeinsatz vorbereitet, als er die Pressekonferenz im Pentagon eröffnete. "Auf der Suche nach Skandalen, beim Versuch, Keile einzuschlagen und Geschichten zu erfinden, verpassen sie die historischen Momente", attackierte er die "Fake News" im Raum. "So viele Aspekte dessen, was unsere tapferen MĂ€nner und Frauen geleistet haben, werden durch den Hass dieses Pressekorps untergraben."

WĂ€hrend er sich mit feindsinnigem Blick immer weiter nach vorne ĂŒber das Rednerpult beugte, steigerte sich der einstige Fox-News-Moderator in eine wĂŒste Beschimpfung seiner Ex-Kollegen hinein. Schließlich ging er die Reporterin seines Ex-Senders persönlich an: "Jennifer, du bist die Schlimmste. Du verdrehst die Dinge am absichtlichsten."

Klagedrohung gegen "New York Times"

 
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