Trump zielt auf Schwarze Arbeiter – der Black Caucus ruft zum Widerstand
Wenn in Washington die Lichter ausgehen, trifft es nicht alle gleich. Kaum hatte der Shutdown begonnen, da zeigte sich schon, wen die ersten Härten am stärksten trafen: Schwarze Bundesangestellte. „Wenn man sich die Zahl derer ansieht, die schon vor Beginn des Shutdowns entlassen wurden, dann ist die überwältigende Mehrheit davon Schwarz“, sagte Gregory Meeks, Abgeordneter aus New York und Vorsitzender des politischen Arms des Congressional Black Caucus.
Es ist eine nüchterne Feststellung – und doch eine, die das ganze Gewicht der aktuellen Krise in sich trägt. Denn während die Regierung Trump die Schuld allein den Demokraten zuschiebt, während sie mit Entlassungsdrohungen, eingefrorenen Milliardenprojekten und einer orchestrierten Kampagne aus Spott und Desinformation den Ton verschärft, formiert sich Widerstand an der Basis. Der Black Caucus startet eine politische Gegenoffensive, die dort ansetzt, wo sich das Leben der Menschen abspielt – in den Vierteln, auf den Straßen, in Kirchen und Barbershops.
„Ob in Kirchen oder in Friseurläden – wir werden unsere Botschaft dorthin tragen, wo die Menschen sind, hinaus auf die Straßen“, sagt Meeks. Es ist ein klares Signal: Man will nicht im Echo der offiziellen Kanäle verhallen, sondern direkt in den Alltag hineinsenden, zu den Orten, an denen Vertrauen wächst und politische Haltungen geprägt werden. Der Caucus setzt dabei auf lokale Medien, auf bekannte Stimmen aus den Communities, auf zivilgesellschaftliche Führungspersönlichkeiten, die weit mehr Glaubwürdigkeit genießen als die endlosen Scharmützel aus Washington.
kaizen-blog.org
Wenn in Washington die Lichter ausgehen, trifft es nicht alle gleich. Kaum hatte der Shutdown begonnen, da zeigte sich schon, wen die ersten Härten am stärksten trafen: Schwarze Bundesangestellte. „Wenn man sich die Zahl derer ansieht, die schon vor Beginn des Shutdowns entlassen wurden, dann ist die überwältigende Mehrheit davon Schwarz“, sagte Gregory Meeks, Abgeordneter aus New York und Vorsitzender des politischen Arms des Congressional Black Caucus.
Es ist eine nüchterne Feststellung – und doch eine, die das ganze Gewicht der aktuellen Krise in sich trägt. Denn während die Regierung Trump die Schuld allein den Demokraten zuschiebt, während sie mit Entlassungsdrohungen, eingefrorenen Milliardenprojekten und einer orchestrierten Kampagne aus Spott und Desinformation den Ton verschärft, formiert sich Widerstand an der Basis. Der Black Caucus startet eine politische Gegenoffensive, die dort ansetzt, wo sich das Leben der Menschen abspielt – in den Vierteln, auf den Straßen, in Kirchen und Barbershops.
„Ob in Kirchen oder in Friseurläden – wir werden unsere Botschaft dorthin tragen, wo die Menschen sind, hinaus auf die Straßen“, sagt Meeks. Es ist ein klares Signal: Man will nicht im Echo der offiziellen Kanäle verhallen, sondern direkt in den Alltag hineinsenden, zu den Orten, an denen Vertrauen wächst und politische Haltungen geprägt werden. Der Caucus setzt dabei auf lokale Medien, auf bekannte Stimmen aus den Communities, auf zivilgesellschaftliche Führungspersönlichkeiten, die weit mehr Glaubwürdigkeit genießen als die endlosen Scharmützel aus Washington.
Trump zielt auf Schwarze Arbeiter – der Black Caucus ruft zum Widerstand
Es geht nicht mehr allein um den Shutdown, nicht um das nächste politische Manöver im Kongress. Es geht darum, ob Amerikas schwarze Arbeiterinnen und Arbeiter, die seit Generationen das Rückgrat des öffentlichen Dienstes bilden, im Namen eines autoritären Spiels geopfert werden sollen – oder ob...