Einfach erbärmlich das Trump Horrorclown-Regime
Deutscher verliert US-Visum wegen Kommentar zu Charlie Kirk
Das US-Außenministerium hat sechs Ausländern die Visa entzogen, weil sie in sozialen Medien die Ermordung des Aktivisten Charlie Kirk kommentiert hatten. Unter den Betroffenen ist auch eine Person aus Deutschland.
Die US-Regierung hat mehreren ausländischen Staatsangehörigen ihre Visa entzogen und begründet das mit deren Äußerungen rund um das tödliche Attentat auf den rechten US-Aktivisten Charlie Kirk. Betroffen davon ist auch eine deutsche Person, wie das US-Außenministerium am Dienstag auf X mitteilte.
Der Vorwurf: Die Person habe Kirks Tod gefeiert und versucht, seine Tötung zu rechtfertigen, in dem sie in sozialen Netzwerken geschrieben habe: „Wenn Faschisten sterben, beschweren sich Demokraten nicht“.
Nähere Angaben zu der Person machte die US-Regierung nicht. Die Nachrichtenagentur dpa erfuhr aus der deutschen Botschaft, dass man die Mitteilung des US-Außenministeriums zur Kenntnis genommen habe und die betroffene Person konsularisch unterstütze, sollte sie das wünschen.
Das US-Außenministerium hat sechs Ausländern die Visa entzogen, weil sie in sozialen Medien die Ermordung des Aktivisten Charlie Kirk kommentiert hatten. Unter den Betroffenen ist auch eine Person aus Deutschland.
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