Erneut Klage
Trump zieht weiter gegen Medien ins Feld
US-Präsident Donald Trump und seine Administration haben wiederholt regierungskritische Medien auf das Schärfste attackiert. Mehrere Medienhäuser wurden zudem Ziel juristischer Angriffe. Am Freitag reichte Trump gar eine bereits abgewiesene Klage gegen die „New York Times“ („NYT“) erneut ein. US-Medien versuchen sich auch gegen Maßnahmen zu wehren, ihre Berichterstattung einzuschränken.
Sei es die Herkunft seines Vermögens, seine Freundschaft zum verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein oder Kritik an der Umbenennung des Golfs von Mexiko in „Golf von Amerika“: Es gibt viele Berichte, die Trump offenbar nicht passen. Wegen kritischer Berichterstattung ging er wiederholt gegen Medien vor und wählte dafür unterschiedliche Wege.
Am Freitag ging Trump erneut gegen die „NYT“ vor. Er reichte seine milliardenschwere Klage wegen des Vorwurfs der Verleumdung in gekürzter Form noch einmal bei Gericht ein. Die Klage richte sich gegen „zahlreiche diffamierende, falsche und böswillige Äußerungen über Präsident Trump“, hieß es in dem Klagetext.
Klage eingekürzt
Im September war schon eine längere Fassung der Klage über 15 Milliarden Dollar (12,8 Mrd. Euro) von einem Richter abgewiesen worden. Richter Steven Merryday argumentierte damals, der Umfang von 85 Seiten Klagetext sei übermäßig, zudem gab es Beanstandungen wegen eines allzu blumigen Schreibstils mit zahlreichen Lobpreisungen über Trump.
orf.at
Trump zieht weiter gegen Medien ins Feld
US-Präsident Donald Trump und seine Administration haben wiederholt regierungskritische Medien auf das Schärfste attackiert. Mehrere Medienhäuser wurden zudem Ziel juristischer Angriffe. Am Freitag reichte Trump gar eine bereits abgewiesene Klage gegen die „New York Times“ („NYT“) erneut ein. US-Medien versuchen sich auch gegen Maßnahmen zu wehren, ihre Berichterstattung einzuschränken.
Sei es die Herkunft seines Vermögens, seine Freundschaft zum verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein oder Kritik an der Umbenennung des Golfs von Mexiko in „Golf von Amerika“: Es gibt viele Berichte, die Trump offenbar nicht passen. Wegen kritischer Berichterstattung ging er wiederholt gegen Medien vor und wählte dafür unterschiedliche Wege.
Am Freitag ging Trump erneut gegen die „NYT“ vor. Er reichte seine milliardenschwere Klage wegen des Vorwurfs der Verleumdung in gekürzter Form noch einmal bei Gericht ein. Die Klage richte sich gegen „zahlreiche diffamierende, falsche und böswillige Äußerungen über Präsident Trump“, hieß es in dem Klagetext.
Klage eingekürzt
Im September war schon eine längere Fassung der Klage über 15 Milliarden Dollar (12,8 Mrd. Euro) von einem Richter abgewiesen worden. Richter Steven Merryday argumentierte damals, der Umfang von 85 Seiten Klagetext sei übermäßig, zudem gab es Beanstandungen wegen eines allzu blumigen Schreibstils mit zahlreichen Lobpreisungen über Trump.
Erneut Klage: Trump zieht weiter gegen Medien ins Feld
US-Präsident Donald Trump und seine Administration haben wiederholt regierungskritische Medien auf das Schärfste attackiert. Mehrere Medienhäuser wurden zudem Ziel juristischer Angriffe. Am Freitag reichte Trump gar eine bereits abgewiesene Klage gegen die „New York Times“ („NYT“) erneut ein...
