Pentagon schickt Flugzeugträger nach Lateinamerika
Im Kampf gegen Drogenkartelle will US-Verteidigungsminister Pete Hegseth einen Flugzeugträger nach Lateinamerika entsenden. Die für die Region zuständige Kommandozentrale des US-Militärs (Southcom) solle den Befehl über die Einsatzgruppe übernehmen, teilte ein Sprecher des Hauses gestern auf der Plattform X mit, das sich inzwischen als Kriegsministerium bezeichnet.
Die US-Streitkräfte sollen gegen den Drogenschmuggel in der Region vorgehen, hieß es zur Begründung. Der Schritt stellt eine Eskalation der ohnehin angespannten Situation zwischen den USA und lateinamerikanischen Ländern wie Venezuela und Kolumbien dar. Wann der Flugzeugträger in die Region verlegt wird, sagte der Sprecher nicht.
Der 2017 in Dienst gestellte Flugzeugträger „Gerald Ford“ ist der neueste der insgesamt elf US-Flugzeugträger. An Bord sind mehr als 5.000 Seeleute. Der atomgetriebene Träger kann mehr als 75 Militärflugzeuge aufnehmen, darunter Kampfjets vom Typ F-18 Super Hornet und Frühwarnflugzeuge vom Typ E-2 Hawkeye.
Mehrere Angriffe auf Boote
In den vergangenen Wochen hatte das US-Militär mehrfach angeblich mit Drogen beladene Boote in der Karibik und im Pazifik angegriffen. Dutzende Menschen sollen dabei getötet worden sein. Das Vorgehen zog viel Kritik nach sich, auch weil die Regierung von US-Präsident Donald Trump keine rechtliche Grundlage für ihr Handeln nannte. Die Vereinten Nationen riefen die US-Regierung zur Zurückhaltung auf.
Im Kampf gegen Drogenkartelle will US-Verteidigungsminister Pete Hegseth einen Flugzeugträger nach Lateinamerika entsenden. Die für die Region zuständige Kommandozentrale des US-Militärs (Southcom) solle den Befehl über die Einsatzgruppe übernehmen, teilte ein Sprecher des Hauses gestern auf der Plattform X mit, das sich inzwischen als Kriegsministerium bezeichnet.
Die US-Streitkräfte sollen gegen den Drogenschmuggel in der Region vorgehen, hieß es zur Begründung. Der Schritt stellt eine Eskalation der ohnehin angespannten Situation zwischen den USA und lateinamerikanischen Ländern wie Venezuela und Kolumbien dar. Wann der Flugzeugträger in die Region verlegt wird, sagte der Sprecher nicht.
Der 2017 in Dienst gestellte Flugzeugträger „Gerald Ford“ ist der neueste der insgesamt elf US-Flugzeugträger. An Bord sind mehr als 5.000 Seeleute. Der atomgetriebene Träger kann mehr als 75 Militärflugzeuge aufnehmen, darunter Kampfjets vom Typ F-18 Super Hornet und Frühwarnflugzeuge vom Typ E-2 Hawkeye.
Mehrere Angriffe auf Boote
In den vergangenen Wochen hatte das US-Militär mehrfach angeblich mit Drogen beladene Boote in der Karibik und im Pazifik angegriffen. Dutzende Menschen sollen dabei getötet worden sein. Das Vorgehen zog viel Kritik nach sich, auch weil die Regierung von US-Präsident Donald Trump keine rechtliche Grundlage für ihr Handeln nannte. Die Vereinten Nationen riefen die US-Regierung zur Zurückhaltung auf.
