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Einen hab ich noch
Wenn für Trumps Ärzt:innen so aussehen, wird einiges über seinen Zustand klarer

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Zehn Milliarden und kein Beweis – Richter stoppt Trump und zeigt, wo seine Klagen scheitern!
Donald Trump zieht vor Gericht und verlangt zehn Milliarden Dollar. Was er zurückbekommt, ist kein Vergleich, keine Einigung, kein Kompromiss. Es ist ein Satz, der den gesamten Fall zusammenbrechen lässt. Richter Darrin Gayles stellt fest, dass nicht einmal plausibel dargelegt wurde, dass der Artikel vorsätzlich falsch veröffentlicht wurde. Genau daran entscheidet sich alles. Der Maßstab ist klar. Wer als öffentliche Person klagt, muss zeigen, dass ein Medium bewusst lügt oder die Wahrheit ignoriert. Nicht vermuten, nicht andeuten, sondern belegen. Trump kann das nicht liefern. Damit fehlt das Fundament der Klage.

Im Zentrum steht ein Bericht über ein Geburtstagsalbum für Jeffrey Epstein, zusammengestellt von Ghislaine Maxwell. Darin soll sich ein Beitrag von Trump befinden. Eine Zeichnung, eine Unterschrift, eine Nachricht mit einem eindeutig zweideutigen Ton. Trump weist das sofort zurück. Er habe so etwas nie geschrieben, nie gezeichnet. Einen Tag später reicht er Klage ein. Nicht nur gegen das Wall Street Journal, sondern gegen das gesamte Umfeld. News Corp, Rupert Murdoch, Robert Thomson, Dow Jones, dazu zwei Journalisten. Die Forderung ist maximal, der Ansatz breit.

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Der nächste cerebral entkernte Horrorclown aus dem Kabinett des weltgrößten A....loch
Vance erklärt: Trump hat nur Spaß gemacht – wir haben es nur nicht verstanden
JD Vance sagte, Trumps Beitrag auf Truth Social, der ihn in einem biblischen Gewand als Heiler am Krankenbett zeigte, umgeben von Adlern, der amerikanischen Flagge und himmlischem Licht – sei ein Witz gewesen. Trump habe ihn gelöscht, weil er gemerkt habe, dass viele Menschen seinen Humor nicht verstanden hätten. Man sitzt mit diesem Satz und weiß nicht, was beunruhigender ist – dass Trump das Bild gepostet hat, oder dass sein Vizepräsident vor laufenden Kameras erklärt, es sei Humor gewesen, und dabei ein Gesicht macht, das jeden Zweifel ausschließt.


Und dann das … und die Frage: „Was stimmt denn jetzt?“

Frage: Haben Sie dieses Bild von sich gepostet, auf dem Sie als Jesus Christus dargestellt sind?

Trump: Ich habe es gepostet, und ich dachte, ich sei darauf als Arzt dargestellt und es habe etwas mit dem Roten Kreuz zu tun. Nur die Fake News konnten sich so etwas ausdenken.

Ein Mann, der einer Zivilisation mit der Steinzeit droht, der den Papst öffentlich abkanzelt, der sich die Medal of Honor verleihen möchte, der bei einem Kampfsportabend sitzt während Friedensgespräche scheitern – dieser Mann postet sich als Jesus Christus und sein engster Vertrauter sagt: Witz. Nicht verstanden. Weiter. Vielleicht ist das die präziseste Beschreibung dieser Regierung: Sie tut Dinge, die keine Worte haben – und wenn die Worte kommen, erklären sie, dass wir zu dumm waren, die Pointe zu verstehen.

 
Trump: Nicht die Gegner – seine Basis wird zum Problem
Viele US-Katholiken haben Donald Trump gewählt, genau deshalb trifft sein Angriff auf Papst Leo XIV. jetzt ins eigene Lager. Der Präsident geht öffentlich auf den ersten amerikanischen Papst los, nennt ihn falsch, lehnt jede Entschuldigung ab und legt nach, während das Bild von ihm als Heiler längst wieder gelöscht ist. JD Vance erklärt dazu, es sei ein Witz gewesen, den viele nur nicht verstanden hätten. Doch genau diese Erklärung verschärft die Lage. Kritik kommt nicht von außen, sondern aus den eigenen Reihen. Erzbischof Paul Coakley nennt die Aussagen unangebracht, Bischof Robert Barron spricht von Respektlosigkeit und fordert eine Entschuldigung. Auch aus dem evangelikalen Umfeld kommt deutlicher Widerspruch. David Brody fordert öffentlich, Trump solle den Beitrag löschen und erinnert daran, dass niemand Gott ist. Willy Rice nennt das Bild klar falsch, Doug Wilson spricht von Gotteslästerung, und Megan Basham fordert Trump auf, um Vergebung zu bitten.

Der Präsident bleibt dennoch hart. Keine Entschuldigung, kein Einlenken. Gleichzeitig steht Leo XIV für das Gegenteil. Ruhig, klar, ohne persönliche Angriffe. Er spricht über Krieg, über Macht, über Verantwortung, ohne Namen zu nennen. Genau dieser Kontrast wirkt stärker als jede Debatte. Auf der einen Seite ein Präsident, der eskaliert, auf der anderen ein Papst, der bremst. Und dazwischen eine Basis, die plötzlich nicht mehr geschlossen wirkt. Wenn selbst loyale Stimmen anfangen, öffentlich Abstand zu nehmen, verändert das die Lage. Nicht wegen eines einzelnen Posts. Sondern weil sichtbar wird, dass selbst dort Grenzen existieren, wo sie lange nicht gezogen wurden.
 
Orbán fällt – und ausgerechnet McConnell hält Trump den Spiegel vor
Mitch McConnell, republikanischer Senator aus Kentucky und langjähriger Fraktionsführer im US-Senat, nutzt den Wahlausgang in Ungarn für eine Abrechnung, die man so aus den eigenen Reihen selten hört. Viktor Orbán ist nach 16 Jahren abgewählt worden, deutlich, ohne Spielraum für Interpretationen. Donald Trump und sein Vizepräsident JD Vance hatten sich offen hinter ihn gestellt, Vance reiste sogar nach Ungarn und erklärte auf einer Bühne, Orbán werde selbstverständlich gewinnen. Trump ließ sich zuschalten und nannte ihn einen fantastischen Mann, er stehe voll hinter ihm. Einen Tag später ist diese Aussage wertlos.

McConnell greift genau diesen Punkt auf. In einem Gastbeitrag schreibt er, viele in den USA hätten aus Orbáns Ungarn ein Vorbild gemacht, ein angebliches Gegenmodell zu einem liberalen Europa, das sie für krank und dekadent halten. Er nennt das klar einen Mythos. Er erinnert daran, dass unter Orbán weder religiöse Beteiligung noch Geburtenraten gestiegen sind. Er spricht von Machtkonzentration, von wirtschaftlicher Begünstigung enger Kreise, von Einschränkungen der freien Rede. Und er geht weiter. Orbáns Nähe zu Russland, seine Öffnung für chinesische Interessen und seine Kontakte nach Iran seien nicht nur problematisch, sondern stünden direkt gegen amerikanische Interessen. McConnell stellt damit nicht nur Orbán infrage, sondern auch jene in den USA, die ihn zum Modell erklärt haben. Die eigentliche Frage, die zwischen den Zeilen steht, ist einfacher. Wenn man sich so klar festlegt und so deutlich danebenliegt, was sagt das über das eigene Urteilsvermögen aus.

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Der Irankrieg untergräbt JD Vances Chancen auf die Präsidentschaft
Trump hat seinem Vizepräsidenten mit der Führung der Verhandlungen in Pakistan ein vergiftetes Geschenk gemacht. Dieser sitzt nun zwischen allen Stühlen

In seinem wöchentlichen Newsletter "Trumps Welt" schreibt Eric Frey, Leitender Redakteur, dieses Mal über das Dilemma, in dem sich JD Vance nach den gescheiterten Iranverhandlungen findet.

Wenn JD Vance seine Zukunftsperspektiven als politischer Erbe von Donald Trump bewertet, dann sollte der US-Vizepräsident kurz über seinen Vorgänger Mike Pence nachdenken, der seinem Chef in der ersten Amtszeit vier Jahre lang treu diente, um dann beim Kapitolsturm am 6. Jänner 2021 sprichwörtlich vor die Hunde geworfen zu werden. Pence wurde mit dem Tod bedroht und danach auch von Trump zum Verräter und Todfeind erklärt.

So weit ist es bei Vance noch nicht. Aber der 41-Jährige findet sich bereits nach 15 Monaten im Amt in einer prekären Lage wieder. Vance mag auch einen Hang zum Opportunismus haben, als er sich etwa 2024 vom scharfen Trump-Kritiker zum großen Fan wandelte und sich so sein Ticket ins Weiße Haus sicherte. Aber es gibt doch Prinzipien, an denen er festhält, und die Ablehnung von sinnlosen Kriegen gehört dazu. Und er hat daraus zumindest intern kein Geheimnis gemacht.

Laut Medienberichten war Vance der einzige im engeren Kreis der Trump-Berater, der sich im Februar gegen den Angriff auf den Iran aussprach. Damit war er ganz auf Linie der MAGA-Ideologie, die von Leuten wie Moderator Tucker Carlson oder der Ex-Abgeordnete Majorie Taylor Greene noch hochgehalten wird. Aber aus Trumps Sicht war es ein Akt der Illoyalität, den Vance nun bezahlen muss.

 
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Trump hat hier aber Recht. Das Bild zeigte ihn eindeutig als Arzt gekleidet. Beweise:

Dr. med. Peter Stengel, HNO Arzt in Salzburg
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Dr. med. Dirk Daniels, Kinderarzt in der Uniklinik Braunschweig
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Wem die Ähnlichkeit nicht auffällt, der sollte mal zum Augenarzt.
 

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Zuletzt bearbeitet:
Orbán fällt – und ausgerechnet McConnell hält Trump den Spiegel vor
Mitch McConnell, republikanischer Senator aus Kentucky und langjähriger Fraktionsführer im US-Senat, nutzt den Wahlausgang in Ungarn für eine Abrechnung, die man so aus den eigenen Reihen selten hört. Viktor Orbán ist nach 16 Jahren abgewählt worden, deutlich, ohne Spielraum für Interpretationen. Donald Trump und sein Vizepräsident JD Vance hatten sich offen hinter ihn gestellt, Vance reiste sogar nach Ungarn und erklärte auf einer Bühne, Orbán werde selbstverständlich gewinnen. Trump ließ sich zuschalten und nannte ihn einen fantastischen Mann, er stehe voll hinter ihm. Einen Tag später ist diese Aussage wertlos.

McConnell greift genau diesen Punkt auf. In einem Gastbeitrag schreibt er, viele in den USA hätten aus Orbáns Ungarn ein Vorbild gemacht, ein angebliches Gegenmodell zu einem liberalen Europa, das sie für krank und dekadent halten. Er nennt das klar einen Mythos. Er erinnert daran, dass unter Orbán weder religiöse Beteiligung noch Geburtenraten gestiegen sind. Er spricht von Machtkonzentration, von wirtschaftlicher Begünstigung enger Kreise, von Einschränkungen der freien Rede. Und er geht weiter. Orbáns Nähe zu Russland, seine Öffnung für chinesische Interessen und seine Kontakte nach Iran seien nicht nur problematisch, sondern stünden direkt gegen amerikanische Interessen. McConnell stellt damit nicht nur Orbán infrage, sondern auch jene in den USA, die ihn zum Modell erklärt haben. Die eigentliche Frage, die zwischen den Zeilen steht, ist einfacher. Wenn man sich so klar festlegt und so deutlich danebenliegt, was sagt das über das eigene Urteilsvermögen aus.

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In den letzten Tagen wird viel darüber berichtet, warum Trump Orban so unterstützt hat. McConnell bezieht sich darauf, bleibt aber vage:

Die Heritage Foundation (Project 2025) und andere rechte Thinktanks hinter Trump haben sich vor ein paar Jahren gezielt Ungarn als Vorbild für den Umbau der USA ausgesucht. Sie wollten nach dem Modell Orbans eine "illiberale Demokratie" erstellen und die Macht Trumps auf Dauer unantastbar durch Wahlen, Parlament und Gerichte machen. Es gibt enge Beziehungen zwischen rechten Thinktanks in Ungarn und denen in Amerika.

Das erklärt auch, warum die ganze US Regierung vom ersten Tag an ein Selbstbewusstsein an den Tag legt, als würden für sie keine Beschränkugnen mehr gelten. Sie ignorieren laufend Gerichtsurteile und Gesetze und benehmen sich bei Kongressanhörungen wie im Kindergarten. Und das eigentlich unabhängige Justizministerium verfolgt politische Gegner, wenn Trump sie dazu in Truth Social auffordert.

Es erklärt auch, warum sie sich so schamlos bereichern mit Crypto Deals und Geschenken der Golf Araber. Z.B. dass Trump eine 747 von Qatar annehmen will, die die USA für 1 Milliarde zur Air Force One umbauen. Und die er dann nach seiner Amtszeit als privates Flugzeug behalten will.

Jezt hat das Vorbild Orban versagt, trotz aller Massnahmen abgewählt. Das hatte eigentlich garnicht passieren dürfen.

Das wird sicher dazu führen, dass sie sich in den USA hektisch neue Wege ausdenken müssen, damit ihnen nicht dasselbe passiert.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wie Trumps Krieg gegen den Iran Russland reicher und Europa ärmer macht
Bereits jetzt hat der Krieg die Welt ein Zehntel des für heuer vorhergesagten Wachstums gekostet. Dauert er länger, droht sogar eine globale Rezession, so der Währungsfonds. Doch es gibt auch Gewinner

Die 13 und die 80 also. Die beiden Zahlen werden in den Köpfen der Finanzminister, Notenbanker und Ökonomen hängen bleiben, die gerade nach Washington pilgern, um über den Zustand der Weltwirtschaft zu beraten. Der Internationale Währungsfonds (IWF) und die Weltbank laden diese Woche an der Pennsylvania Avenue, nur wenige Meter vom Weißen Haus entfernt, zu ihrer traditionellen Frühjahrstagung ein.

Was erstmals seit Jahren ein halbwegs ruhiger Event hätte werden sollen; die Weltwirtschaft schien nach den vielen Schocks der vergangenen Monate in etwas ruhigere Gewässer zu gelangen – steht nun ganz im Zeichen von Donald Trumps Krieg gegen den Iran. Und da kommen die 13 und die 80 ins Spiel.

Fatih Birol, Chef der Internationalen Energieagentur (IEA), warnte zu Wochenbeginn bei einer Diskussion des Atlantic Council, eines Thinktanks, davor, dass die meisten Marktteilnehmer nicht verstanden hätten, wie schwerwiegend diese Krise am Energiemarkt ist. Trotz aller Bemühungen, Öl über alternative Routen zu exportieren, etwa über eine Pipeline ans Rote Meer in Saudi-Arabien, fehlen der Welt durch die Blockade der Straße von Hormus rund 13 Millionen Barrel Öl am Tag. Der tägliche globale Ölkonsum liegt bei etwa 100 Millionen Barrel am Tag. Rund zehn Prozent der weltweiten Nachfrage können also nicht abgedeckt werden.

 
Nach Streit mit Trump: Papst Leo XIV. plötzlich in Handschellen in Apache-Helikopter
Vatikan (dpo) - Das ging schnell: Eben noch befand sich Papst Leo XIV. in seinen Privatgemächern im dritten Stock des Apostolischen Palastes im Vatikan, wenige Augenblicke später saß der 70-Jährige plötzlich in Handschellen an Bord eines Apache-Hubschraubers der US-Armee.

"Hey! Wo bin ich hier?", fragte das Oberhaupt der Katholischen Kirche schockiert. "Ich kann mit dieser schwarzen Brille überhaupt nichts sehen. Wer seid ihr?! Bin ich in den Himmel aufgefahren?"

Tatsächlich war eine Spezialeinheit der Navy-Seals in einer Nacht- und Nebelaktion in den Vatikan eingedrungen und hatte den Papst "extrahiert", nachdem dieser mehrfach US-Präsident Donald Trump kritisiert und so dessen Zorn auf sich gezogen hatte.

Der Angriff auf den Vatikan mit dem Ziel eines "Regime Change" lief nach aktuellem Stand weitgehend unblutig ab. Lediglich 30 Schweizer Gardisten starben und die Sixtinische Kapelle wurde gesprengt.

Nach Angaben der US-Staatsanwaltschaft wird der Papst derzeit nach New York gebracht, wo er vor Gericht gestellt werden soll. Unter anderem werden ihm Blasphemie, Majestätsbeleidigung sowie Drogenschmuggel vorgeworfen. Ihm droht die Todesstrafe, die in eine lebenslängliche Haftstrafe umgewandelt werden könnte, falls er sich bei Trump entschuldigt.

Unklar ist, wer nach der Extraktion von Leo XIV. dessen Nachfolge als Papst antreten wird. Sicher ist nur: Er wird den USA deutlich wohlgesinnter sein müssen, wenn er nicht will, dass Donald Trump das Amt direkt selbst übernimmt.

 
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