Aktuelles
  • Herzlich Willkommen im Balkanforum
    Sind Sie neu hier? Dann werden Sie Mitglied in unserer Community.
    Bitte hier registrieren

Nachrichten aus Österreich

Auch diese Aussage von Sobotka
Wenn NR-Präsident Wolfgang Sobotka einen "moderateren Umgangston" in der Politik fordert, sollte er wohl bei sich selbst anfangen.

Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.
 

Anhänge

    Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.
Heute ist in Österreich Nationalfeiertag. Österreichische Bundeshymne ein wenig anders interpretiert

Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.


Land der Berge, Land am Strome,
Land der Äcker, Land der Dome,
Land der Hämmer zukunftsreich!
Heimat großer Töchter und Söhne,
Volk begnadet für das Schöne,
Vielgerühmtes Österreich,
Vielgerühmtes Österreich!
 

Anhänge

    Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.
Amtsvermerk zu Schmid-Geständnis in Causa Benko
Der Ex-ÖBAG-Chef und Generalsekretär im Finanzministerium, Thomas Schmid, hat vor der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) Unternehmer Rene Benko schwer belastet. Dieser soll versucht haben, durch ein Jobangebot an Schmid seine Steuerpflicht zu senken.

Laut einem aktuellen Bericht der „Kronen Zeitung“ sollen WKStA-Ermittlungen den Vorwurf bestätigen und zudem Einblick in fragwürdige Geschäftspraktiken geben. Ein umfangreicher Amtsvermerk der WKStA liegt laut „Krone“ vor. Ein Sprecher von Benkos Signa war vorerst nicht erreichbar. Es gilt die Unschuldsvermutung.

Schmid wurde seit Juni insgesamt an 15 Tagen ganztägig einvernommen, nachdem er den Wunsch nach dem Kronzeugenstatus geäußert hatte. Ein formeller Antrag wurde bisher nicht gestellt. Schon Mitte Oktober, als die WKStA die Schmid-Einvernahmen öffentlich gemacht hat, wurde angekündigt, dass nun seine Aussagen geprüft und allfällig weitere Ermittlungen durchgeführt werden sollen.

Amtsvermerk umfasst 200 Seiten

 
Neue Aussagen von Thomas Schmid (Video im Link)

Ex-ÖBAG-Vorstand Thomas Schmid hat sich bei der WKSTA zum Telefonprotokoll Ex-Kanzler Sebastian Kurz geäußert. Schmid soll während des Telefonats bewusst gewesen sein, dass das Gespräch aufgezeichnet und zur Entlastung von Kurz dienen sollte.

 
Jetzt wird es richtig interessant
Die Schmid-Protokolle: Die irre Geschichte eines Geständnisses
Wie Thomas Schmid sich der WKStA hinter dem Rücken des eigenen Anwalts als Kronzeuge andiente und über das „System Kurz“ auspackte. Kann man ihm glauben? Eine Spurensuche.

Das ist die Geschichte eines Husarenstücks, einzigartig in der österreichischen Rechtsgeschichte: Ein Beschuldigter dient sich einer Staatsanwaltschaft als Kronzeuge an – hinter dem Rücken des eigenen Anwalts. In weiterer Folge unterzieht sich der Beschuldigte 15 teils ganztägigen Einvernahmen, legt Geständnisse ab, ohne dass der Anwalt davon erfährt. Erst recht nicht weiß dieser, dass sein Mandant sich längst einen zweiten Anwalt besorgt hat.

 
Misstrauen und Angst vor Abhörung (Video-Beitrag im Link)

Ex-ÖBAG-Chef Thomas Schmid wurde von der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft zu jenem Gespräch mit Ex-Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) befragt, welches Kurz aufgenommen hat und ihn, Kurz, entlasten soll.

 
Telefon-Transkript entlastet Kurz nicht (Videobericht im Link)

Der ehemalige Generalsekretär im Finanzministerium und Auslöser der ÖVP-Affäre Thomas Schmid wird kommenden Donnerstag im Untersuchungsausschuss aussagen. Dort wird er unter anderem auch aussagen, warum das von Ex-Kanzler Sebastian Kurz veröffentlichte Transkript eines Telefonats ihn doch nicht entlasten.

 
Einfach natürlich, einfach FPÖ
FPÖ wettert mit Foto von Pfadfinderlager gegen Zelte für Geflüchtete
Die Aufnahme ist in einer Bilddatenbank unter Jamboree, der internationalen Bezeichnung für Pfadfindergroßlager, gespeichert. Die Tiroler FPÖ spricht von einem "Symbolbild"

Ein Foto einer ganzen Ansammlung dicht beieinanderstehender Zelte, gepaart mit dem Slogan "Tirol hat schon lange keinen Platz mehr für Fremde!": Damit verkauft die Tiroler FPÖ derzeit auf Facebook ihren Kurs in Sachen Asyl und Migration. "Die ersten 16 Asylanten sind nun im Zeltlager in Absam untergebracht worden. Hier zeigt sich wieder die Doppelzüngigkeit der Regierung. Widerstand kommt vom Bürgermeister, jedoch nicht vom Landeshauptmann oder seinem Stellvertreter", heißt es im Begleittext zu dem Eintrag, der Donnerstagmittag veröffentlicht wurde.

Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.


Das Problem dabei: Die gezeigten Zelte sind definitiv nicht die Unterkünfte für Asylwerber in Absam und offenbar überhaupt keine Behausungen für Geflüchtete, sondern dienen der Unterbringung von Pfadfinderinnen und Pfadfindern. Darauf machte der grüne Ex-Landtagsabgeordnete Michael Mingler am Freitag auf Twitter aufmerksam.


Das von der FPÖ verwendete Foto stammt demnach aus der Online-Bilddatenbank Pixabay und ist mit den Schlagwörtern "World Jamboree", "Zelten", "Pfadfinder", "Natur" und "Camping" versehen. Jamboree ist die internationale Bezeichnung für Pfadfindergroßlager.


 

Anhänge

    Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.
Ist ein Artikel aus einer Gratiszeitung, ich habe damit nichts zu tun
Serben & Türken dominieren – so multikulti ist Wien wirklich
Mehr als Drittel der Wiener Bevölkerung hat Migrationshintergrund, zeigt eine Statistik. Die meisten von ihnen leben in Rudolfsheim-Fünfhaus.
1,842 Millionen Menschen mit ausländischem Geburtsort leben in Österreich, mehr als ein Fünftel der Gesamtbevölkerung also. Somit stieg seit dem 1.1.2017 die Zahl der Personen mit ausländischem Geburtsort um 11,2 Prozent.

Das geht aus einer neuen Statistik des Österreichischen Integrationsfonds mit Zahlen aus dem heurigen Jahr (Stichtag 1. Jänner 2022) hervor, die auch die Verteilung von Migranten in Österreich (Einwohner mit Geburtsort im Ausland) aufzeigt. Erwartungsgemäß leben 39 Prozent von ihnen in Wien.

 
Zurück
Oben