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Dokumentationsstelle der Heldentaten des Präsidenten der Herzen nach seiner Ingakuracion

@NewsWire_US Das Weiße Haus entfernt Abschriften von Trumps Bemerkungen von der Website, da Fragen zu seiner geistigen Fitness zunehmen.

@AesPolitics1 Wirklich alles, wofür sie Joe Biden angegriffen haben, passiert bei dieser Clownshow.

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"Für diejenigen, die nicht darauf geachtet haben oder denken, dass dies keine große Sache ist, endet die Diskussion mit dem folgenden:👇
Man muss sich nicht für Harvard als Schule interessieren, um sich für dieses Thema zu kümmern. Dies ist eine Geschichte über eine massive Übergriffigkeit des Weißen Hauses, über einen Präsidenten, dem es nicht genügt, die globale Wirtschaft mit Zöllen zu ruinieren und unsere Verbündeten auf der Weltbühne zu entfremden. Er wird erst zufrieden sein, wenn er jeden Aspekt der amerikanischen Gesellschaft kontrolliert. Wenn wir jetzt nicht aufstehen, wird es bald zu spät sein, überhaupt noch etwas zu tun."
Amen

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Richtig so, den woken Schrott hinausbefördern, die Nichtsnutze haben genug Schaden angerichtet
Der wahre Grund von der woken Schrott Trumpltier Regierung. Sein Sohn wird nicht aufgenommen, weil er Intelligenzmäßig leider auf dem Niveau seines Vaters steht. :mrgreen:
Barron wurde von Stanford, Harvard und Columbia abgelehnt. Diese drei gehören zu den renommiertesten Universitäten des Landes.
Die Hochschulen, die Trump angreift, sind diejenigen, die trotz all seines Geldes sagten: "Kein Stiftungsvermögen wird Barron aufnehmen".
Barron was tejected by Stanford, Harvard, and Columbia. These three are the most prominent universities in the country.
Colleges Trump attacks are the ones that, with all of his money, said "no endowment will let Barron in".

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Trump ist einfach der geborene Komiker..... absolute Lachnummer. :mrgreen::mrgreen::mrgreen:
 

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Es ist empörend, dass Präsident Trump weißen Südafrikanern sofortige Einreise in die USA als „unterdrückte Minderheit“ gewährt
In Südafrika werden regelmässig weisse Farmer getötet.

Zudem droht den Farmern die Enteignung aufgrund ihrer Hautfarbe.

Von daher kann man weisse Südafrikaner sehr wohl als verfolgte Minderheit bezeichnen.
 
In Südafrika werden regelmässig weisse Farmer getötet.

Zudem droht den Farmern die Enteignung aufgrund ihrer Hautfarbe.

Von daher kann man weisse Südafrikaner sehr wohl als verfolgte Minderheit bezeichnen.

Ich kann Dir versichern dass man in Südafrika unabhängig von der Hautfarbe regelmäßig getötet werden kann. Es ist ein relativ gefährliches Land und die Hemmschwelle zur Gewalt ist sehr niedrig.

Südafrika ist vermutlich das einzige Land, in dem die Bevölkerung der ehemaligen Kolonialmacht nicht vertrieben wurde. So wie die vorher die schwarze Mehrheitsbevölkerung behandelt haben, ist das schon fast ein Wunder. Man hat aber vermutlich eingesehen, dass es dem Land nur schadet, siehe Simbabwe etc.
 
Ich kann Dir versichern dass man in Südafrika unabhängig von der Hautfarbe regelmäßig getötet werden kann. Es ist ein relativ gefährliches Land und die Hemmschwelle zur Gewalt ist sehr niedrig.

Südafrika ist vermutlich das einzige Land, in dem die Bevölkerung der ehemaligen Kolonialmacht nicht vertrieben wurde. So wie die vorher die schwarze Mehrheitsbevölkerung behandelt haben, ist das schon fast ein Wunder. Man hat aber vermutlich eingesehen, dass es dem Land nur schadet, siehe Simbabwe etc.
Wie die schwarze Bevölkerung während dem Apartheid-Regime behandelt wurde ist ohne Zweifel zu verurteilen.

Die Tatsache, dass es sogar Politiker gibt, die öffentlich zum Mord an weissen Farmern aufrufen ist jedoch schon sehr beängstigend und erklärt, weshalb sich die weisse Bevölkerung heute bedroht fühlt.

https://www.tagesschau.de/ausland/afrika/suedafrika-diskriminierung-100.html
 
In Südafrika werden regelmässig weisse Farmer getötet.

Zudem droht den Farmern die Enteignung aufgrund ihrer Hautfarbe.

Von daher kann man weisse Südafrikaner sehr wohl als verfolgte Minderheit bezeichnen.
Wieder einmal ein Beispiel dafür, wie rechte Kreise sich gezielt Einzelfälle herauspicken, um ein verzerrtes Bild zu zeichnen – diesmal im Südafrika-Baukasten: Weiße Opfer, schwarze Täter, fertig ist das Propagandamärchen.
Die Realität ist weitaus komplexer: Gewaltverbrechen in Südafrika betreffen alle Bevölkerungsgruppen – Schwarze Menschen sind mit Abstand am häufigsten Opfer. Die Mordrate ist landesweit erschreckend hoch, aber die Vorstellung, weiße Farmer würden systematisch als Zielscheiben wegen ihrer Hautfarbe verfolgt, ist schlicht falsch und von internationalen Experten, Menschenrechtsorganisationen und sogar der südafrikanischen Polizei längst widerlegt worden.
Dass weiße Südafrikaner – also die wirtschaftlich am besten gestellte Bevölkerungsgruppe mit enormem Landbesitz in einem von kolonialer Ausbeutung und Apartheid geprägten Land – nun als verfolgte Minderheit dargestellt werden sollen, ist eine groteske Verdrehung der Tatsachen. Sie sind eine zahlenmäßige Minderheit, ja – aber nicht Opfer struktureller Diskriminierung, sondern in vielen Fällen bis heute Nutznießer eines rassistischen Systems, das über Jahrhunderte schwarze Südafrikaner entrechtet hat.
Die Debatte um Landreformen in Südafrika ist hochkomplex und kein rassistischer Racheakt, sondern ein überfälliger Versuch, das kolonial-apartheidliche Erbe der Landverteilung aufzuarbeiten. Dass dabei Ängste entstehen – verständlich. Aber daraus eine pauschale Opferideologie für „die Weißen“ zu zimmern, ist zynisch und gefährlich.
Wer so argumentiert, will nicht aufklären – sondern hetzen. Er bedient ein rassistisches Narrativ, das weiße Vorherrschaft als Normalzustand betrachtet und jede Form von Gleichstellung als Bedrohung missversteht.
Wer weiße Südafrikaner zur angeblich "verfolgten Minderheit“ stilisiert, hat nicht nur ein problematisches Verhältnis zur Realität – sondern offenbar auch ein Faible für rassistische Umdeutungen. Und wer echten Rassismus bekämpfen will, sollte besser bei sich selbst anfangen.
 
Wie die schwarze Bevölkerung während dem Apartheid-Regime behandelt wurde ist ohne Zweifel zu verurteilen.

Die Tatsache, dass es sogar Politiker gibt, die öffentlich zum Mord an weissen Farmern aufrufen ist jedoch schon sehr beängstigend und erklärt, weshalb sich die weisse Bevölkerung heute bedroht fühlt.

https://www.tagesschau.de/ausland/afrika/suedafrika-diskriminierung-100.html
Ja, es gibt radikale Rhetorik, die teilweise extrem provokant ist. Nein, es gibt keine systematische Mordkampagne gegen weiße Südafrikaner durch den Staat.
Solche Aussagen werden medial ausgeschlachtet – besonders von rechten oder verschwörungsideologischen Netzwerken weltweit, die sie gezielt aus dem Zusammenhang reißen und überhöhen, um ein Narrativ von "weißer Verfolgung“ zu bedienen. Also von Rassisten.
Es gibt radikale Rhetorik in der südafrikanischen Politik – insbesondere von Julius Malema und der EFF. Teile davon sind gefährlich populistisch und spalten die Gesellschaft. Dennoch ist die pauschale Behauptung, dass Politiker öffentlich zu Morden an Weißen aufrufen, eine bewusste Zuspitzung, die meist aus dem Kontext gerissen wird und dazu dient, rassistische oder anti-"Woke“-Narrative zu stützen.
Also nur Schwachsinn was du bringst.
 
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