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Der Ukraine Sammelthread

Was brings wenn du dir einfach Sachen ausdenkst?

1. "Der Westen" hat nie gesagt, dass die russische Armee in der Ukraine "vernichtet" werden muss. Seit Monaten geht es faktisch nur darum den russischen Vormarsch zu bremsen.
2. Warum soll ein Rückzug der russischen Streitkräfte "nicht realisierbar" sein? Das kann Putin in 2 Wochen durchziehen wenn der Wille da ist.
3. Die Bedingungen Russlands sind völlig klar definiert: Rückzug der Ukraine aus allen beanspruchten Regionen. Das ist für Russland aber nur unter hohen menschlichen Verlusten realisierbar und wird beim aktuellen Tempo mehrere Jahre brauchen.

Wenn Russland den Eroberungswahnsinn aufgibt ist der Krieg sofort vorbei. Wenn die Ukraine ihre Verteidigung aufgibt gibt es sie nicht mehr.

Alle Kommentare die dahin gehen, dass der Westen doch endlich Vernunft zeigen und die Ukraine fallen lassen soll haben nur ein Ergebnis: Russland greift an wo es will und bekommt was es will. "Putin ist halt bereit mehr Leute zu verfeuern. Was soll man da machen? Da haben wir doch die Pflicht aufzugeben und ihm zu geben was er will?"

Ukrainische Männer werden in Transporter gezerrt. Das sind Männer die nicht kämpfen wollen. Sie geben sich damit zufrieden, innerhalb eines russischen Staates zu leben. Sie sind nicht bereit ihr Leben zu opfern, nur damit Putin nicht über sie herrscht.
Sie sagen sich "Dann ist halt Putin mein neuer Präsident, was solls, hauptsache ich lebe".

Du hast die Situation so abstahiert, dass du garnicht mehr erkennst, dass hier eine Vielzahl einzelner Menschen involviert sind. Für dich gibt es nur Ukraine und Russland als monolitische Konfliktobjekte. Dass es in der Ukraine viele Menschen gibt, die nicht kämpfen wollen, das siehst du nicht. Dass es Menschen gibt, die mit einer Aufgabe kein Problem hätten siehst du nicht.

Und vorallem im Osten der Ukraine ist nicht jeder Ukrainer verbitterter Putin-Gegner. Die Bandbreite reicht von "Wenns sein muss" bis "Mir egal".
Nicht jeder Ukrainer ist bereit sein Leben zu geben, damit die russische Armee sich verpisst.

Deswegen: Ja, Aufgeben ist eine Option. Für dich natürlich nicht, du lebst weit weg und verfolgst eigene Interessen. Aber für die Menschen vor Ort ist Aufgeben eine Option.
 
Und ich durfte einige ukrainische Flüchtlinge kennenlernen. Darunter waren auch welche die meinten, ihnen war es anfangs völlig egal, ob die ukraine russisch wird.

Aber je länger der Krieg dauert, desto stärker wächst natürlich die anti-russischen Haltung.
Und das ist ja auch das Ziel im Westen. Die Ukraine soll durch möglichst viel Leid ein eigenes Identitätsbewusstsein bekommen.

Man bewaffnet ukrainische Nationalisten. Im Kampf kommt es zu Verlusten und Leid. Und die Bevölkerung entwickelt ein "Wir und Die" Denken.

Hätte Putin die Ukraine innerhalb einies Monats eingenommen, wäre absolut nichts mehr passiert. Die Leute würden wie gehabt weiterleben. Und außer den Nationalisten würde sich kaum ein Bewohner beschweren. Zumal viele ohnehin russisch oder eine Mischung sprechen.

Hier geht es nicht um die Ukrainer. Hier geht es darum, den Russen eins reinzudrücken.
 
Und es ist ein Unterschied wenn ein Hitler ein Land erobert, weil er die dortige Bevölkerung aus rassistischen/ethnischen Gründen töten möchte.
Oder ob ein Putin ein Land erobert, weil er es als Teil des eigenen Volkes sieht.

Im Westen wird Putin immer wieder mit Hitler verglichen. Das ist völliger blödsinn. Daran erkennt man, dass man im Westen eine Propaganda fährt.
 
Und ich durfte einige ukrainische Flüchtlinge kennenlernen. Darunter waren auch welche die meinten, ihnen war es anfangs völlig egal, ob die ukraine russisch wird.

Aber je länger der Krieg dauert, desto stärker wächst natürlich die anti-russischen Haltung.
Und das ist ja auch das Ziel im Westen. Die Ukraine soll durch möglichst viel Leid ein eigenes Identitätsbewusstsein bekommen.

Man bewaffnet ukrainische Nationalisten. Im Kampf kommt es zu Verlusten und Leid. Und die Bevölkerung entwickelt ein "Wir und Die" Denken.

Hätte Putin die Ukraine innerhalb einies Monats eingenommen, wäre absolut nichts mehr passiert. Die Leute würden wie gehabt weiterleben. Und außer den Nationalisten würde sich kaum ein Bewohner beschweren. Zumal viele ohnehin russisch oder eine Mischung sprechen.

Hier geht es nicht um die Ukrainer. Hier geht es darum, den Russen eins reinzudrücken.
Falsches Forum, Bro, wir sind hier nicht beim Krüppelforum von Legjia.
Dass du Putin am liebsten einen Rimjob geben würdest, ist nichts Neues. Aber es ist nach wie vor widerlich.
 
Und es ist ein Unterschied wenn ein Hitler ein Land erobert, weil er die dortige Bevölkerung aus rassistischen/ethnischen Gründen töten möchte.
Oder ob ein Putin ein Land erobert, weil er es als Teil des eigenen Volkes sieht.

Im Westen wird Putin immer wieder mit Hitler verglichen. Das ist völliger blödsinn. Daran erkennt man, dass man im Westen eine Propaganda fährt.
Scheißegal, obsache der KGB-Bullerkopf wird erledigt, am besten von den Russen selbst
 
Weiss jemand von euch in welcher Farbe hat Frau Selensky den Bugatti gekauft ??
Die weiß nicht mal Putin. Es gibt ständig solche Meldungen von irgendwelchen russischen Medien.
Faktencheck: Kaufte Selenskyjs Frau einen Bugatti für 4 Millionen Euro?
...
In jedem Fall wird Selenskyj und seiner Frau Missbrauch der westlichen Hilfsgelder vorgeworfen, während der Westen die Ukraine gegen die russische Invasion unterstützt.
Wie die BBC berichtet, sind die Beiträge jedoch falsch und Teil einer russischen Desinformationskampagne, die sich vor der US-Präsidentschaftswahl im November an die USA richtet.


 
Selenskyj: Auflagen für westliche Waffen müssen enden

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat beim NATO-Gipfel in Washington erneut die Aufhebung aller Auflagen für den Einsatz westlicher Waffen gegen russisches Staatsgebiet gefordert. „Wenn wir siegen und unser Land bewahren wollen, dann müssen all diese Einschränkungen aufgehoben werden“, sagte der ukrainische Staatschef bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg.

Es gehe dabei vor allem um Militärstützpunkte im russischen Hinterland, von denen Raketenangriffe wie am Montag auf die Hauptstadt Kiew ausgehen. „Wenn sie uns angegriffen und unsere Kinder getötet haben, ist es verrückt zu fragen, warum wir diese Militärbasis nicht angreifen dürfen“, sagte Selenskyj.

 
US-Historiker Snyder: "Putin würde Trump sofort demütigen"
Damit der Ukrainekrieg endet, muss die Ukraine ihn gewinnen – und Russland verstehen, dass es verloren hat, sagt der Yale-Professor Timothy Snyder

Egal ob mit Steinen und Stöcken oder mit Drohnen und Marschflugkörpern, seit Ewigkeiten bekämpft die Menschheit einander in unzähligen Kriegen – und dennoch, so US-Historiker Timothy Snyder, habe sich der Westen von Russland einreden lassen, der Ukrainekrieg sei die Ausnahme von der Regel und es sei der Kreml, der bestimme, was der Westen tun darf und was nicht. Der Osteuropaexperte Snyder, der an der Eliteuniversität Yale unterrichtet und als Fellow am Institut für die Wissenschaften vom Menschen (IWM) in Wien forscht, erklärt im Interview mit dem STANDARD, warum mit Russland keine Kompromisse zu machen sind und was Donald Trump und Wladimir Putin gemein haben.

STANDARD: In Ihrem Vortrag am IWM am Mittwoch sagten Sie, die Welt müsse akzeptieren, dass der Überfall auf die Ukraine rational gesehen für den russischen Machthaber Wladimir Putin keinen Sinn hatte, er ihn aber trotzdem angeordnet hat. Was bringt uns diese Einsicht?

Snyder: Was ich damit meinte, ist, dass der Angriff auf die Ukraine geopolitisch nicht rational ist, weil er Russland gegenüber China geschwächt hat. Wladimir Putin wird als jener russische Führer in die Geschichte eingehen, der China erlaubt hat, sein Land zu dominieren. Auch der russische Staat ist heute schwächer als vor zwei Jahren. Und bestimmt ergibt die Invasion auch keinen Sinn für die persönlichen Interessen der Russen, die dort kämpfen. Der Grund für diesen Krieg muss also etwas anderes sein – etwa dass Putin will, dass man sich nach seinem Tod an ihn erinnert. Wenn wir verstehen, dass es bei dem Krieg um immaterielle Überlegungen geht, fällt es uns leichter, ihn zu beenden. Dann müssen wir keine Kompromisse über angebliche russische Interessen eingehen, die es eigentlich gar nicht gibt.

 
Kiew will Beschuss von Kinderspital vor IStGH bringen
Der ukrainische Generalstaatsanwalt will den mutmaßlichen russischen Beschuss eines Kinderkrankenhauses in Kiew vor den Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) bringen.

„Fälle wie ein absichtlicher Angriff auf das größte Kinderkrankenhaus in Kiew sollten beim IStGH landen“, sagte Andrij Kostin heute der Nachrichtenagentur Reuters. Russland bestreitet, für den Beschuss verantwortlich zu sein, und spricht von einem Irrläufer der ukrainischen Flugabwehr.

 
Nach starken Verlusten: Russland verlässt sich auf T-62-Panzer aus der Mottenkiste
Russlands Panzereinheiten weisen nach über zwei Jahren Ukraine-Krieg enormen Verschleiß auf. Nun sollen alte T-62 Panzer Putins Verluste kompensieren.

Nach nun mehr zwei Jahren Ukraine-Krieg zeigen sich erste Dellen im Panzer-Nachschub von Wladimir Putin. Die Panzereinheiten Russlands, die vor dem Krieg vor allem aus modernen Fahrzeugen wie dem T-90-Panzer bestanden, sind mittlerweile kaum wiederzuerkennen. Um den Bedarf an Panzern für die Frontlinie konstant bei ungefähr 3000 zu halten, müssen nun auch alte T-62 Panzer aus der Sowjetära herhalten.

 
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