Und das größte A....loch der Welt zu den Vorfällen in Vancouver
Die Saat des Hasses – Donald Trump nach dem Anschlag in Vancouver
Es war keine Stunde vergangen, da lagen noch Körper auf den Straßen von Vancouver, als der Präsident der Vereinigten Staaten jene Worte sprach, die wie schmutziges Wasser auf eine offene Wunde gegossen wurden. Nicht Worte der Anteilnahme, nicht Worte des Bedauerns, nicht einmal das leere Pathos diplomatischer Floskeln – sondern der rohe, unverhohlene Hass eines Mannes, der längst aufgehört hat, sich zu verstellen.
Zwei Stunden und fünfunddreißig Minuten nach dem Anschlag auf das Lapu Lapu Festival veröffentlichte Donald Trump folgende Erklärung:
„Wir brauchen mutige GERECHTIGKEIT in unserem Land. Wenn die Gerichte nicht zulassen, was wir seit 250 Jahren tun durften, wird Amerika nicht mehr dasselbe sein. Der korrupte Joe Biden wird unser Land durch seinen WAHNSINN der offenen Grenzen zerstört haben, indem er Kriminelle aller Art ohne jede Vergeltung einreisen lässt. Mörder, Drogendealer, Bandenmitglieder und sogar geistig Gestörte werden sich in unserem Land niederlassen und ein Chaos anrichten, wie wir es noch nie zuvor gesehen haben. Es ist unmöglich, Prozesse für Millionen und Abermillionen von Menschen durchzuführen. Wir wissen, wer die Kriminellen sind, und wir müssen sie aus den USA entfernen – und zwar SCHNELL!“
Keine Trauer für die Opfer. Keine Anteilnahme an der Verzweiflung. Stattdessen ein Aufruf zur Vertreibung, ein Aufruf zur Gewalt, verpackt in den längst vertrauten Rhythmus der Parolen: offene Grenzen, Kriminelle, Wahnsinn, Chaos.
Während in Vancouver die Angehörigen noch ihre Toten suchten, während die Rettungskräfte noch über die zerbrochenen Körper gebeugt knieten, schürte der mächtigste Mann der westlichen Welt erneut Hass und Rachegelüste.
Doch wer sind diese sogenannten Kriminellen, die Trump vertreiben will?
Es sind zu großen Teilen unschuldige Menschen – Asylsuchende, die unter seinem Regime mit Gewalt in das entsetzliche Zentrum „CETRO“ in El Salvador deportiert werden, ein Ort, den internationale Beobachter längst als Alptraum aus Hunger, Missbrauch und Hoffnungslosigkeit dokumentieren. Es sind Menschen mit geistiger Behinderung, die in Trumps Worten zu „Abschaum“ herabgewürdigt werden – Worte, die unheilvoll an andere Zeiten erinnern, an ein anderes Regime.
Auch in Deutschland kennt man solche Rhetorik. Die AfD-Fraktion stellte dem Bundestag 2025 erneut eine perfide Anfrage: nach der Staatsangehörigkeit von Schwerbehinderten. Angeblich, um Handlungsbedarf bei Erbkrankheiten und Inzestehen zu eruieren – tatsächlich aber, um einen Zusammenhang zwischen muslimischer Einwanderung und Behinderung zu suggerieren.
Die Saat des Hasses – Donald Trump nach dem Anschlag in Vancouver
Es war keine Stunde vergangen, da lagen noch Körper auf den Straßen von Vancouver, als der Präsident der Vereinigten Staaten jene Worte sprach, die wie schmutziges Wasser auf eine offene Wunde gegossen wurden. Nicht Worte der Anteilnahme, nicht Worte des Bedauerns, nicht einmal das leere Pathos diplomatischer Floskeln – sondern der rohe, unverhohlene Hass eines Mannes, der längst aufgehört hat, sich zu verstellen.
Zwei Stunden und fünfunddreißig Minuten nach dem Anschlag auf das Lapu Lapu Festival veröffentlichte Donald Trump folgende Erklärung:
„Wir brauchen mutige GERECHTIGKEIT in unserem Land. Wenn die Gerichte nicht zulassen, was wir seit 250 Jahren tun durften, wird Amerika nicht mehr dasselbe sein. Der korrupte Joe Biden wird unser Land durch seinen WAHNSINN der offenen Grenzen zerstört haben, indem er Kriminelle aller Art ohne jede Vergeltung einreisen lässt. Mörder, Drogendealer, Bandenmitglieder und sogar geistig Gestörte werden sich in unserem Land niederlassen und ein Chaos anrichten, wie wir es noch nie zuvor gesehen haben. Es ist unmöglich, Prozesse für Millionen und Abermillionen von Menschen durchzuführen. Wir wissen, wer die Kriminellen sind, und wir müssen sie aus den USA entfernen – und zwar SCHNELL!“
Keine Trauer für die Opfer. Keine Anteilnahme an der Verzweiflung. Stattdessen ein Aufruf zur Vertreibung, ein Aufruf zur Gewalt, verpackt in den längst vertrauten Rhythmus der Parolen: offene Grenzen, Kriminelle, Wahnsinn, Chaos.
Während in Vancouver die Angehörigen noch ihre Toten suchten, während die Rettungskräfte noch über die zerbrochenen Körper gebeugt knieten, schürte der mächtigste Mann der westlichen Welt erneut Hass und Rachegelüste.
Doch wer sind diese sogenannten Kriminellen, die Trump vertreiben will?
Es sind zu großen Teilen unschuldige Menschen – Asylsuchende, die unter seinem Regime mit Gewalt in das entsetzliche Zentrum „CETRO“ in El Salvador deportiert werden, ein Ort, den internationale Beobachter längst als Alptraum aus Hunger, Missbrauch und Hoffnungslosigkeit dokumentieren. Es sind Menschen mit geistiger Behinderung, die in Trumps Worten zu „Abschaum“ herabgewürdigt werden – Worte, die unheilvoll an andere Zeiten erinnern, an ein anderes Regime.
Auch in Deutschland kennt man solche Rhetorik. Die AfD-Fraktion stellte dem Bundestag 2025 erneut eine perfide Anfrage: nach der Staatsangehörigkeit von Schwerbehinderten. Angeblich, um Handlungsbedarf bei Erbkrankheiten und Inzestehen zu eruieren – tatsächlich aber, um einen Zusammenhang zwischen muslimischer Einwanderung und Behinderung zu suggerieren.

