Aktuelles
  • Herzlich Willkommen im Balkanforum
    Sind Sie neu hier? Dann werden Sie Mitglied in unserer Community.
    Bitte hier registrieren

Dokumentationsstelle der Heldentaten des Präsidenten der Herzen nach seiner Ingakuracion

Von Steve Bannon bis Tucker Carlson: Trumps Maga-Basis mobilisiert gegen US-Angriff auf den Iran
Die radikal rechte Basis des Donald Trump warnt vor einem Kriegseintritt der Vereinigten Staaten

Den Titel Friedensbringer kann sich US-Präsident definitiv nicht mehr verleihen, sollte er US-Einheiten gegen den Iran einsetzen. Freilich lässt sich der Oberste Befehlshaber der US-Armee nicht in die Karten schauen, ob er solch einen Einsatzbefehl geben wird – "Ich weiß selbst noch nicht, was ich tun werde" – doch der Widerstand gegen einen Kriegseintritt formiert sich bereits. Vor allem seine radikal rechte Maga-Basis (Abkürzung für Trumps Wahlkampfslogan "Make America Great Again") stellt sich gegen eine US-Beteiligung am Konflikt im Nahen Osten.

Steve Bannon, einst einer der engsten Vertrauten des nunmehrigen US-Präsidenten, sagte am Mittwoch zu Reportern bei einem Event christlicher Kirchen in Washington: "Wir können das nicht noch einmal machen." Mit einem Eingreifen in den Krieg würde man das "Land zerreißen". Man könne nicht erneut ein Vorgehen wie im Irak riskieren. Die Israelis müssten selbst zu Ende bringen, "was sie angefangen haben".

 
Der Präsident der Vereinigten Staaten war härter gegenüber Los Angeles als gegenüber Russland. Dies ist kein Problem, das LA hatte. Es ist ein Problem, das Trump gemacht hat. Er bringt absichtlich Amerikaner gegeneinander auf, um Protest-Porn für Fox News zu schaffen. Jeder sprach über Trump auf der Epstein-Liste und seinen Streit mit Elon, also was hat er getan? Er hat eine Krise inszeniert. Ich dachte, die Idee war, Amerika großartig zu machen. Das ist nicht großartig. Versuch einmal, dich wie ein Präsident zu benehmen.
Jimmy KImmel

Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.
 

Anhänge

    Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.
Der Mann, der MAGA befreite – Trump erklärt Fox News zur Staatsfeindin
Washington, 19. Juni 2025 – Es war einmal ein Sender, der Donald Trump liebte. Er strahlte ihn in Hochglanz aus, wärmte ihn in Prime-Time-Sendungen und legte ihm den roten Teppich der Empörung aus – Nacht für Nacht. Doch diese Zeiten sind vorbei. Heute, im ersten Jahr seiner zweiten Präsidentschaft, erklärt Trump seinem ehemaligen Lieblingssender den Krieg: Fox News, so ließ er die Welt auf Truth Social wissen, sei verlogen, unfähig und sowieso gehasst von MAGA.

Der Anlass? Eine Umfrage. Sie zeigte, dass Trump nur etwas über 50 % Zustimmung bei der Grenzpolitik erreicht – was in Trumps Welt ungefähr der Vorwurf ist, er sei nicht der Sohn Gottes. Prompt veröffentlichte der Präsident eine Schimpftirade, die selbst für seine Verhältnisse ein kleines Kunstwerk war: Fox News sei seit Jahren gegen ihn voreingenommen, die Umfragen immer falsch, das Meinungsforschungsinstitut inkompetent, aber die Moderatoren – GREAT. Und warum? Weil sich niemand an seinem Lieblingssatz stört: Ich hasse falsche Meinungsforscher!

Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.


 

Anhänge

    Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.
Er hat sch selber am 31. August 2013 angekündigt
Seien Sie vorbereitet, es besteht eine geringe Chance, dass unsere schreckliche Führung uns unwissentlich in den Dritten Weltkrieg führen könnte.

Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.
 

Anhänge

    Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.
Fragen Sie Frau Eva:
Leni Rastlos ist manchmal überrascht, wie durchschaubar und einfältig ein gewählter Staatenlenker doch sein kann.
Das Trumpelstielzchen nahm in Washington an einer Parade anlässlich des 250. Jahrestags der Gründung der US-Armee teil. Er verfolgte die Zeremonie in Begleitung seiner Frau Melania von einer riesigen Bühne vor dem Weißen Haus. Immer wieder salutierte er den rund 7.000 Soldaten, die an ihm vorbeimarschierten. Auch Panzer und Flugzeuge waren Teil der Zeremonie, trotzdem nickte er hin und wieder ein. Eine so große Militärparade hatte in den USA zuletzt zum Ende des Golfkriegs 1991 stattgefunden.
Bereits in seiner ersten Amtszeit hatte Trump den Wunsch nach einer großen Militärparade geäußert, nachdem er in Paris die Parade zum französischen Nationalfeiertag verfolgt hatte. Nach Angaben der Armee kostete die Zeremonie, die an Trumps 79. Geburtstag stattfand, bis zu 45 Millionen Dollar.
Trumps Rede fiel ungewöhnlich kurz aus. Er lobt die Stärke der Armee und warnte die Gegner der USA vor einer „totalen und vollständigen“ Niederlage. Das Weiße Haus erklärte, „über 250.000 Patrioten“ hätten die Parade in Washington verfolgt, ohne jedoch dafür Belege zu liefern.

Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.
 
Trump: Einigung mit Harvard bald möglich
US-Präsident Donald Trump hat gestern in Aussicht gestellt, dass es in der kommenden Woche eine Einigung mit der Eliteuniversität Harvard geben könnte. In einem Beitrag auf seiner Social-Media-Plattform Truth Social sagte Trump, die Ivy-League-Universität habe sich „während dieser Verhandlungen äußerst angemessen verhalten und scheint sich verpflichtet zu fühlen, das Richtige zu tun“.

Trumps Regierung erklärte, dass sie versucht, Veränderungen in Harvard und anderen Spitzenuniversitäten in den USA zu erzwingen, da sie von linkem „wachem“ Gedankengut vereinnahmt und zu Bastionen des Antisemitismus geworden seien.

Die Regierung von Trump wollte die Uni von der Aufnahme internationaler Studenten abhalten. Eine US-Bundesrichterin erließ nun eine einstweilige Verfügung, die es der Eliteuniversität erlaubt, weiterhin ausländische Studierende aufzunehmen, bis der Fall entschieden ist.

 
Die Wahrheit:
Zwischen Bücherregal und Barrikade – Zwei Richter setzen der Willkür der Trump-Regierung Grenzen
Washington – Es war ein Tag, an dem das Recht atmete. Während im Osten die altehrwürdigen Gebäude Harvards im Frühsommerlicht glänzten, ratterten im Westen schwer gepanzerte Fahrzeuge durch die Straßen von Los Angeles. Zwei Orte, zwei Geschichten – und doch verbunden durch die Frage: Wie viel Macht darf ein Präsident haben? In Cambridge, Massachusetts, schritt Richterin Allison Burroughs ein. Sie stoppte per einstweiliger Verfügung den Versuch der Trump-Regierung, Harvard die Aufnahme internationaler Studierender zu verbieten. Ein Schritt, der – so Burroughs – „irreparablen Schaden“ angerichtet hätte. Trumps Heimatschutzministerium hatte dem Ivy-League-Institut gedroht, seine Zulassung im Student and Exchange Visitor Program zu entziehen. Angeblich aus formalen Gründen. In Wahrheit aber war es eine Bestrafung – für Harvards offene Kritik an der Regierungslinie, für die Weigerung, sich dem politischen Druck in der Nahostfrage zu beugen, für das Festhalten an Meinungsfreiheit und internationaler Vielfalt. Die Richterin stellte klar: Harvard darf weiterhin ausländische Studierende aufnehmen, während die Gerichte den Fall prüfen.

Zur gleichen Stunde, 4.000 Kilometer entfernt, ließ Richter Charles Breyer in San Francisco keinen Zweifel daran, wie ernst er die Lage in Kalifornien nimmt. Während Bundesgericht und Berufungsgericht sich ein juristisches Tauziehen um Zuständigkeiten liefern, stellte Breyer nun eine Frage, die das Fundament des amerikanischen Rechtsstaats berührt: Verstößt Trumps Militäreinsatz in Los Angeles gegen den Posse Comitatus Act? Dieses Gesetz verbietet es den Streitkräften, polizeiliche Aufgaben auf amerikanischem Boden zu übernehmen – ein Schutzwall gegen militärische Machtdemonstrationen im Inland. Doch genau dieser Wall scheint zu bröckeln: Seit Tagen patrouillieren Nationalgardisten und Marines vor dem Wilshire Federal Building, stationiert auf direkte Anweisung Trumps, offiziell zur „Sicherung der Ordnung“ – faktisch zur Einschüchterung der „No Kings“-Demonstrationen. Richter Breyer forderte nun detaillierte Stellungnahmen beider Seiten. Seine Fragen sind klar: Wer darf überhaupt über den Einsatz entscheiden – er als Bezirksrichter oder das Berufungsgericht? Und noch wichtiger: Was bleibt vom Grundsatz der Gewaltenteilung, wenn ein Präsident sich selbst über das Gesetz erhebt?

 
Er hat sie wirklich nicht mehr alle, Don Taco aka Don Snoreleone aka Trumpltstielzchen :lol27:
Die Rückkehr des Geisterjägers – Donald Trump will Sonderermittler für Wahl von 2020
Washington, Juni 2025 – Es war ein heißer Freitagabend, als der Präsident der Vereinigten Staaten sich erneut in den Kampf gegen Gespenster stürzte. Nicht etwa gegen die nuklear bewaffnete Realität des Israel-Iran-Krieges, nicht gegen die wirtschaftliche Implosion der amerikanischen Mittelschicht – sondern gegen das, was er seit fünf Jahren sein persönliches Bermuda-Dreieck nennt: die Wahl von 2020. „Die Wahl war ein TOTALER BETRUG!“, donnerte Donald Trump auf Truth Social, seiner virtuellen Thronhalle, und forderte mit theatralischer Geste die Einsetzung eines Sonderermittlers. Die Beweislage? „MASSIV und ERDRÜCKEND.“ Die Namen der Informanten? Vermutlich dieselben, die auch schon beim letzten Mal aus Kühlschränken, Wahlurnen und Fernsehbildschirmen geflüstert hatten. Man kennt sie, die Orakel des MAGA-Reichs.

Nebenbei instruierte Trump sein Kabinett, Ermittlungen gegen Joe Biden einzuleiten – wegen mutmaßlicher „kognitiver Verschleierung“ durch dessen Berater. Es sei ein „nationaler Notstand“, sagte Trump, während Pam Bondi, seine loyal ergebene Justizministerin mit dem Dauerlächeln einer Miss-America-Kandidatin, ihre Brille zurechtrückte und auf Fragen der Presse mit einem wortlosen Schmollmund reagierte. Ob sie tatsächlich einen Sonderermittler ernennen werde? Möglich. Aber nur, so ließ ein anonymer Beamter durchsickern, wenn dieser „bereits vom Senat bestätigt“ sei – was in Trumps Washington etwa so wahrscheinlich ist wie Schnee auf dem Capitol Hill im August. Derweil erinnerte sich die Öffentlichkeit an Jack Smith, jenen aufrechten Ermittler mit Brille und Prinzipien, den Trump einst mit einem juristischen Taschenspielertrick aus dem Spiel nahm – mithilfe jener Juristen, die heute das Justizministerium kontrollieren oder bereits für den Richterposten vorgeschlagen sind.

 
Trumps Zustimmung im Sinkflug – selbst in den eigenen Hochburgen
Washington – Es ist ein Warnsignal, das selbst im Lärm der politischen Dauerbeschallung nicht überhört werden kann: Donald Trumps Zustimmungswerte befinden sich im freien Fall – nicht nur in klassischen demokratischen Staaten, sondern auch in 15 Bundesstaaten, die er bei der Wahl 2024 noch für sich entscheiden konnte. Darunter befinden sich sämtliche sogenannten „Swing States“, also jene Staaten, die oft über Sieg oder Niederlage entscheiden. In Schlüsselstaaten wie Michigan (–11), Nevada (–12), North Carolina (–8), Wisconsin (–13), Arizona (–12), Pennsylvania (–12) und Georgia (–6) liegt Trumps Nettobeliebtheit inzwischen klar im negativen Bereich. Diese Werte geben an, wie stark Zustimmung und Ablehnung voneinander abweichen – ein Minuswert bedeutet, dass mehr Menschen Trump ablehnen als unterstützen, ein Pluswert umgekehrt. Auch in traditionell konservativen Staaten wie Texas (–8), Ohio (–6) und Utah (–5) bröckelt die Zustimmung. Selbst Missouri (–2), Indiana (–3), Florida (–3), Kansas (–4) und Iowa (–4) zeigen Rückgänge – und damit ein beachtliches Warnsignal für einen Präsidenten, der 2024 noch mit großem Selbstvertrauen das Electoral College dominierte.

Noch dramatischer fallen die Zahlen in demokratisch geprägten Bundesstaaten aus: In Kalifornien (–31), New York (–24), Massachusetts (–36), Maryland (–36), Washington (–28) und der Hauptstadt Washington, D.C. (–73) wird Trump mit rekordverdächtiger Ablehnung konfrontiert. Doch selbst in kleineren Staaten wie Vermont (–29) und Rhode Island (–36) scheint der Präsident völlig den Rückhalt zu verlieren. Nur in republikanischen Bastionen wie Arkansas (+25), South Carolina (+16), Alabama (+12), Alaska (+10) und Kentucky (+9) kann Trump weiterhin solide Werte vorweisen. Gerade in Alaska fällt diese Zahl jedoch auf – denn rund 36 Prozent der Bevölkerung befürworten laut Umfragen eine Unabhängigkeit des Bundesstaats. Das steht nicht zwangsläufig im Widerspruch zur Zustimmung zu Trump: Viele dieser Unabhängigkeitsbefürworter sind konservativ-libertär geprägt – sie lehnen „Big Government“ aus Washington ab, wollen aber dennoch einen Präsidenten, der sie „in Ruhe lässt“, Steuern senkt und Waffenrechte schützt. Trump erfüllt für viele genau diese Rolle. Deshalb können einige gleichzeitig für mehr Autonomie oder gar Unabhängigkeit eintreten – und ihn trotzdem aus pragmatischer Überzeugung unterstützen.

 
Der Mann ohne Scham
Der Dealmaker: Die größten Scams von US-Präsident Donald Trump
Goldene Smartphones, Luxusflugzeuge und bezahlte Netzwerk-Dinner – wie sich Trump in seiner zweiten Amtszeit massiv bereichert

US-Präsident Donald Trump liebt Deals. Im Idealfall steigt er dabei auch noch gut aus, während die Gegenseite ein paar Dollar zurücklässt. Sein neuestes Angebot ist ein Smartphone "Made in USA", wie es sein Sohn Anfang der Woche nannte. Mittlerweile weiß man, dass das Trump Mobile T1 Phone mit einem Preis von 499 Dollar für die gebotene Hardware überteuert ist, genau wie der dazu passende Mobilfunkvertrag Trump Mobile. Zumal das golden blitzende Smartphone in dieser Form gar nicht in den USA produziert werden kann.

Egal, die Wahrheit liegt ja meist irgendwo in der Mitte von zwei Ansichten, nicht wahr?

Wichtig für Trump scheint vor allem das schnelle Geld zu sein. Sein Zielpublikum sind dabei nicht mehr nur die Reichen und Mächtigen, die sich mit Millionenbeträgen die Gunst des Geschäftsmanns kaufen wollen. Nein, mit Memecoins und seinem Smartphone zielt er recht genau auf seine treuen Fans ab, die ihn überhaupt erst in diese Position gehoben haben. Was mit dem Verkauf von MAGA-Caps begonnen hat, zieht immer größere Kreise, die man auch einen großangelegten Scam nennen könnte. Den Armen nehmen und den Reichen geben, scheint die Maxime zu sein. Allein 57 Millionen Dollar soll der Präsident persönlich bisher mit dem Memecoin verdient haben.

 
Zurück
Oben