Aktuelles

Dokumentationsstelle der Heldentaten des Präsidenten der Herzen nach seiner Ingakuracion

Trump trifft sich mit Putin.
Vielleicht ist ja die Forumsschlampe dabei....
Trump vermittelt erfolgreich beim Armenien-Aserbaidschan Konflikt.
Bester US Präsident aller Zeiten!
Und Du Ivo bist ein komplett verblödeter österreichisch kroatischer abgehalfteter Sozidepp.
Und Dein Premier League Tippspiel kannst Du Dir in den Arsch reinschieben!

Da es das Forum in dem die Frau schrieb nicht mehr gibt, kannst du dir so etwas ganz sparen.

Bei Frank sieht man, was Covid alles anrichten kann. :mrgreen:
 
Machtspiele, Ultimaten und Bruchlinien – Eine Woche im politischen Ausnahmezustand unter Donald Trump
Es war eine dieser Wochen, in denen die Schlagzeilen aus Washington, Austin, London, Moskau und Genf nicht nebeneinanderstehen, sondern sich zu einem einzigen, atemlosen Panorama aus Machtpolitik, Gesetzesverschiebungen, internationalen Signalen und gesellschaftlichen Bruchlinien verweben. Präsident Donald Trump, dessen Regierungsstil seit seiner Rückkehr ins Weiße Haus wieder stärker den Modus der permanenten Eskalation sucht, spannte den Bogen von innenpolitischen Machtdemonstrationen bis zu geopolitischen Schachzügen – und hinterließ dabei eine Spur an Kontroversen, die von den Straßen der US-Hauptstadt bis in diplomatische Empfangssäle in Europa reichte. Ausgangspunkt war eine Ankündigung des Weißen Hauses am Donnerstagabend: Mindestens eine Woche lang werde die Präsenz von Bundespolizei in Washington, D.C., verstärkt, um – so die offizielle Begründung – der städtischen Kriminalität zu begegnen. Trump ließ zugleich offen, ob er nicht gleich die gesamte Hoheit über die Hauptstadt an die Bundesregierung zurückziehen wolle. Grundlage dafür wäre die Aufhebung des Home Rule Act von 1973 – ein Schritt, der nicht nur juristisch heikel wäre, sondern auch massiven politischen Widerstand provozieren könnte. Auf seiner Plattform Truth Social formulierte er die Drohung unmissverständlich: „Wenn D.C. nicht schnell Ordnung schafft, werden wir keine Wahl haben, als die Kontrolle zu übernehmen und die Stadt so zu führen, wie sie geführt werden sollte.“ Auslöser war ein Überfall auf einen hochrangigen Mitarbeiter des Department of Government Efficiency, mutmaßlich ein versuchter Autodiebstahl durch Jugendliche – ein Vorfall, der keinerlei erkennbaren Bezug zu dessen Arbeit hatte. Interessant: Ein nächtlicher Rundgang von Journalisten ergab keinerlei Anzeichen für die angekündigte „Flut“ an uniformierten Kräften.

 
Und es ward Zahl – Die Offenbarung des Diagramm-Propheten
Es war ein Moment, wie er nur in der Gegenwart Donald Trumps entstehen kann: ein Podium, eine Menge, ein Präsident, und in seiner Hand nicht etwa die Verfassung, nicht etwa ein Konzept, sondern ein laminiertes Stück Pappe mit einem Chart. Kein Chart wie jeder andere, oh nein – dies war, so erklärte Trump mit der Begeisterung eines Mannes, der gerade den Heiligen Gral der PowerPoint entdeckt hat, „pretty amazing“. „This one chart really says it better than anything,“ begann er, als hätte er gerade die Quintessenz menschlicher Erkenntnis gefunden. „This is great. But this chart is pretty amazing. Right here. All new numbers.“ Er tippte mit dem Finger auf die farbigen Balken, als könne er durch Berührung den Lauf der Geschichte verändern. Zahlen wurden zu Propheten, Linien zu Offenbarungen, und irgendwo zwischen der X- und der Y-Achse muss die Wahrheit gewohnt haben – jedenfalls nach seiner Lesart.

Die Szene hatte etwas von einer Predigt, nur dass die Bergpredigt hier durch eine hastig ausgedruckte Excel-Grafik ersetzt war. Statt Seligpreisungen gab es Achsenbeschriftungen. Statt theologischer Tiefe gab es die unerschütterliche Gewissheit, dass alles, was nicht im Chart stand, auch nicht existierte. Trumps Stimme schwoll an wie die eines Fernsehpredigers kurz vor der Spendenaufforderung. „Look at this. Right here,“ wiederholte er, als ob er eine unsichtbare Gemeinde von Ungläubigen bekehren müsste. Und tatsächlich: Das Publikum nickte, als sähe es nicht bloß eine banale Statistik, sondern den Beweis für die eigene Auserwähltheit. Man konnte fast meinen, im Hintergrund höre man Engelschöre singen – oder war es doch nur der Ventilator im überhitzten Saal?

 
Exportmodell der Kontrolle – Wie Trumps politisches Drehbuch die Forschung knebelt und Europas Demokratien bedroht
Unsere Arbeit versteht sich nicht nur als Analyse amerikanischer Innenpolitik, sondern als Frühwarnsystem für die Demokratie diesseits des Atlantiks. Wenn wir dokumentieren, wie in den USA Forschungsfreiheit ausgeschaltet, Klimawissenschaft delegitimiert und öffentliche Gelder an politische Loyalität geknüpft werden, dann tun wir das auch, um Leserinnen und Leser in Europa zu sensibilisieren. Denn die Verteidigung der Wissenschaft ist in Deutschland genauso entscheidend wie in Amerika – und der erste Schritt zur Abwehr ist, das Muster zu erkennen, sobald es sich abzeichnet. Donald Trump hat gestern mit einem weitreichenden Dekret den Grundstein gelegt, um die Vergabe von Forschungsgeldern in den USA aus der Hand unabhängiger Fachleute zu reißen und sie politischen Günstlingen zu überlassen. Das neue „Improving Oversight of Federal Grantmaking“-Dekret verpflichtet alle Ministerien, politische Beamte einzusetzen, die über Anträge nicht mehr nur mitentscheiden, sondern faktisch das letzte Wort haben. Gefördert werden soll künftig nur noch, was die „politischen Prioritäten des Präsidenten“ stützt, während Projekte, die angeblich „anti-amerikanische Werte“ fördern, ausgeschlossen werden. Unter diesem schwammigen Vorwand lässt sich nahezu jede unliebsame Forschung blockieren – von Klimaforschung bis zu Sozialwissenschaften.

 
Trump telefoniert mit belarussischen Diktator Lukaschenko und postet danach, er hätte mir dem Putin-Verbündeten ein "wundervolles Gespräch" geführt. Und Lukaschenko wäre laut Trump ein "höchst respektierter Präsiden".
Die Fakten: In Belarus herrscht brutale Unterdrückung, es gibt tausende politische Gefangene. Und der extrem rechte Trump nennt den dafür verantwortlichen Diktator "höchst respektiert". Das passiert, wenn Rechts regiert

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Geteilter Globus – Trumps Misstrauensbilanz und die überraschenden Inseln der Zustimmung
Eine neue internationale Umfrage zeichnet ein schonungsloses Bild von Donald Trumps weltpolitischem Ansehen. In den meisten befragten Ländern überwiegt das Misstrauen deutlich – und doch gibt es Regionen, in denen der US-Präsident auf erstaunlich breite Zustimmung stößt. Besonders in Europa ist die Ablehnung nahezu erdrückend. In Deutschland erklären 81 Prozent der Befragten, sie hätten keinerlei Vertrauen in Trump. Nur 18 Prozent sehen in ihm einen Akteur, dem man auf der Weltbühne zutraut, das Richtige zu tun. Ähnliche Werte finden sich in Spanien (80 Prozent Misstrauen), Frankreich (78 Prozent), den Niederlanden (77 Prozent) und in Schweden, wo gar 85 Prozent den Präsidenten für völlig unzuverlässig halten – ein Wert, der fast einer kollektiven Absage gleicht. Die einst so selbstverständliche Partnerschaft über den Atlantik scheint hier kaum mehr als ein Relikt vergangener Zeiten.

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Und doch ist das Bild nicht überall so eindeutig. Ausgerechnet im Vereinigten Königreich, traditionell engster Verbündeter Washingtons, liegt die Zustimmung bei immerhin 37 Prozent – trotz einer Mehrheit von 62 Prozent, die Trump skeptisch gegenüberstehen. Dass in London, wo die Nachwehen des Brexits das Land politisch spalten und die Sehnsucht nach starken internationalen Allianzen wächst, mehr Menschen Vertrauen in Trump äußern als in Rom, Madrid oder Paris, wirkt fast wie ein politischer Reflex alter Bindungen.

Noch auffälliger sind die Hochburgen der Zustimmung außerhalb Europas. In Israel vertrauen 69 Prozent dem US-Präsidenten – ein Spitzenwert, der den Schulterschluss der beiden Regierungen unterstreicht. Auch in Nigeria (79 Prozent), Kenia (64 Prozent) und Indien (52 Prozent) genießt Trump Rückhalt, der sich aus einer Mischung sicherheitspolitischer Interessen, wirtschaftlicher Versprechen und geopolitischer Nähe erklärt. Hier wird er weniger als Polarisierer, sondern vielmehr als Garant harter Machtpolitik wahrgenommen.

 

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Der Tanz auf dem Vulkan
Mark Carney, der ewige Musterknabe der internationalen Diplomatie tanzt überraschend den gleichen Totentanz, nur in Moll statt Dur. „Die Führungsstärke von Präsident Trump und den Vereinigten Staaten eröffnet die Möglichkeit, Russlands illegalen Krieg in der Ukraine zu beenden, behauptet er – als hätte der Mann, der Putin die Stiefel leckte, plötzlich das Damaskuserlebnis eines Pazifisten erfahren. Es ist die Logik des Absurden: Der Brandstifter wird zum Feuerwehrmann ernannt, der Vergewaltiger zum Frauenbeauftragten, der Leichenfledderer zum Chefarzt.

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50501: Die Bewegung des Volkes @50501movement.bsky.social

Ein echter Diktator und ein Möchtegern-Diktator gehen in eine Bar.

Der echte Diktator richtet eine Waffe auf den Barkeeper und sagt: „Verschwinde.“

Dann zeigt er dem Möchtegern-Diktator all das Erpressungsmaterial, das er gegen ihn hat.

„Jetzt mach, was ich sage,“ befiehlt er.

Entschuldigung, das ist kein Witz. Es ist das, was gestern in Alaska passiert ist.

16. August 2025 um 9:28 Uhr

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