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ISIS [Sammelthread]

Die Medien sind auch Meinungsmacher, keine Frage, man muss ja ihre Meinung nicht teilen, trotzdem bin ich sicher dass sie im Schnitt besser recherchieren und Fakten/Zitate korrekt wiedergeben, auch wenn es manchmal einseitig sein mag.
Ich find da spielen mehrere Faktoren eine Rolle....nicht nur gut recherchieren .....z.B. wenn man bestimmte nachrichten zwar bringt aber erst um 23 Uhr.....dann kann man sagen, wir berichten ja offen und ehrlich....nur bekommt es kein Schwein mit, weil die Mehrheit um die zeit sich keine dokus, die aufklärender sind wie Nachrichten, anschaut......oder nachrichten ganz weglassen.....ich hab das noch gut in Erinnerung während der Griechenlandkrise......:-D.....seit dem lache ich auch über die deutsche Medien, weil man da natürlich selbst mehr forscht.....und ich hatte erstmal nur deutsches zur hand......aber in Massenmedien nix.....erst Jahre später, als schon jeder verbal über Griechenland gerutscht ist.....
 
Da ich eh erst ab Mitternacht fernsehe bemerke ich das garnicht :)
Haha...doch ich hab da extra geachtet was die so bringen.....geil war ja auch, dass es ja so Tischrunden gab, ......kein Wort davon......und dann drei stunden später so um 23 Uhr irgendwas.....kamen so kurz Infos, die eigentlich sehr wichtig für die Tischrunden gewesen wären oder z.B. für die Tagesschau....(ich red nicht vom Nachmittag....ich rede von 19 Uhr ab).....oder auch wichtig für den Herrn Bosbach gewesen wären.....denn auch heute noch....es wurde bisher noch nicht direkt mal in so einer Tischrunde Bosbach so einiges gefragt....was zum Beispiel mit dem Vertrag von 1953 ist.....und was zum Zwangskredit.....und z.B. seit wann ist eine Rückzahlung eines erhaltenen Kredites davon abhängig, ob es nun ein Friedensvertrag gibt oder einen 2+4 Vertrag, just in dem Moment wo Bosbach kreditdisziplin von Griechen erwartet.......
Was ist mit dem Siemensfall? :-D

Warum wurden die Straftäter....ach da gibt es so viel.......

warum durfte Griechenland, obwohl an die Öffentlichkeit gegangen und sich für pleite erklärt, noch ein deutsches U-Boot ordern?


Aber kein wort dazu.........oder eben spät nachts......2015 oder 2016 brachten sie endlich mal was glaub ich, wo ich dachte hehe......einfach nur hehe.....da war eh alles schon Wurscht.

Dann z.B. das diese Doku, die ich hier kürzlich zum wiederholten male reingestellt habe....kam auch erst ziemlich spät....
 
Gute Idee, aber bei denen die bereits in CH sind, wohin soll man sie abschieben, wer will diesen Müll schon haben.
Falls der politische Willen da ist, lässt sich bestimmt ein Weg finden.

Man könnte sie vor die Wahl stellen das Land freiwillig innerhalb von einer Woche zu verlassen, wenn sie dem nicht nach kommen kann man sie ja mal für sechs Monate wegen illegalen Aufenthalts in Haft nehmen und dann nach einem halben Jahr nachfragen ob sie lieber in Haft bleiben wollen oder freiwillig ausreisen.

Leider fehlt es in der Politik an dem Willen dieses Problem anzugehen, besonders mit so einer irrationalen Bundesrätin wie Sommaruga.
 
Schutzgeld an den IS
Millionenstrafe von Lafarge gefordert
Im Prozess gegen frühere Verantwortliche des französischen Baustoffkonzerns wegen mutmaßlicher Terrorismusfinanzierung in Syrien haben am Dienstag die Schlussplädoyers stattgefunden. Ihnen war vorgeworfen worden, vor Jahren Millionen Euro als eine Art Schutzgeld an dschihadistische Gruppen bezahlt zu haben, um ein Werk während des syrischen Bürgerkriegs weiterbetreiben zu können. Die Anklage verlangt eine Strafe in Millionenhöhe

Die Strafandrohung für die angeklagten ehemaligen Manager und syrischen Mittelsmänner beträgt bis zu acht Jahre Haft. Die französische Staatsanwaltschaft verlangte zudem wegen der Missachtung der damals geltenden Sanktionen eine Strafe in Höhe von 4,57 Millionen Euro sowie eine weitere Strafe in Höhe von 1,125 Millionen Euro wegen Terrorfinanzierung. Die Gerichtsverhandlung endet am Freitag.

Mit einem Urteil wird Anfang 2026 gerechnet. „Hier geht es nicht um eine Finanzaffäre, sondern um eine Terrorismusaffäre“, betonte Staatsanwältin Aurelie Valente. Sie sprach von einer „Entgleisung“, die dazu geführt habe, dass Lafarge aus rein kommerziellen Gründen Terrororganisationen finanziert habe.

Geld für Zementwerk in Syrien
Der Prozess in Paris war laut Medienberichten der erste gegen ein französisches Unternehmen wegen entsprechender Vorwürfe. Diese bezogen sich auf die Jahre 2013 bis 2014, nachdem in Syrien nach dem „arabischen Frühling“ 2011 der Bürgerkrieg begonnen hatte. Vor Gericht verantworten musste sich auch der frühere Vorstandsvorsitzende des Unternehmens, Bruno Lafont.

 
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