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Nachrichten aus Österreich

Pech: Christkind zahlt sich 83 Millionen Dividende aus und stellt Konkursantrag

Eine Hiobsbotschaft wenige Stunden vor Weihnachten erschüttert das Land: Das Christkind hat vor dem Handelsgericht Nordpol heute Zahlungsunfähigkeit angemeldet. Wenige Wochen zuvor hat sich das Christkind jedoch noch 83 Millionen Euro Dividende ausgezahlt.

NORDPOL – „Endlich lohnt sich Leistung wieder“, freut sich das Christkind und bewundert die neueste Ausgabe des „Trend“-Magazins. „Christkind ist Manager des Jahres 2024″, steht auf der Titelseite. Mit einem aktuellen Kontoauszug packt es Geschenke ein. „Eine schöne Uhr für mich, ich hab heuer wirklich hart geschuftet. Nichts Großes, nur eine Omega Speedmaster.“

Nun gerät das Christkind in die Negativschlagzeilen: Eine Schließung steht im Raum, tausenden Weihnachtselfen droht die Kündigung. Davon will das Christkind vor wenigen Wochen noch nichts gewusst haben: „Würde ich mir eine 83 Millionen Dividende auszahlen, wenn es nicht super laufen würde? Ich bin doch das liebe Christkind!“

 
Österreich verkommt zu einer peinlichen und skandalösen Lachnummer!
Immer noch keine neue Regierung.
Einfach nur den Willen des Volkes respektieren und Herbert Kickl mit der Regierungsbildung beauftragen!
 
Österreich verkommt zu einer peinlichen und skandalösen Lachnummer!
Vor allem wegen deiner Lieblinge, also deine Kürzlichkeit und Kogler
Immer noch keine neue Regierung.
Tja, den Sauhaufen welche deine Lieblinge hinterlassen hatten, würde ich nicht wegräumen wollen. Was für ein Trauerspiel, frank hat von nichts eine Ahnung :mrgreen:
Einfach nur den Willen des Volkes respektieren und Herbert Kickl mit der Regierungsbildung beauftragen!
Ich habe kein Problem damit, sein Vorgänger, dieser peinliche Strache, den du ja anscheinend auch bewunderst, hat mit deiner Kürzlichkeit Österreich an die Wand gefahren und dein Kogler hat noch seines dazugetan.
 
SOS Mitmensch-Bericht: FPÖ-Obmann Kickl setzt verstärkt auf antimuslimischen Rassismus
Auch Personen aus der ÖVP bedienen Ressentiments

Zum sechsten Mal hat SOS Mitmensch einen Bericht über antimuslimischen Rassismus in der österreichischen Politik herausgebracht. Für das Jahr 2023 wurden 35 Vorfälle dokumentiert, ein Anstieg um mehr als 50 Prozent gegenüber dem Jahr davor. Der Großteil der Fälle betrifft Politiker:innen aus den Reihen der FPÖ. Negativer Spitzenreiter ist Parteiobmann Herbert Kickl mit 11 Vorfällen. Darüber hinaus werden im Bericht auch Äußerungen der niederösterreichischen Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und des Wiener ÖVP-Obmanns Karl Mahrer angeführt.

„Wir beobachten, dass die FPÖ und insbesondere Parteiobmann Herbert Kickl massiv auf das Ausnutzen und Schüren antimuslimischer Ressentiments setzen. Kickls diesbezügliche Social-Media-Aktivitäten haben sich im vergangenen Jahr vervielfacht“, berichtet SOS Mitmensch-Sprecher Alexander Pollak. Als „erschreckend“ wertet Pollak, dass Teile der ÖVP versuchen würden, auf diesen Zug mit aufzuspringen. Das trage mit dazu bei, Ressentiments in der Mitte der Gesellschaft salonfähig zu machen, kritisiert Pollak.

 
Österreich: Kritik an FPÖ-Chef Kickl wegen früherer Aussage zur SS
Wegen Krahs SS-Äußerungen wurde die AfD im rechten europäischen Lager weitgehend isoliert. Die österreichische FPÖ dagegen hat den Kontakt zur AfD nicht abgebrochen. Nun sorgt eine frühere Aussage von FPÖ-Chef Herbert Kickl für Aufruhr.
Im Zuge der Debatte um den AfD-Politiker Maximilian Krah sorgt eine frühere Aussage des österreichischen FPÖ-Chefs Herbert Kickl zur Waffen-SS für Aufregung. Das Magazin „Profil“ veröffentlichte am Freitag einen Ausschnitt aus einer TV-Diskussion im Sender ATV aus dem Jahr 2010. Darin sagte der rechte Politiker zum damaligen Präsidenten der Israelitischen Kultusgemeinde Wiens, Ariel Muzicant: „Schuld ist etwas Individuelles, genauso wie Unschuld etwas Individuelles ist. Und da werden wir uns nicht darauf verständigen können, dass ein Verein als solcher oder eine Einheit wie die Waffen-SS kollektiv schuldig zu sprechen ist.“ „Genauso unsinnig wäre es, die Wehrmacht kollektiv unschuldig zu sprechen“, sagte Kickl, der damals FPÖ-Generalsekretär war.

 
KPÖ-Mandatare gaben 2024 über 430.000 Euro an Menschen in Notlagen
Traditioneller "Tag der offenen Konten" zum Jahreswechsel der KPÖ-Klubs in Graz, Salzburg und Innsbruck

Es ist schon ein traditioneller Termin im innenpolitischen Kalender: Zum Jahreswechsel präsentieren die Mandatare und Mandatarinnen der KPÖ jene Summen, die sie von ihren Politikgehältern an Menschen in Notlagen weitergegeben haben. Jahrelang waren es nur die steirischen Dunkelroten – nach den Wahlerfolgen in Salzburg Land und Stadt sowie in Innsbruck sind nun auch zwei weitere Bundesländer hinzugekommen. In Summe gaben die Abgeordneten und Stadt-Regierungsmitglieder der KPÖ im Jahr 2024 rund 437.000 Euro weiter; sie selbst behalten sich einen durchschnittlichen Facharbeiterlohn (Medianeinkommen), was aktuell rund 2500 Euro entspricht.

 
Eine Partei mit 35% der Stimmen hat gefälligst den Regierungsauftrag zu bekommen.
Was in Österreich gerade passiert ist eine Missachtung der demokratischen Grundprinzipien! Soll die FPÖ doch klarkommen. Wenns nix wird werden beim nächsten Mal wieder Andere gewählt. So einfach ist das.
 
Eine Partei mit 35% der Stimmen hat gefälligst den Regierungsauftrag zu bekommen.
Was in Österreich gerade passiert ist eine Missachtung der demokratischen Grundprinzipien! Soll die FPÖ doch klarkommen. Wenns nix wird werden beim nächsten Mal wieder Andere gewählt. So einfach ist das.
Also, welche Partei hat 35% der Stimmen?
Vor allem hast du keine Ahnung von Demokratie und auch keine Ahnung von Österreich. Einfach ein von Corona geschädigter Ausländer :lol27:
Da ich ja nicht so bin, die Ergebnisse der Wahl

Erstmals stimmenstärkste Partei im Nationalrat ist die FPÖ, die 28,85 % der Stimmen erringen konnte. Dahinter folgen die ÖVP mit 26,27 % und die SPÖ mit 21,14 %. Die NEOS überholten mit 9,14 % der Stimmen die Grünen, die auf 8,24 % kamen. Damit lautet die künftige Mandatsverteilung wie folgt: FPÖ 57 (+26), ÖVP 51 (-20), SPÖ 41 (+1), NEOS 18 (+3), Grüne 16 (-10). Die KPÖ und die Bierpartei scheiterten wie andere Kleinparteien und Listen an der Vierprozenthürde.

Mache ich ja nur, weil ich Mitleid mit Long-Covid Patienten habe
 
Kritik an Van der Bellens Entscheidung
Nur 31 Prozent finden es richtig, dass der Präsident nicht dem Wahlgewinner Kickl zunächst den Regierungsauftrag gegeben hat; aber das wäre eine sinnlose Pseudo-Geste gewesen

Nur 31 Prozent sind damit einverstanden, dass Bundespräsident Alexander Van der Bellen nicht dem Wahlgewinner Herbert Kickl den Auftrag gab, eine Regierung zu bilden.

Hier sieht man die Wirkung der Propaganda der FPÖ, der scheinheiligen Äußerungen von ÖVP-Landespolitikern wie Niederösterreichs Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und dem steirischen Ex-Landeshauptmann Christopher Drexler sowie der Stimmungsmache von Kickl-freundlichen Krawallmedien.

Sinnlose Pseudogesten
Die politische Logik von Alexander Van der Bellens Entscheidung ist leicht nachvollziehbar: Erstens muss nicht der Vertreter der stimmenstärksten Partei die Regierung bilden. Zweitens hatte ÖVP-Chef Karl Nehammer überdeutlich klargemacht, dass er mit Herbert Kickl keine Koalition bilden würde. Ebenso die Chefs von SPÖ, Neos und Grünen. Kickl erklärte auch, dass er nicht zur Seite treten werde, um eine Koalition mit der ÖVP möglich zu machen. Wozu dann einen Regierungsbildungsauftrag an ihn erteilen, der ins Nichts führt?

 
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