Aktuelles
  • Herzlich Willkommen im Balkanforum
    Sind Sie neu hier? Dann werden Sie Mitglied in unserer Community.
    Bitte hier registrieren

Nachrichten aus Europa

Buntheit in westlichen Städten die Jugendliche ausbaden dürfen. Während staatliche Meldestellen für jeden Furz eröffnet werden bleiben ihre Schreie ungehört.

Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.

wo ist eigentlich der Wütendsmiley hin?

was für Monster das in diesem Video sind Wahnsinn. Und dann noch feige das eigene Gesicht verdeckt
 
Die haben den kleinen Kerl seelisch vlt. für immer vernichtet, aber weiße Schüler haben keine Lobby, das bigotte Politpack scheißt auf sie, erwähnt sie nicht mal und unterbindet jede Diskussion darüber wenn Lehrer versuchen das zu thematisieren. Mit jungen Schülerinnen passiert das auch, da wird einem schlecht wenn man das sieht. Sie sehen wie schwach und feige die Gesellschaft ist und treten immer geschlossen in Gruppen auf.
 
Die Lehrer kümmern sich doch gar nicht um solche Dinge. Solche Hurensöhne werden unter dem Deckmantel der Minderjährigkeit fast mit allem durchkommen. Da muss die Familie auch aktiv werden und die Schule fronten. In dieser verkackten Schule ist Leib und Seele nicht mehr sicher. Familien schicken ihre Kinder nicht um misshandelt zu werden, sondern damit sie etwas lernen.

Diese hoffnungslosen Fälle, die ganz gleich, wie viele Chancen man ihnen gibt, nichts lernen werden, muss man wesentlich früher aussortieren.
 
Die Lehrer kümmern sich doch gar nicht um solche Dinge. Solche Hurensöhne werden unter dem Deckmantel der Minderjährigkeit fast mit allem durch. Da muss die Familie auch aktiv werden und die Schule fronten. In dieser verkackten Schule ist Leib und Seele nicht mehr sicher. Familien schicken ihre Kinder nicht um misshandelt zu werden, sondern damit sie etwas lernen.

Diese hoffnungslosen Fälle, die ganz gleich, wie viele Chancen man ihnen gibt, nichts lernen werden, muss man wesentlich früher aussortieren.
Die Russen schmeißen diesen Schlag "Kinder" in Erziehungslager irgendwo im sibirischen Hinterland..Finde ich eine gute Idee.
 
"Nur Ja heißt Ja"
In Norwegen soll Sex ohne ausdrückliche Zustimmung als Vergewaltigung gelten
Justizministerin Astri Aas-Hansen präsentierte am Donnerstag einen Entwurf für ein Konsensgesetz, das noch vor dem Sommer durchs Parlament gehen soll

Jede fünfte Frau in Norwegen werde in ihrem Leben vergewaltigt, und der Politik sei es nicht gelungen, das zu verhindern. So startete die norwegische Justizministerin Astri Aas-Hansen ihre Rede auf dem Parteitag der Sozialdemokraten (Ap) in der vergangenen Woche. Deshalb soll noch vor dem Sommer ein Gesetz durch das Parlament angenommen werden, das Geschlechtsverkehr, der ohne ausdrückliche Zustimmung durch Worte oder Taten zustande kommt, unter Strafe stellt. "Nur Ja heißt Ja", soll demnächst auch in der norwegischen Gesetzgebung gelten.

 
Virkkunen: Harte Maßnahmen gegen US-Tech-Unternehmen
EU-Digitalkommissarin Henna Virkkunen hat harte Maßnahmen gegen US-Tech-Unternehmen wie den iPhone-Hersteller Apple, den Facebook-Mutterkonzern Meta und Elon Musks Online-Plattform X angekündigt. Mehrere der Verfahren, in denen die Kommission wegen Wettbewerbsverstößen oder eines zu laxen Umgangs mit illegalen Inhalten gegen die Firmen vorgeht, seien bald fertig, sagte Virkkunen der „Süddeutschen Zeitung" (Freitagsausgabe). “

Wir haben viele Verfahren in der Pipeline, und ich denke, dass wir unsere Ermittlungen in den kommenden Wochen bis Monaten abschließen werden", sagte Virkkunen. „Wir werden unsere Regeln durchsetzen.“ Die EU-Kommissarin wehrte sich in dem Interview gegen den Vorwurf von Vertretern der US-Regierung, die europäischen Digitalgesetze stellten Handelsbarrieren dar.

 
Protestierer treffen auf Arbeiterklasse

Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.
 
Eine Verwechslung mit Folgen – Zitat wird falschem Politiker zugeordnet
Ein Übersetzungsfehler macht aus einem rechtsextremen Politiker einen angeblich EU-kritischen Ministerpräsidenten.

Ein Foto zeigt den schwedischen Ministerpräsidenten Ulf Kristersson, der angeblich die EU für gescheitert erklärt und ihre Auflösung gefordert haben soll.

Falsch! Auf dem Foto ist nicht Kristersson zu sehen, sondern Gustav Kasselstrand – Chef der rechtspopulistischen Partei AFS. Von ihm stammen auch die Aussagen, nicht vom Regierungschef. Die Falschmeldung entstand durch einen maschinellen Übersetzungsfehler.

Kurze Zusammenfassung der Fakten:

Das Bild zeigt nicht Ulf Kristersson, sondern Gustav Kasselstrand.
Quelle: Artikel auf der Website „The People’s Voice“.
Übersetzungsfehler: Aus „Parteiführer“ wurde „Regierungschef“.
Kristersson unterstützt EU-Politik.

 
Zurück
Oben