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US-News

Woher nimmst Du Dir eigentlich es heraus unseren unendlich lieben, Weisen und friedliebenden Trump mit Biden zu vergleichen :lol:

Obama Kriegsverbrecher
Biden Kriegsverbrecher

Trump Friedenstäubchen :babsi::lol:
Genau so wie dein Babo ein Friedenstäubchen ist mit Bombardierung von Zivilisten.

"Donald Trump hat keine Kriege geführt." – Stimmt das?
Angriff auf Chemiewaffenfabriken in Syrien und viele Drohnenangriffe
Nein, das wird an Stammtischen zwar gelegentlich behauptet, und richtig ist, unter seiner Regierung sind die USA in kein Land neu einmarschiert. Das ist aber eigentlich auch schon alles.

Donald Trumps Amtszeit war ja kürzer als die seiner Vorgänger, und er hatte auch das Glück, dass es in den vier Jahren keine Situation gab wie 2001 mit 9/11, einem von Al Quaida in Afghanistan aus koordinierten Terrorangriff. Aber es ist keineswegs so, dass die USA unter Trump keine Bomben abgeworfen hätten. 2018 ließ er Chemiewaffenfabriken in Syrien angreifen. Vor allem aber gab es unter Trump wie unter seinem Vorgänger Barack Obama tausende Drohnenangriffe gegen mutmaßliche Terroristen vor allem in Afghanistan.


Der Krieg zeigt sein grausames Gesicht. Noch sieht die Welt quasi untätig zu: Erdogan lässt Angriffe auf Kurden in Nordsyrien fliegen, am Boden geschehen Kriegsverbrechen. In sozialen Medien kursieren Videos und Bilder von Folter und Mord. Ethnische Säuberungen werden befürchtet.


Anzeige wegen Kriegsverbrechen gegen Erdogan
Deutsche Juristinnen schalten die Generalbundesanwalt in Karlsruhe ein.

Zwei deutsche Rechtsanwältinnen haben eine Anzeige gegen den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan wegen angeblicher Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit in den kurdischen Gebieten der Südosttürkei angekündigt. Das teilten die Juristinnen Britta Eder und Petra Dervishaj am Montag in Berlin mit.

Sie wollten die Anzeige nach eigenen Angaben bereits am Montag beim deutschen Generalbundesanwalt in Karlsruhe einreichen.

 
Nie da gewesener KonfliktUS-Luftwaffenminister warnt: China rüstet für Krieg gegen USA
Chinas militärischer Aufbau alarmiert. Luftwaffenminister Kendall warnt vor einem Konflikt mit den USA, wie ihn die jüngste Geschichte nicht kennt. Dabei spielt Taiwans Status eine Schlüsselrolle. Welche Schritte sind nun zu erwarten?

China verstärkt offenbar seine militärischen Vorbereitungen im Hinblick auf die USA. So äußerte sich jedenfalls US-Luftwaffenminister Frank Kendall, der davor warnte, dass das Land sich gezielt für einen möglichen Krieg mit den USA rüste. Bei einem Symposium in Maryland machte er klar, dass die USA sich für eine Art von Konflikt bereit machen sollten, den sie in der jüngsten Geschichte noch nicht erlebt hätten. Dabei stellte er auch klar, dass ein Krieg keineswegs als unabwendbar betrachtet werde.

 
ILLEGALER WAFFENBESITZ
Hunter Biden angeklagt
Der Sohn von US-Präsident Joe Biden, Hunter Biden, ist wegen illegalen Waffenbesitzes angeklagt worden. In der am Donnerstag von einer Grand Jury im US-Staat Delaware erhobenen Anklage wird dem 53-Jährigen vorgeworfen, 2018 kurzzeitig einen Revolver besessen zu haben, obwohl ihm das als Drogenkonsumenten verboten war.

Im Kern dreht sich die Causa um falsche Angaben beim Waffenkauf. Insgesamt gibt es drei Anklagepunkte, wie US-Medien weiter berichten. Eine Anklage wegen illegalen Waffenbesitzes werde an sich nur „sporadisch“ gegen Ersttäter erhoben, so die „New York Times“ („NYT“). Die Zeitung legt in diesem Zusammenhang nahe, dass es insbesondere bei Fällen, in denen die Waffe so wie bei Hunter Biden bei keinen Verbrechen benutzt worden sei, eine eher ungewöhnliche Vorgangsweise sei.

 
NASA ernennt geheimen Chef für UFO-Forschung
Ein von der NASA beauftragtes Expertenteam hat sich für eine größere Rolle der US-Weltraumbehörde bei der Untersuchung von UFO-Sichtungen ausgesprochen. Mit „umfassender Expertise“ und „dem weltweiten Ruf von wissenschaftlicher Offenheit“ wolle man zur Erforschung in dem Bereich beitragen. Dafür wurde auch ein Direktor für UFO-Forschung ernannt. Bei dessen Identität bleibt die NASA aber bei ihrer Geheimniskrämerei.

Der Name des Direktors oder der Direktorin bleibt zunächst geheim, hieß es am Donnerstag. Damit sollen angesichts des Themas, das viele Emotionen weckt, Drohungen und Belästigungen verhindert werden. „Es steckt in der DNA der NASA, zu erforschen – und zu fragen, warum Dinge sind, wie sie sind“, sagte der Leiter der Weltraumbehörde, Bill Nelson, anlässlich der Veröffentlichung eines Expertenberichts. Es gehe darum, „nicht identifizierte ungewöhnliche Phänomene“ künftig besser verstehen zu können, hieß es weiter.

 
Ach du Schei...
Umfrage schockt USA - Amerika zweifelt an Trumps Geisteszustand: 49% sehen ihn als ungeeignet
Umfrage schockt Amerika: Fast die Hälfte hält Trump für geistig ungeeignet als Präsident, während drei Viertel Biden für „zu alt“ halten. Trump kontert und spricht von Manipulation. Wer steckt wirklich dahinter?

Eine jüngste Umfrage hat Zweifel an der geistigen Eignung von Donald Trump für das höchste Amt im Staat geäußert. Laut 19Fortyfive zeigte die Umfrage des Wall Street Journals, dass 49 % der Befragten der Meinung seien, Trump sei geistig nicht für die Präsidentschaft geeignet. Interessanterweise lag Trump in einer hypothetischen Wahl gegenüber dem amtierenden Präsidenten Joe Biden mit 46 % der Stimmen gleichauf.

Die Umfrage befragte die Teilnehmer auch zu Bidens Alter. Hier äußerten etwa drei Viertel Bedenken, dass der 80-jährige Präsident möglicherweise „zu alt“ für eine zweite Amtszeit sei. Diese Meinung teilen sowohl Republikaner als auch einige demokratische Biden-Kritiker.

 
Redeverbot für Trump vor Prozess?
Vor dem Prozess gegen Ex-US-Präsident Donald Trump wegen Wahlverschwörung hat Sonderermittler Jack Smith vor Gericht beantragt, dem Republikaner ein Redeverbot hinsichtlich des Verfahrens zu erteilen. Der vom Justizministerium ernannte Sonderermittler Jack Smith begründete seinen Antrag vor einem Bundesgericht in Washington damit, dass Trump mit aufhetzender Rhetorik den für März geplanten Prozess gefährde.

Trumps Verbalattacken gegen Mitarbeiter des Justizministeriums, die Washingtoner Öffentlichkeit und Richterin Tanya Chutkan hätten bereits zu Drohungen seiner Anhänger gegen Staatsanwälte, das Gericht und potenzielle Geschworene geführt, legte Smith dar. Die Rhetorik des Ex-Präsidenten könne „handfeste Auswirkungen auf die Unparteilichkeit des Jury-Pools“ haben, aus dem die Geschworenen für seinen Prozess ausgewählt werden. Auch Zeugen drohten durch Trumps heftige Äußerungen beeinflusst zu werden.

Alle, die Trumps Kommentare zu dem Verfahren hörten oder läsen, „könnten begründeterweise befürchten, dass sie die nächsten Ziele der Attacken des Beschuldigten werden“, erklärte Smith. Das Gericht müsse den Republikaner daher anweisen, verunglimpfende, aufhetzende und einschüchternde Äußerungen über alle, die an dem Prozess tatsächlich oder potenziell beteiligt sind, zu unterlassen.

Smith führte in seinem Antrag einige öffentliche Äußerungen von Trump auf. Diese hatte er gemacht, nachdem er Anfang August von der Bundesjustiz wegen seiner Versuche angeklagt worden war, den Ausgang der Präsidentschaftswahl 2020 nachträglich zu kippen und sich damit an der Macht zu halten.

 
Trump gegen Carroll: Ehemaliger US-Präsident erlebt neue Schlappe vor Gericht
Donald Trump will zurück ins Weiße Haus. Derzeit setzt sich der Republikaner aber auch mit E. Jean Carroll auseinander – weitestgehend erfolglos.

Niederlagen gibt es in der Wahrnehmung von Donald Trump bekanntlich nicht. Was er spätestens bei der US-Präsidentschaftswahl 2020 für alle Welt offen zeigte. Mittlerweile müsste sich der Republikaner aber zumindest an Rückschläge gewöhnt haben. Gerade in der juristischen Auseinandersetzung mit der Autorin E. Jean Carroll.
...
Nun folgte eine weitere Schlappe für Trump. Bundesrichter Lewis Kaplan stellte fest, dass bei der noch offenen Klage nicht mehr die Frage geklärt werden müsste, ob der Ex-Präsident die Journalistin sexuell genötigt habe. Sondern es nur noch um den Schadenersatz gehe. Carroll fordert weitere zehn Millionen US-Dollar (knapp 9,4 Millionen Euro).

Diesem Prozess steht nun offenbar nichts mehr im Weg. Doch immerhin hat das Gericht zwei weitere Berufungen Trumps zusammengefasst und will diese nun im Schnellverfahren anhören, mündliche Verhandlungen sind bis Ende Oktober möglich. Die Verhandlung ist auf den 15. Januar im kommenden Jahr terminiert.

 
Was erlaube Trump, das ist rassistisch, transphob und demokratiezersetzend, warum nimmt er sich nicht ein Beispiel am Bundeskanzler der sich an nix erinnert oder von der Leyen die einfach garnicht reagiert und Handy-SMS löscht.

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