Unkoordiniert, unnachgiebig, unübersichtlich – Trump zwischen Ukraine, Landwirtschaft und Ideologie
Washington, 8. Juli 2025 – Es war eine dieser Sitzungen, die in der Trump-Ära mehr sind als bloße Regierungsgeschäfte: ein politisches Theaterstück, ein Machtspiel, ein Balanceakt zwischen improvisierter Strategie und ideologischer Starre. 1 Stunde und 45 Minuten lang tagte das Kabinett – weniger als beim letzten Mal, aber lang genug, um neue Konflikte, Widersprüche und Wortmeldungen offenzulegen, die mehr sagen als jede Pressemitteilung.
Im Zentrum: der abrupte Kurswechsel in der Ukraine-Politik. Wie mehrere mit der Angelegenheit vertraute Personen berichten, wurde Donald Trump kalt erwischt, als das Pentagon in der vergangenen Woche öffentlich eine Pause bei der Lieferung bestimmter Waffen an die Ukraine verkündete – darunter Luftabwehrraketen und präzisionsgelenkte Artilleriesysteme. Die Begründung: US-Bestände seien gefährlich geschrumpft. Doch die Entscheidung, orchestriert von Elbridge Colby, dem Chefstrategen im Verteidigungsministerium, war offenbar nicht mit dem Weißen Haus abgestimmt. „Trump stand auf dem falschen Fuß“, sagte eine Quelle. Und das, obwohl intern erheblicher Widerstand gegen die Lieferpause existierte. Zwei Informanten sprachen von einem regelrechten Riss in der Pentagon-Spitze – zwischen strategischer Vorsicht und politischer Loyalität. Trumps Reaktion kam schnell. Am Montag verkündete er öffentlich das Gegenteil: Die USA müssten der Ukraine „mehr Waffen liefern“ – was de facto einer Rücknahme des Pentagon-Schrittes gleichkommt. Es war nicht das erste Mal, dass der Präsident eine Entscheidung aus den eigenen Reihen zurückdreht, aber es war eines der deutlichsten Signale für die innere Unruhe in der Sicherheitsarchitektur seiner zweiten Amtszeit. Während außenpolitisch also Richtungsfragen unbeantwortet bleiben, verschärft sich innenpolitisch der ideologische Zugriff – insbesondere beim Lieblingsthema Migration.
kaizen-blog.org
Washington, 8. Juli 2025 – Es war eine dieser Sitzungen, die in der Trump-Ära mehr sind als bloße Regierungsgeschäfte: ein politisches Theaterstück, ein Machtspiel, ein Balanceakt zwischen improvisierter Strategie und ideologischer Starre. 1 Stunde und 45 Minuten lang tagte das Kabinett – weniger als beim letzten Mal, aber lang genug, um neue Konflikte, Widersprüche und Wortmeldungen offenzulegen, die mehr sagen als jede Pressemitteilung.
Im Zentrum: der abrupte Kurswechsel in der Ukraine-Politik. Wie mehrere mit der Angelegenheit vertraute Personen berichten, wurde Donald Trump kalt erwischt, als das Pentagon in der vergangenen Woche öffentlich eine Pause bei der Lieferung bestimmter Waffen an die Ukraine verkündete – darunter Luftabwehrraketen und präzisionsgelenkte Artilleriesysteme. Die Begründung: US-Bestände seien gefährlich geschrumpft. Doch die Entscheidung, orchestriert von Elbridge Colby, dem Chefstrategen im Verteidigungsministerium, war offenbar nicht mit dem Weißen Haus abgestimmt. „Trump stand auf dem falschen Fuß“, sagte eine Quelle. Und das, obwohl intern erheblicher Widerstand gegen die Lieferpause existierte. Zwei Informanten sprachen von einem regelrechten Riss in der Pentagon-Spitze – zwischen strategischer Vorsicht und politischer Loyalität. Trumps Reaktion kam schnell. Am Montag verkündete er öffentlich das Gegenteil: Die USA müssten der Ukraine „mehr Waffen liefern“ – was de facto einer Rücknahme des Pentagon-Schrittes gleichkommt. Es war nicht das erste Mal, dass der Präsident eine Entscheidung aus den eigenen Reihen zurückdreht, aber es war eines der deutlichsten Signale für die innere Unruhe in der Sicherheitsarchitektur seiner zweiten Amtszeit. Während außenpolitisch also Richtungsfragen unbeantwortet bleiben, verschärft sich innenpolitisch der ideologische Zugriff – insbesondere beim Lieblingsthema Migration.
Unkoordiniert, unnachgiebig, unübersichtlich – Trump zwischen Ukraine, Landwirtschaft und Ideologie
Washington, 8. Juli 2025 – Es war eine dieser Sitzungen, die in der Trump-Ära mehr sind als bloße Regierungsgeschäfte: ein politisches Theaterstück, ein Machtspiel, ein Balanceakt zwischen improvisierter Strategie und ideologischer Starre. 1 Stunde und 45 Minuten lang tagte das Kabinett –...