Der Sturm auf das Rayburn-Gebäude – Medicaid-Proteste enden in Verhaftungen
Washington D.C. – Es war ein Sturm, der sich in den Fluren des Rayburn-Gebäudes entlud – ein Aufstand derer, die sich weigerten, schweigend zuzusehen, wie ihnen die Lebensgrundlage entzogen wird. Demonstranten drangen in das Gebäude ein, während eine Kongressanhörung zu Medicaid-Kürzungen stattfand. Chaos breitete sich aus. In den Gängen hallten Rufe und Sprechchöre, Sicherheitskräfte wurden hektisch, und der Ruf nach Festnahmen lag in der Luft.
Was hier wie ein Akt des Aufruhrs wirkte, war in Wahrheit ein verzweifelter Schrei. Ein Schrei von Menschen, die nicht bereit sind, tatenlos zuzusehen, wie ihnen der Zugang zu medizinischer Versorgung genommen wird. Medicaid – das Gesundheitsprogramm für Millionen bedürftiger Amerikaner – soll gekürzt werden, und für viele bedeutet das den Verlust der letzten Rettung in einem Land, das oft nur den Starken hilft.
Am 13. Mai 2025 wurden bei diesem Protest in Washington D.C. 26 Menschen verhaftet, die sich weigerten, das Gebäude zu verlassen. Sie gehörten zur Gruppe National ADAPT und protestierten gegen die geplanten Kürzungen. Die US Capitol Police begründete die Festnahmen mit „Blockierung, Behinderung oder Belästigung“. „No cuts to Medicaid“, hallte es durch die Flure, und die Demonstranten, viele von ihnen Menschen mit Behinderungen, machten deutlich, dass diese Kürzungen ihr Leben bedrohen.
Washington D.C. – Es war ein Sturm, der sich in den Fluren des Rayburn-Gebäudes entlud – ein Aufstand derer, die sich weigerten, schweigend zuzusehen, wie ihnen die Lebensgrundlage entzogen wird. Demonstranten drangen in das Gebäude ein, während eine Kongressanhörung zu Medicaid-Kürzungen stattfand. Chaos breitete sich aus. In den Gängen hallten Rufe und Sprechchöre, Sicherheitskräfte wurden hektisch, und der Ruf nach Festnahmen lag in der Luft.
Was hier wie ein Akt des Aufruhrs wirkte, war in Wahrheit ein verzweifelter Schrei. Ein Schrei von Menschen, die nicht bereit sind, tatenlos zuzusehen, wie ihnen der Zugang zu medizinischer Versorgung genommen wird. Medicaid – das Gesundheitsprogramm für Millionen bedürftiger Amerikaner – soll gekürzt werden, und für viele bedeutet das den Verlust der letzten Rettung in einem Land, das oft nur den Starken hilft.
Am 13. Mai 2025 wurden bei diesem Protest in Washington D.C. 26 Menschen verhaftet, die sich weigerten, das Gebäude zu verlassen. Sie gehörten zur Gruppe National ADAPT und protestierten gegen die geplanten Kürzungen. Die US Capitol Police begründete die Festnahmen mit „Blockierung, Behinderung oder Belästigung“. „No cuts to Medicaid“, hallte es durch die Flure, und die Demonstranten, viele von ihnen Menschen mit Behinderungen, machten deutlich, dass diese Kürzungen ihr Leben bedrohen.

