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US-News

US-Richter stoppt Erlass zur Auflösung von Bildungsministerium
Ein US-Bundesrichter hat den Erlass von Präsident Donald Trump zur Auflösung des Bildungsministeriums vorerst gestoppt. Bundesrichter Myong Joun aus Boston entschied gestern, die Regierung habe das Prinzip der Gewaltenteilung verletzt und in Befugnisse des Kongresses eingegriffen. Er gab damit rund 20 Bundesstaaten und Lehrergewerkschaften recht, die gegen Trumps Dekret geklagt hatten.

Der Bundesrichter ordnete zudem die Wiedereinstellung Hunderter entlassener Beamter an. Das Gericht könne nicht „die Augen verschließen, während weiter Angestellte des Ministeriums entlassen und Abteilungen entfernt werden, bis das Ministerium nur noch eine leere Hülle ist“, erklärte Joun.

 
Ein Rückschlag mit Signalwirkung – Wie ein Bundesrichter Trumps Schul-Schließungsplan stoppte
Es war der 22. Mai 2025, als ein einzelner Richterspruch die politische Architektur des Landes ins Wanken brachte. In Boston, fernab des grellen Scheinwerferlichts von Washington, setzte Bundesrichter Myong Joun einen glasklaren Kontrapunkt zur rohen Macht des Weißen Hauses: Er blockierte die Exekutivanordnung von Präsident Donald Trump zur Schließung des Bildungsministeriums – und ließ damit ein zentrales Wahlversprechen des Präsidenten einstweilen in sich zusammenfallen.
Was die Regierung als "Effizienzoffensive" verkaufte, entlarvte das Gericht als juristisch haltlosen Übergriff. 3.000 Mitarbeiter sollten entlassen werden, darunter Fachleute für Sonderpädagogik, Gleichstellung und finanzielle Bildungsförderung. Doch Joun widersprach entschieden: Eine derart fundamentale Entkernung, so schrieb er, würde das Ministerium "wahrscheinlich lahmlegen" – mit irreparablen Folgen für die Schwächsten der Gesellschaft.
Geklagt hatten keine Parteistrategen, sondern Schulbezirke, Lehrerverbände und Bildungsorganisationen – mit der einfachen, aber gewichtigen Botschaft: Bildung ist kein Spielstein der Macht, sondern ein Fundament der Republik. Sie obsiegten. Vorerst.

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Trump gegen Harvard – Regierung verbietet Aufnahme internationaler Studierender
Es ist ein beispielloser Schritt in einem eskalierenden Machtkampf: Die Regierung von Präsident Donald Trump hat der Harvard University die Zulassung für internationale Studierende entzogen, die sogenannte SEVP-Zertifizierung (Student and Exchange Visitor Program) mit sofortiger Wirkung widerrufen. Zuständig dafür: Heimatschutzministerin Kristi Noem. Die Maßnahme sei per Brief an die Universitätsleitung übermittelt worden.
Der Hintergrund: Bereits seit Wochen tobt ein Streit zwischen Harvard und der Trump-Regierung. Auslöser war Harvards Weigerung, detaillierte Informationen über ausländische Studierende sowie internationale Geldquellen offenzulegen. Die Universität hatte sich öffentlich gegen die Forderungen gestellt – nun folgte die politische Retourkutsche.
Für Harvard bedeutet die Entscheidung einen dramatischen Einschnitt: Ohne SEVP-Zertifizierung dürfen keine neuen Visa für internationale Studierende ausgestellt werden – eine zentrale Einnahme- und Exzellenzquelle der Universität fällt damit weg. Besonders betroffen sind Forschungsinstitute und Graduiertenprogramme, die stark auf weltweite Bewerber angewiesen sind.

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Ein richterliches Stoppschild – Hoffnung für Amerikas internationale Studierende
Es war ein einzelner Beschluss, gefasst in einem Gerichtssaal in Oakland – und doch hallte er landesweit. Bundesrichter Jeffrey S. White vom U.S. District Court in Kalifornien hat der Trump-Regierung am Donnerstag eine klare Grenze gezogen: Der rechtmäßige Aufenthaltsstatus internationaler Studierender darf nicht widerrufen werden, solange ein anhängiges Verfahren gegen frühere Aberkennungen nicht entschieden ist.
Der Richter verbot den Behörden, Betroffene festzunehmen, sie außer Landes zu verbringen oder rechtlich zu benachteiligen. Selbst bereits wiederhergestellte Visa dürfen nicht angetastet werden. Nur bei Gewaltdelikten bleibt eine Inhaftierung zulässig.
White begründete sein Urteil mit deutlichen Worten. Die Maßnahmen der Regierung hätten „nicht nur das Leben der Kläger, sondern das zahlreicher F-1-Studierender in den Vereinigten Staaten erschüttert – und tun das weiterhin.“
Was wie ein formaler Gerichtsbeschluss erscheint, ist in Wahrheit ein Signal: Die Justiz verteidigt das Recht gegen die Willkür. Und für tausende junge Menschen aus aller Welt bedeutet das: eine Atempause, vielleicht sogar eine Zukunft.

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Die Inszenierung der Heilung – Wie Donald Trump den Autismus neu deutet und echte Gesundheitsgefahren ignoriert
Es war eine Szene, wie sie im neuen Amerika immer öfter vorkommt: Donald Trump sitzt neben seinem umstrittenen Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. auf einer Bühne, spricht von einer „künstlich ausgelösten Autismus-Epidemie“ und präsentiert die Kommission „Make America Healthy Again“ (MAHA) als Bollwerk gegen ein vermeintlich korruptes Gesundheitssystem. Eine Szene, in der Wissenschaft, Politik und Ideologie aufeinanderprallen – und in der am Ende die Wahrheit auf der Strecke bleibt.
Trump behauptet: Autismus „muss künstlich ausgelöst worden sein“. Früher sei es „1 in 10.000“ gewesen, heute „1 in 31“. Das könne „nicht natürlich sein“. Der Satz fällt beiläufig, fast schon lässig, doch seine Wirkung ist gravierend: Er reiht sich ein in eine Serie populistischer Angriffe auf medizinische Realität – getragen von Mythen, Fehlinformationen und tiefem Misstrauen gegenüber Wissenschaft und Aufklärung.
Eine wissenschaftlich widerlegte Behauptung
Die Idee, Autismus sei eine Folge „künstlicher Einflüsse“ – etwa durch Impfstoffe oder Lebensmittelzusätze –, entstammt einer Verschwörungserzählung, die spätestens seit der gefälschten Studie des britischen Arztes Andrew Wakefield im Jahr 1998 in der Welt ist – und längst widerlegt wurde. Weltweit bestätigen tausende Studien: Es gibt keinen kausalen Zusammenhang zwischen Impfungen und Autismus.
Trotzdem wiederholt Trump diese Mär, flankiert von einem Gesundheitsminister, der seit Jahren Impfgegner mobilisiert. Es ist ein kalkuliertes Spiel mit Ängsten. Ein politischer Angriff auf das Vertrauen in medizinische Institutionen, kaschiert als Fürsorge für Kinder.
Symbolpolitik ohne Konsequenz
Trump inszeniert sich als Aufklärer. Seine Kommission, so sagt er, wolle die Ursachen bekämpfen – unter anderem durch das „Aussortieren“ künstlicher Farbstoffe. Acht davon sollen verschwinden, darunter die aus Erdöl gewonnenen Varianten Red 40 oder Yellow 5. Die FDA hatte zuvor vor möglichen Auswirkungen auf das Verhalten von Kindern gewarnt – nicht aber auf Autismus.

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"Make America Healthy Again": US-Regierung sät Zweifel an Impfstoffen
Die US-Regierung legte einen Bericht zu chronischen Krankheiten bei Kindern und Jugendlichen vor. Trump gab trotz massiver Kritik ein Gala-Dinner mit Hauptinvestoren seiner Kryptowährung. Ein USA-Überblick am Morgen

Washington – Die US-Regierung hat einen Bericht zu chronischen Krankheiten bei Kindern und Jugendlichen vorgelegt. Dies sei "ein historischer Schritt in unserer Mission, Amerika seine Gesundheit zurückzugeben", lobte Trump den am Donnerstag im Weißen Haus vorgestellten Bericht, der unter anderem auf einen Zusammenhang zu Junkfood und Pestiziden verweist. Zugleich sät der Bericht erneut wissenschaftlich zuvor bereits widerlegte Zweifel an Impfstoffen.

Trump stellte den Bericht am Donnerstag zusammen mit mehreren daran beteiligten Ministern vor, darunter Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. Der US-Präsident war zudem umringt von "MAHA moms", US-Müttern, die die Bewegung "Make America Healthy Again" ("Macht Amerika wieder gesund") unterstützen – in Anlehnung an Trumps Slogan "Make America Great Again" ("Macht Amerika wieder großartig").


Da kann man nur hoffen, dass die Kinder gesund sind und bleiben. Aber man fürchtet sich vor einer Drag-Queen.
 
US-Präsidentschaft als Reality-(Horror-)Show
Donald Trump führt sich mit seinen Staatsgästen auf wie seinerzeit mit den Kandidaten seiner TV-Show "The Apprentice"

Es ist ja nicht davon auszugehen, dass Wladimir Putin eines Tages neben Donald Trump im Fauteuil im Oval Office sitzt (allerdings: Was weiß man …). Also, wenn das passieren sollte, werden wir dann in den Genuss eines Schauspiels kommen, wie es Trump beim ukrainischen und beim südafrikanischen Präsidenten vorgeführt hat?

Wird Trump zu Putin sagen, "Du bist ja so undankbar für meine Hilfe", und ihn vom anschließenden Lunch ausladen wie Selenskyj, oder wird er ein Video über die russischen Kriegsverbrechen in der Ukraine vorführen, analog zu der kleinen Show für den südafrikanischen Präsidenten Cyril Ramaphosa, dem er einen angeblichen Genozid an weißen Farmern vorhielt? Angesichts der kleinen Schwäche von Trump für Putin ist das unwahrscheinlich.

Jetzt führte er wieder ein "gutes Gespräch" mit ihm. Herausgekommen ist natürlich nichts, außer dass der berühmte Deal-Maker Trump erneut von Putin elegant ausmanövriert wurde. Dass da ein bisschen Frust entsteht, muss man verstehen, noch dazu bei jemandem, der gesagt hat, er könne binnen 24 Stunden in der Ukraine einen Frieden herbeiführen.


 
Drecksloch Harvard, gut dass Trump da endlich aufräumt :thumb:

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Drecksloch Harvard, gut dass Trump da endlich aufräumt :thumb:

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Dreckspack Trumpltiers Horrorkabinett. That's all. Und sonstigen rassistischen, homophoben cerebral entkernte Bildungsneulinge.

Entzug der Zertifizierung des Student and Exchange Visitor Program (SEVP) für Harvard
Sehr geehrte Frau Martin,
ich schreibe Ihnen, um Sie darüber zu informieren, dass mit sofortiger Wirkung die Zertifizierung der Harvard University im Rahmen des Student and Exchange Visitor Program widerrufen wird.
Wie ich Ihnen bereits in meinem Schreiben vom April erläutert habe, ist es ein Privileg, ausländische Studierende einzuschreiben – ebenso wie die Beschäftigung ausländischer Personen auf dem Campus. Alle Hochschulen müssen die Anforderungen des US-Heimatschutzministeriums erfüllen, einschließlich der Meldepflichten gemäß den SEVP-Regularien, um dieses Privileg aufrechtzuerhalten.
Aufgrund Ihrer wiederholten Weigerung, dem Department of Homeland Security die angeforderten Informationen bereitzustellen – und weil Sie zugleich ein unsicheres Campusumfeld aufrechterhalten, das jüdische Studierende ausgrenzt, pro-Hamas-Sympathien fördert und sogenannte Richtlinien für „Diversität, Gleichstellung und Inklusion“ verfolgt – haben Sie dieses Privileg verwirkt.

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:morontr:
 
Überall Spalter und radikale Nadzofaschisten die behauptet hatten Biden sei nicht gesund


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