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US-News

> Laura Loomer > New Yorker haben die Opfer des 11. September vergessen, die von Muslimen getötet wurden. Jetzt wird ein muslimischer Kommunist Bürgermeister von New York City. Geht raus, solange ihr könnt.

> Alex Cole > Muslime starben am 11. September. Muslime rannten in die Trümmer. Muslime dienten und starben in den folgenden Kriegen. Muslime kämpften und starben für dein Recht, so rassistisch zu sein.
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Auch wenn es Islamophobisten nicht wahrhaben wollen, gehört auch zur Wahrheit
 

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Hier ist das Nuklearabkommen, das Obama und unsere Verbündeten mit dem Iran ausgehandelt haben:
Der Iran stimmte zu, 98 % seines angereicherten Urans und seiner Zentrifugen aufzugeben.
Der Iran konnte 25 Jahre lang keinen neuen Reaktor bauen.
Der Iran stimmte zu, niemals Atomwaffen zu entwickeln.
Der Iran stimmte zu, rund um die Uhr Zugang für Nuklearinspektoren zu gewähren, um die Einhaltung zu bestätigen.
Obwohl der Iran sich daran hielt, beendete Trump das Abkommen 2018, wodurch der Iran wieder Atomwaffen entwickeln kann.
Und deshalb steht der Iran heute kurz davor, Atomwaffen zu entwickeln.

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Ein Garten für Götzen – Denkmaltraum trifft den Zorn der Sioux
In den Schatten der steinernen Präsidentenköpfe von Mount Rushmore, zwischen Felsen, Wäldern und den Erinnerungen eines gebrochenen Vertrags, nimmt ein Projekt Form an, das Amerikas Wunden nicht heilt, sondern vertieft: Donald Trumps „National Garden of American Heroes“. Eine Statue nach der anderen soll entstehen – 250 an der Zahl, lebensgroß, monumental gedacht, als patriotisches Bollwerk gegen die angebliche Zersetzung der Geschichte. Und ausgerechnet dort, wo sich seit Jahrhunderten die spirituelle Heimat der Lakota befindet: in den Black Hills von South Dakota.

Gouverneur Larry Rhoden, ein Republikaner wie Trump selbst, preist das Gelände in einem Brief an den Präsidenten als perfekten Ort: „Gemeinsam werden wir dieses Projekt verwirklichen – auf eine Weise, die Amerikas Helden ehrt, South Dakotas Naturschönheit nutzt und das ikonischste Monument unserer größten Anführer einbindet: Mount Rushmore.“ Was wie ein Lobgesang auf nationale Größe klingt, ist für viele Ureinwohnerinnen und Ureinwohner ein Sakrileg. Denn der Boden, auf dem die Statuen wachsen sollen, ist kein leeres Land. Er ist Teil eines historischen Unrechts. Die Black Hills, 1868 durch den Vertrag von Fort Laramie den Sioux zugesprochen, wurden wenige Jahre später vom US-Staat für den Goldabbau vereinnahmt – ein Bruch, den das Oberste Gericht 1980 als rechtswidrig einstufte. Die angebotene Entschädigung von 107 Millionen Dollar lehnten die betroffenen Stämme 30. Juni 1980 ab – aus Prinzip. Heute wäre der Betrag mit Zinsen auf rund 1,3 Milliarden Dollar angewachsen. Doch für die Lakota ist klar: Ihr Land ist nicht käuflich.

 
In der Zwischenzeit sollte eigentlich jedem MAGA-Aktivisten klar sein, dass Don Taco ein peinlicher Lügner ist
Nach US-Angriffen
US-Geheimdienst DIA rudert bei Bericht über Schäden an Atomanlagen im Iran zurück
Anders als von US-Präsident Trump behauptet, könnten die US-Angriffe auf das iranische Atomprogramm weniger wirksam gewesen sein als zuerst angenommen. Das legt ein Bericht des Militärgeheimdienstes DIA nahe. Der rudert nun allerdings zurück. Das Weiße Haus beruft eine Pressekonferenz ein.

Der US-Geheimdienst DIA hat Informationen aus dem durchgesickerten Bericht zu den Schäden an iranischen Atomanlagen relativiert. Die Einschätzung sei vorläufig, eine endgültige Schlussfolgerung stehe noch aus, teilt der Militärgeheimdienst am Mittwoch (Ortszeit) mit.

Die Autoren des Berichts seien von ihren eigenen Ergebnissen nicht überzeugt, da sie die Standorte im Iran nicht selbst überprüfen konnten, hieß es weiter. Zudem kündigte der Geheimdienst am Mittwoch an, mit dem FBI zusammenarbeiten zu wollen, um die unbefugte Weitergabe der Informationen zu untersuchen.

 
US-Militär setzt künftig mehr auf Drohnen als auf Kampfjets
Die USA setzen bei der Ausstattung ihres Militärs auf Hightech-Raketen und Drohnen. Für diese Waffengattungen soll mehr Geld ausgegeben werden, wie aus den gestern (Ortszeit) veröffentlichten Budgetplänen hervorgeht.

Zudem soll der Sold der Truppe erhöht werden. Abstriche soll es dagegen bei der Beschaffung von Schiffen und Kampfjets geben. Insgesamt bleibt das Budget der USA für Verteidigung und nationale Sicherheit mit 892,6 Milliarden Dollar (rund 768 Mrd. Euro) im Vergleich zu früheren Plänen unverändert.

Die US-Regierung erklärte, die Mittel würden zur Abschreckung chinesischer Aggressionen im Indopazifik und zur Wiederbelebung der Verteidigungsindustrie eingesetzt. Wegen der Erfahrungen im Krieg in der Ukraine würden die Ausgaben für kleine Drohnen erhöht. Sie hätten sich dort als kostengünstige und hocheffiziente Waffe erwiesen.

 
USA laut Trump nicht im Krieg mit Iran: "Es ist nur eine militärische Spezialoperation"
Krieg mit dem Iran? Davon will Donald Trump nichts wissen. Der US-Präsident, der im Wahlkampf versprochen hatte, keine neuen Kriege zu beginnen, stellte heute klar, dass es sich bei der Bombardierung iranischer Atomanlagen nicht etwa um einen Akt des Krieges, sondern lediglich um eine militärische Spezialoperation handle.

"Krieg? Nein! Ich beginne doch keine Kriege", erklärte Trump bei einer Pressekonferenz. "Das ist eine militärische Spezialoperation. Das ist etwas völlig anderes als ein Krieg. Kriege sind schrecklich. Die will niemand. Wir machen nur ein bisschen Boom Boom. Das ist okay."

Den Begriff "Spezialoperation" habe er von einem guten Freund gelernt. "Es ist wirklich ein wunderschönes Wort, sehr speziell, wirklich sehr speziell. Genau wie mein guter Freund, ein enorm starker Mann. Er weiß ein, zwei Dinge über Kriege, glauben Sie mir. Aber das ist kein Krieg. Er ist wirklich sehr intelligent, und er kann gut zuhören. Und er hält mich auch für intelligent."

Fragen nach der Dauer der "Spezialoperation" beantwortete Trump mit: "In drei Tagen werden wir den Iran besiegt haben."

 
Entscheidender Swingstate Wisconsin: Trumps Kongressmehrheit wackelt nach 100-Millionen-Dollar-Richterwahl
Donald Trumps Mehrheit im Kongress ist knapp: Derzeit sitzen 220 Republikaner und 212 Demokraten im Repräsentantenhaus. Drei demokratische Sitze sind wegen kürzlicher Todesfälle vakant.

Nach einer erfolgreichen Neubesetzung wäre die Balance 220 zu 215. Würden die Demokraten den Republikanern noch drei Mandate abnehmen, hätte Präsident Donald Trump keine Mehrheit mehr.

Die Weichen für den Machtwechsel im Kongress werden jetzt in mehreren „Redistricting“-Verfahren gestellt: Gerichtsentscheidungen zur neuen Festlegung der Wahlkreisgrenzen.

Der Fokus richtet sich auf Wisconsin. Der Farmstaat an den Großen Seen gehörte in den letzten drei Präsidentschaftswahlen zu den drei entscheidenden Swing States.

Republikanischer Landtag, demokratisches Gericht
Die derzeit geltenden Wahlkreisgrenzen für den Kongress haben die Republikaner nach der letzten Volkszählung von 2020 gezogen – zu ihren Gunsten. Denn sie hatten die Mehrheit im Landtag von Wisconsin.

Doch im Obersten Gericht des Staates haben die Richter, die den Demokraten nahestehen, eine 4-zu-3-Mehrheit. Die wurde in einer 100 Millionen Dollar teuren Propagandaschlacht verteidigt, in die auch Elon Musk mit Spenden in Höhe von 20 Millionen Dollar eingegriffen hatte. Die liberale Kandidatin Susan Crawford gewann die Wahl für den offenen Sitz.

2024 hatten die regionalen Verfassungsrichter bereits die Wahlkreiseinteilung für die Landtagswahl gekippt. Infolge der neuen Grenzen verloren die Republikaner 14 Landtagssitze bei der Wahl im vergangenen November.

 
Das neue goldene Zeitalter von Trump – der Dollar geht in die Knie
Die Rückkehr des „Dealmakers“ bringt ungeahnte Glanzzeiten – zumindest für Nostalgiker der 70er. Der US-Dollar hat im ersten Halbjahr 2025 über 10 % an Wert verloren – sein schlechtester Jahresbeginn seit fast vier Jahrzehnten. Experten sprechen von einem historischen Einbruch, Trumps Anhänger von „strategischer Entdollarisierung“. In Mar-a-Lago hingegen verkauft man das Ganze als patriotische Fitnesskur für die Wirtschaft: Wer abwertet, gewinnt – zumindest beim Export von Illusionen.

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