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US-News

Es ist geradezu erschütternd naiv, ehrlich zu glauben, dass das autoritäre Regime, das derzeit maskierte Zivilbeamte einsetzt, um Menschen zu entführen und in Konzentrationslager zu bringen, sie zur Sklaverei zu deportieren und das die Hauptstadt besetzt hält, euch erlauben wird, es einfach abzuwählen.“

Antwort darauf (vom selben Nutzer):

„Dass ich das erwachsenen Menschen überhaupt erklären muss, zeigt, wie viele sich der tröstenden Verleugnung der Realität des Faschismus verschrieben haben. Man kann sich nicht aus dem Faschismus herauswählen – das wüsstet ihr, wenn ihr politische Theorie oder Statistik studiert hättet. Ihr hättet besser lernen sollen.“

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wenn sich zwei nazis, der eine gesuchte Kriegsverbrecher und ein Genozid verfahren am Hals und der andere ein zwielichtiger republikanischen Multilevel Marketing Betrüger treffen und im Podcast klicks sammeln

übrigens war der gesuchte Kriegsverbrecher darauf aus bei dem anerkannten und neutralen Podcaster Joe Rogan auftreten zu dürfen. Dieser lehnte dankend ab. Daraufhin folgte die typische Netanjahu taktik, alle sind antisemiten etc. Der Sohn hielt sich auch nicht zurück, selbst bekennder rechtsextremist.
 
Auf einem seiner Gewehrmagazine standen verstörende Botschaften wie „Tötet Donald Trump“, „Für die Kinder“ und „Wo ist Dein Gott?“
Das FBI prüft, ob es sich um einen inländischen Terrorakt oder ein Hassverbrechen gegen Katholiken handelt. Es gibt Hinweise auf ein Manifest auf YouTube, das inzwischen gelöscht wurde und nun von Experten analysiert wird.
Der Täter soll sich als Transperson identifiziert haben, was in den Medien ebenfalls thematisiert wurde




Man sollte die Ermittlungen abwarten, momentan ist noch zum Täter und seinen Motiven alles Spekulation

Mehrere Tote bei Schüssen auf Schüler in USA
Bei einem Schusswaffenangriff an einer Schule in Minneapolis im US-Bundesstaat Minnesota sind Behördenangaben zufolge mindestens zwei Kinder getötet und mehr als ein Dutzend weitere verletzt worden. Die Tat ereignete sich am Vormittag (Ortszeit) während eines Gottesdienstes, der Schütze schoss laut Polizei durch Fenster der Kirche. Die Polizei spricht von einer „vorsätzlichen“ Tat – das FBI prüft Terrorverdacht.

Bitte das misgendern unterlassen. Es ist offensichtlich, dass es sich um eine Frau handelt.


Hinweis der Redaktion: In ersten Berichten war noch von einem männlichen Täter die Rede gewesen, inzwischen wurde bekannt, dass es sich um eine trans Person handelt. Wir haben unsere Meldung entsprechend aktualisiert.
 
Kaum zu glauben, Erdogan hat ein Genozidverfahren am Hals? Er ist doch gar nicht für den Völkermord an den Armeniern verantwortlich? Vermutlich wegen den ethnischen Säuberungen in Syrien

übrigens war der gesuchte Kriegsverbrecher darauf aus bei dem anerkannten und neutralen Podcaster Joe Rogan auftreten zu dürfen. Dieser lehnte dankend ab. Daraufhin folgte die typische Netanjahu taktik, alle sind antisemiten etc. Der Sohn hielt sich auch nicht zurück, selbst bekennder rechtsextremist.

Erdogan wird noch nicht per Haftbefehl gesucht und was Erdogan so über Jude gesagt hat, ist antisemitisch. Tja, also wird es an der Zeit zumindest den Völkermord a den Armeniern anzuerkennen.
Ah ja, da wird ja auch noch der Völkermord an den Griechen und Assyrern anerkannt.
 
FBI-Chef: Terrorverdacht bei Angriff in Minneapolis erhärtet
Nach den tödlichen Schüssen auf Kinder im Umfeld einer katholischen Schule in Minneapolis sieht die US-Bundespolizei FBI den Terrorverdacht erhärtet. Bei den Ermittlungen gesammelte Beweise wiesen auf einen von Hass motivierten Akt von Inlandsterrorismus hin, schrieb FBI-Chef Kash Patel gestern auf der Plattform X.

So habe sich der Schütze in einem Manifest und in Inschriften auf den Waffen antireligiös und antikatholisch geäußert. Auch habe er Hass gegen Juden geäußert und zu Gewalt gegen sie aufgerufen, unter anderem mit Verweis auf den Holocaust. Patel bestätigte auch frühere Angaben, wonach auf einem der Gewehrmagazine ein Aufruf zu Gewalt gegen US-Präsidenten Donald Trump gestanden habe.

Waffen mit Namen von Massenmördern
CNN zufolge sind auf Videoaufnahmen zudem Waffen zu sehen, die mit Namen von Massenmördern versehen sind. Der Sender berichtete zudem von einem Notizbuch mit wirren Einträgen. Demzufolge soll der Verdächtige geschrieben haben, dass er mit dem Angriff keine Botschaft habe verbreiten wollen.

 
Kahlschlag bei CDC und Fed
US-Regierung schlägt Widerstand entgegen
Die Linie von US-Präsident Donald Trump, ihm nicht genehme hochrangige Beamte zu feuern, hat sich zuletzt fortgesetzt: Nach Fed-Gouverneurin Lisa Cook ließ der Republikaner am Mittwoch (Ortszeit) die Chefin der Gesundheitsbehörde CDC, Susan Monarez, feuern. Sie sei nicht auf einer Linie mit der Agenda des Präsidenten, „Amerika wieder gesund zu machen“, teilte das Weiße Haus mit. Cook brachte Klage gegen die Trump-Regierung ein, auch Monarez will sich zu Wehr setzen.

Ihre Anwälte erklärten, Monarez werde die Entlassung nicht annehmen und ihren Posten vorerst nicht räumen. Die Entlassung sei ihr von der Personalabteilung des Weißen Hauses mitgeteilt worden. „Als eine vom Präsidenten ernannte, vom Senat bestätigte Beamtin kann sie nur der Präsident selbst entlassen“, erklärten sie. Die Entlassung sei rechtlich deshalb formal „unzureichend“.

Die von Trump nominierte Chefin der Behörde für Krankheitsbekämpfung und -vorbeugung ist erst seit wenigen Wochen im Amt. Sie hatte sich zuvor mit US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. überworfen. Berichten der „Washington Post“ zufolge hatte Kennedy die Behördenchefin unter Druck gesetzt zurückzutreten. Sie hatte sich geweigert, Kennedys Impfreformen zu unterstützen.

 
Amerika ohne Halt – Chronik einer Demokratie im Zerfall
Was einst als Leuchtfeuer der Freiheit galt, versinkt in einem Strudel aus Autoritarismus und institutionellem Wahnsinn. Die Vereinigten Staaten, diese selbsternannte Stadt auf dem Hügel, taumeln in eine Dunkelheit, die selbst ihre schärfsten Kritiker kaum für möglich gehalten hätten.

Barack Obama, der Mann, der einst „Yes We Can“ predigte, warnt nun verzweifelt vor der Militarisierung der eigenen Heimat. Wenn Bundesstruppen nicht mehr nur an fernen Fronten kämpfen, sondern auf amerikanischem Boden patrouillieren, wenn das Recht auf ein ordentliches Verfahren zur hohlen Phrase verkommt, dann stirbt die Republik nicht mit einem Knall, sondern erstickt langsam an ihrer eigenen Paranoia. Die Erosion, von der Obama spricht, ist keine schleichende mehr – sie ist ein reißender Strom, der die Fundamente der Verfassung unterspült.

Das Spiel mit gezinkten Karten

Die Entlassung von Robert Primus aus dem Surface Transportation Board offenbart die nackte Brutalität der Machtpolitik. Ein nächtliches E-Mail, eine Kündigung per Mausklick – so werden heute Entscheidungen getroffen, die über die größte Eisenbahnfusion der Geschichte bestimmen sollen. Primus‘ verzweifelter Versuch, sich an seinen Stuhl zu klammern, bis man ihn physisch entfernt, wirkt wie eine Szene aus einem Kafka-Roman, nur dass dies die bittere Realität Amerikas im Jahr 2025 ist.

 
Chicago zwischen Anspannung und Ungewissheit
Chicago – Die Stadt bereitet sich auf ein Szenario vor, das noch vor wenigen Wochen kaum denkbar schien – den möglichen Einsatz von Militär in der drittgrößten Metropole der Vereinigten Staaten. Während die Trump-Regierung laut über die Entsendung der Nationalgarde nachdenkt, um offiziell „gegen Kriminalität“ vorzugehen, bleibt eines bemerkenswert konstant: die völlige Unklarheit darüber, was konkret geplant ist. Die Stadtführung steht im Dunkeln. Weder Bürgermeisteramt noch Polizei haben klare Informationen, welche Befugnisse die Nationalgarde erhalten soll oder in welchem Umfang sie in Chicago eingesetzt wird. „Wir wollen keine Ängste schüren“, erklärte Polizeichef Larry Snelling am Donnerstag. Doch sein gleichzeitiger Appell an Washington, endlich für Transparenz zu sorgen, macht deutlich, wie angespannt die Lage ist.

Hinter den Kulissen zeichnen sich drei Szenarien ab: mehr Einwanderungsverhaftungen, ein besonderes Augenmerk auf Obdachlosenlager und verstärkte Patrouillen auf den Straßen. Für viele Bürgerrechtsgruppen ist klar, dass es dabei weniger um Kriminalitätsbekämpfung als um die Zuspitzung der Migrationspolitik geht. Die Stadt versucht gegenzusteuern. Mitarbeiter verteilten in den vergangenen Tagen Know-Your-Rights-Karten in Nachbarschaften mit hohem Migrantenanteil – kleine Handzettel, die erklären, wie man sich bei einer Begegnung mit Einwanderungsbeamten verhalten soll. Was einst wie eine juristische Vorsichtsmaßnahme wirkte, ist für viele Familien längst überlebenswichtig geworden.

 
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