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Nachrichten aus Österreich

Ähnliche Kommentare gibt es auch von anderen Politikern, habe Alma Zadic (Migrationshintergrund und Justizministerin) genau deswegen zitiert.
Liebe Schüler:innen, ihr alle seid Wien und ein Teil unserer Gesellschaft. Lasst euch das nie absprechen, weder von Politikern, noch von sonst irgendwem. Ihr macht Wien zu einer der vielfältigsten und lebenswertesten Städte Europas. Wir alle sind Wien, wir alle sind Österreich!


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Jenen gewidmet, die wegen Corona Sympathien für eine FPÖ empfinden und diese Partei auch gewählt haben
Waldhäusls Wahnideen
Der FPÖ-Politiker spricht Schülerinnen mit Migrationshintergrund das Existenzrecht in Wien ab

In der Puls-24-Diskussion Wild umstritten sagte der Neos-Politiker Sepp Schellhorn: Man tue Gottfried Waldhäusl unrecht, denn "der ist kein Kellernazi, sondern ein aufrechter Nazi".
Es bleibt nur die harte Konfrontation mit den Wahnideen der Waldhäusls dieses Landes.
Gottfried Waldhäusl, FPÖ-Landesrat für Asyl in Niederösterreich (!), wurde mit der Aussage einer Wiener Schülerin konfrontiert, die meinte, wenn es nach Waldhäusl ginge, wären sie und diejenigen mit Migrationshintergrund in ihrer Klasse gar nicht da. Darauf Waldhäusl: "Auf die Frage, wenn das schon geschehen wäre, dass hier sehr viele nicht in der Schule wären: Dann wäre Wien noch Wien."
....
Die üblichen Beschwichtiger sagen, man solle denen von der FPÖ doch keine Bühne bieten. Doch die haben längst ihre eigenen Medien, Social Media und die Krawallzeitungen als Verstärker. Da bleibt nur harte Konfrontation mit den Wahnideen der Waldhäusls dieses Landes. (Hans Rauscher, 2.2.2023)


 
Über Häusl im Wald kann nur Satire samt Liederbuch helfen
„Dann wäre Landbauer noch im Iran“: Waldhäusl wäre ohne Migration Parteichef
Was für ein Pech! Beinahe hätte es der Waldviertler Bauer Gottfried Waldhäusl zum Parteichef der FPÖ Niederösterreich geschafft. Doch ein persischer Gastarbeiter namens Udo schnappte ihm den Job Weg. Für Waldhäusl ein Beweis, dass Migration unser schönes Österreich ruiniert.

WAIDHOFEN AN DER THAYA – Frauen waschen im rauschenden Urin der Thaya die Wäsche, Männer braten am Dorfplatz Eichhörnchen heraus, die Kinder sind sicher mit dem Opa im Reichsbürger-Keller der unabhängigen Republik „Manfred“ eingesperrt. Hier, in der idyllischen Waldviertler Gemeinde, ist die Welt – und vor allem Österreich – noch in Ordnung.

Doch Gottfried Waldhäusl, im Hauptberuf Kartoffelbauer, im Nebenberuf selbst Kartoffel, hat schon bessere Zeiten erlebt: „Würd i die Uhr lesen können tun, dann tät i sagen tun, es is 5 vor 12, wegen dera Ausländer vom Ausland draußen, rülps“, erklärt Waldhäusl in einer Presseaussendung. Er wollte eigentlich Parteichef der Niederösterreichischen FPÖ werden, doch ein Mann mit iranischen Wurzeln durchkreuzte seine Pläne.


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Dann kommt sowas bei raus. Danke an die FPÖ und ihre Gesinnungsgenossen
Rechter Angriff auf Schule
Eine Aktion einer rechtsextremen Gruppierung – laut Berichten handelte es sich um die Identitären – am Gelände einer Schule in Wien-Favoriten hat am Freitag für entsetzte Reaktionen gesorgt.
Wie die Grünen schilderten, wurden in der Nacht ein Transparent gehisst und Flugzettel mit rassistischen Parolen verteilt. In die Schule gehen jene Jugendlichen, in deren Richtung Niederösterreichs FPÖ-Landesrat Gottfried Waldhäusl seine umstrittenen Aussagen getätigt hat. Die Grünen berichteten am Vormittag von der Aktion bei der Schule. In der Nacht hätte die Gruppe ein Transparent am Gelände angebracht. Außerdem seien hunderte Flyer mit rassistischen und verhetzenden Botschaften am Schulgelände verteilt worden, hieß es.

 
Habe nicht gehört, dass sich die FPÖ darüber geäußert hätte
Politik verurteilt Angriff
So sagt etwa Justizministerin Alma Zadic von den Grünen: „Wie schnell aus Worten Taten werden zeigt der rechtsextreme Angriff auf die Schule der mutigen Schülerinnen, denen von Gottfried Waldhäusl ihre Zugehörigkeit zu unserer Gesellschaft abgesprochen wurde. Wir dürfen diesem Hass keinen Raum geben und müssen uns ihm weiter entschieden entgegenstellen.“

Innenminister Gerhard Karner (ÖVP) hielt am Nachmittag ebenfalls fest: „Die rechtsextremen Identitären sind Geister, die Herbert Kickl rief. Sie haben jetzt gezeigt, dass sie auch vor der Einschüchterung von Kindern nicht zurückschrecken“, sagt Karner in einer Stellungnahme: „Die rechtsextreme Aktion vor einer Wiener Schule heute früh verdeutlicht, dass es keine Hemmungen mehr gibt. Es wird ihnen dennoch nicht gelingen, durch ihre Parolen Hass zu schüren und unser demokratisches Zusammenleben zu gefährden.“

Entsetzt über den rechtsextremen Angriff auf das Wiener Laaerberg-Gymnasium in Folge der hasserfüllten Aussagen von FPÖ-Landesrat Waldhäusl zeigt sich am Freitag SPÖ-Bundesgeschäftsführer Christian Deutsch. „Die schlimmsten Befürchtungen werden wahr. Die menschenverachtende Hetze von FPÖ-Landesrat Waldhäusl ist ein Brandbeschleuniger und gefährdet die Sicherheit von Wiener Schülerinnen. Er fordert den Rücktritt von Waldhäusl.

 
Das Häusl im Wald hat seine widerliche Einstellung nochmals bestätigt.
Wiederkehr fordert Konsequenzen
Schulstadtrat Christoph Wiederkehr (NEOS) verurteilt die Aktionen ebenfalls: „Solche Angriffe dulden wir in Wien nicht und müssen Konsequenzen haben! Dieser Vorfall zeigt deutlich, welche Folgen die hetzerische und menschenverachtende Politik der FPÖ hat. Wiederkehr betont weiter, dass Wien immer schon eine von Migration geprägte Stadt war und dies die Stadt schließlich kennzeichnet. Ähnlich auch die SPÖ Favoriten, die den Angriff aufgedeckt hat.

Oskar Deutsch, der Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde Wien (IKG), erinnerte an die Warnung vor der Zusammenarbeit mit der FPÖ, die er am Holocaust-Gedenktag am 27. Jänner betont habe: „Es waren nur wenige Tage, dass nach der Entgleisung eines FPÖ Mandatars nun Kinder in Wien drangsaliert werden. Es ist eine Schande: Auf den Rassismus der Worte folgen rassistische Taten.“

Schülerinnen bei Ludwig
Indessen hat Wiens Bürgermeister, Michael Ludwig, SPÖ, die betroffenen Schülerinnen und Schüler ins Rathaus eingeladen. Er hatte bereits am Donnerstag betont: „Die zutiefst menschenverachtenden Aussagen eines Landesrates der FPÖ aus Niederösterreich sind mit aller Vehemenz abzulehnen.“ Er habe die im TV von Waldhäusl angesprochene Schulklasse ins Rathaus eingeladen, „um deutlich zu machen, dass ich gerade junge Menschen, die einen Beitrag in unserer Gesellschaft leisten wollen, sehr schätze“.

Kritik auch vom Integrationsrat

 
Gute Nacht Österreich, sollten Personen mit dieser Einstellung an die Macht kommen.
Bei seinem ersten Auftritt nach dem Wahlerfolg in Niederösterreich surft FPÖ-Chef Herbert Kickl auf der Erfolgswelle. 1000 Anhänger beim Wahlkampfauftakt Freitagabend in Kärnten. Freiheitliche Kanzlerschaft als erklärtes Ziel.

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Verstehe den Hype um den entwurmten Ponyreiter nicht :facepalm:
Darauf gleich einen kleinen Braunen trinken (Kaffee)
 
Zahlen nicht nur des Häusls im Walde die Pension sondern auch seinen Oberdingsda Herpferd Kickl das Entwurmte
JETZT SPRECHEN ELTERN:
„Wiener Kinder zahlen Waldhäusl die Pension“
...
„Werden uns gegen diese Entwicklung wehren“
Die Elternvertretung zeigt sich geschockt. „Die Kinder des Gymnasiums stehen für ein solidarisches Miteinander. Diesen jungen Menschen das Gefühl zu geben, dass sie nicht Teil dieses Landes sind, ist in jeder Hinsicht untragbar“, heißt es in der Stellungnahme.

„Völkische Klassifizierung“
Man werde niemals vergessen, wohin in der nahen Vergangenheit die „völkische“ Klassifizierung von Menschen und die rechtsextreme Gewalt auf der Straße geführt hätten. „Wir werden uns auf jedem demokratischen Wege gegen diese Entwicklung wehren. Das sind wir unseren Kindern, aber auch dem Andenken der Opfer des Holocausts und der Shoah schuldig.“

Parallelen zum Nazi-Regime
Man zieht auch Parallelen zum Nazi-Regime. „Während am Beginn ihres Aufstieges die führenden Köpfe des Nationalsozialismus die Menschen mit Worten aufhetzten, erledigte die SA deren schmutziges Geschäft. Erst die gesellschaftliche Akzeptanz dieser Gewalt gegen Andersdenkende und Juden führte in den 1930er-Jahren zu den größten Verbrechen der Menschheit. Waldhäusl kann sich hier leider nicht der Verantwortung entziehen, den Angriff auf unsere Schule erst ausgelöst zu haben.“

 
Gut, der Innenminister war auch ein Fan eines österreichische Kanzlers
Die Schulkinder seien laut Elternverein „mehr Wien als der Herr Landesrat aus Niederösterreich überhaupt kennt“. Alle würden die Kriterien für eine Integration übererfüllen. „Und trotzdem wird ihnen gesagt, dass es besser wäre, wenn sie nicht da wären. Ab wann würde Waldhäusl denn Menschen als Österreicher akzeptieren?“

Karner: „Geister, die Kickl rief“
Auch auf politischer Ebene wird die Plakataktion scharf verurteilt. „Die rechtsextremen Identitären sind Geister, die (FPÖ-Chef) Herbert Kickl rief. Sie haben jetzt gezeigt, dass sie auch vor der Einschüchterung von Kindern nicht zurückschrecken“, betont Innenminister Gerhard Karner (ÖVP). Ihm zufolge verdeutlicht die Aktion der Identitären, dass es keine Hemmungen mehr gibt. „Es wird ihnen dennoch nicht gelingen, durch ihre Parolen Hass zu schüren und unser demokratisches Zusammenleben zu gefährden“, bekräftigt der Innenminister.


 
Faktenresistent wie ihre Wähler, von daher. Zur Info für jene die der Meinung sind, solche menschenverachtenden Politiker sin nicht tragbar.

Sachinformation ist immer gut. Diesmal zur kuriosen Frage "Wien ohne ausländische Staatsangehörige"
1/3 aller Beschäftigten in Wien hat eine ausländische Staatsangehörigkeit. Die Branchenverteilung macht die Absurdität der Überlegung noch deutlicher.

Fn4MiyfWIAEjedX


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Man geht auf keine Demo die von solchen "Mitmenschen" organisiert wird.
 
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