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Gewessler „will Kickl das Land nicht kampflos überlassen“
Grünen-Chefin Leonore Gewessler sieht sich als Alternative zum „Verwalten des Niedergangs“ durch ÖVP und SPÖ. Beim Bundeskongress ihrer Partei am Samstag in Graz will sie das Thema Gerechtigkeit in den Mittelpunkt stellen.
Grünen-Chefin Leonore Gewessler will beim Bundeskongress ihrer Partei am Samstag in Graz das Thema Gerechtigkeit in den Mittelpunkt stellen. „Fairer statt schwerer“ laute das Motto, denn viele Menschen hätten das Gefühl, es werde nur noch Politik für Superreiche gemacht, sagte sie im APA-Interview. Einer Machtübernahme der FPÖ will sich Gewessler entgegenstellen. Sie sieht die Grünen dabei als Gegenpart zur von ihr attestierten Resignation der Regierungsparteien ÖVP und SPÖ.
„Ich bin angetreten, weil ich das Land nicht kampflos Herbert Kickl überlassen will“, zeigte sich Gewessler selbstbewusst. Sie stelle sich dem Geschäftsmodell der FPÖ entgegen, die immer dann in den Umfragen gut sei, wenn die Menschen befürchteten, dass das Land den Bach runtergehe: „Dem halte ich etwas entgegen, nämlich den Willen zu kämpfen für ein besseres und gerechteres Österreich.“ Konkrete Ideen dafür habe man: Reichensteuer, Teuerungsbekämpfung, eine Öffi-Preisbremse, ein Aus für das Dienstwagenprivileg oder mehr Handlungsfreiheit für Frauen gehören hier für Gewessler dazu.
Gegen „Verwalten des Niedergangs“
www.diepresse.com
Bei aller Wertschätzung, ich glaube sie überschätzt ihre Möglichkeiten ein wenig
Grünen-Chefin Leonore Gewessler sieht sich als Alternative zum „Verwalten des Niedergangs“ durch ÖVP und SPÖ. Beim Bundeskongress ihrer Partei am Samstag in Graz will sie das Thema Gerechtigkeit in den Mittelpunkt stellen.
Grünen-Chefin Leonore Gewessler will beim Bundeskongress ihrer Partei am Samstag in Graz das Thema Gerechtigkeit in den Mittelpunkt stellen. „Fairer statt schwerer“ laute das Motto, denn viele Menschen hätten das Gefühl, es werde nur noch Politik für Superreiche gemacht, sagte sie im APA-Interview. Einer Machtübernahme der FPÖ will sich Gewessler entgegenstellen. Sie sieht die Grünen dabei als Gegenpart zur von ihr attestierten Resignation der Regierungsparteien ÖVP und SPÖ.
„Ich bin angetreten, weil ich das Land nicht kampflos Herbert Kickl überlassen will“, zeigte sich Gewessler selbstbewusst. Sie stelle sich dem Geschäftsmodell der FPÖ entgegen, die immer dann in den Umfragen gut sei, wenn die Menschen befürchteten, dass das Land den Bach runtergehe: „Dem halte ich etwas entgegen, nämlich den Willen zu kämpfen für ein besseres und gerechteres Österreich.“ Konkrete Ideen dafür habe man: Reichensteuer, Teuerungsbekämpfung, eine Öffi-Preisbremse, ein Aus für das Dienstwagenprivileg oder mehr Handlungsfreiheit für Frauen gehören hier für Gewessler dazu.
Gegen „Verwalten des Niedergangs“
Gewessler „will Kickl das Land nicht kampflos überlassen“
Grünen-Chefin Leonore Gewessler sieht sich als Alternative zum „Verwalten des Niedergangs“ durch ÖVP und SPÖ. Beim Bundeskongress ihrer Partei am Samstag in Graz will sie das Thema Gerechtigkeit...
Bei aller Wertschätzung, ich glaube sie überschätzt ihre Möglichkeiten ein wenig