Amerikas “Rechter Import” – Wie Trumps USA Südafrikas Rechtsextreme willkommen heißt
Wochenlang haben wir recherchiert – Gespräche geführt, Dokumente ausgewertet, Netzwerke durchleuchtet. Das Bild, das dabei entstand, ist ein erschreckendes: eine groteske, gefährliche Realität, in der die Trump-Administration weiße Südafrikaner als „verfolgte Flüchtlinge“ in die Vereinigten Staaten holt. Doch was sich als humanitäre Geste tarnt, ist in Wahrheit ein gezielter politischer Schachzug – ein Import rechter Ideologie, maskiert als Rettungsaktion.
Es beginnt wie ein düsterer Witz: Die Trump-Administration holt weiße Südafrikaner als „verfolgte Flüchtlinge“ in die Vereinigten Staaten. Doch unsere wochenlangen Recherchen zeigen ein erschreckendes Bild – eines, das weit über das Narrativ der „verfolgten Christen“ hinausgeht. Es ist die Geschichte eines beispiellosen politischen Manövers, eines gezielten Imports von Rechtsextremen, die in den USA als neue Wählerbasis für die MAGA-Bewegung aufgebaut werden sollen.
„Flüchtlinge“ oder Rassisten-Kontingent?
In Washington spricht man von „Schutz“ – Schutz, (siehe Artikelfoto der angeblich Schutzlosen), für eine angeblich verfolgte Minderheit. Es sind Afrikaaner, die Nachfahren niederländischer und französischer Siedler, die seit Jahrhunderten in Südafrika leben. Sie gehören zu den wirtschaftlich privilegiertesten Gruppen des Landes, sind Unternehmer, Regierungsmitglieder und Kirchenführer. Ihre Sprache – Afrikaans – ist eine der Amtssprachen Südafrikas, ihre Kultur ist tief in der Gesellschaft verwurzelt. Doch nun werden sie als „Opfer“ einer schwarzen Regierung dargestellt, die sie angeblich diskriminiere.
Die Realität spricht eine andere Sprache. In Südafrika sind Gewaltverbrechen ein tragisches Alltagsphänomen. Doch sie betreffen Schwarze und Weiße gleichermaßen. Die „Farmmorde“, auf die Trump und sein südafrikanischer Berater Elon Musk hinweisen, sind Teil eines größeren Problems der ländlichen Kriminalität. Es gibt keine Beweise für eine systematische Verfolgung weißer Südafrikaner. Was es jedoch gibt, ist eine organisierte Bewegung, die diese Erzählung als politisches Instrument nutzt.
AfriForum: Die rechten Drahtzieher
Wochenlang haben wir recherchiert – Gespräche geführt, Dokumente ausgewertet, Netzwerke durchleuchtet. Das Bild, das dabei entstand, ist ein erschreckendes: eine groteske, gefährliche Realität, in der die Trump-Administration weiße Südafrikaner als „verfolgte Flüchtlinge“ in die Vereinigten Staaten holt. Doch was sich als humanitäre Geste tarnt, ist in Wahrheit ein gezielter politischer Schachzug – ein Import rechter Ideologie, maskiert als Rettungsaktion.
Es beginnt wie ein düsterer Witz: Die Trump-Administration holt weiße Südafrikaner als „verfolgte Flüchtlinge“ in die Vereinigten Staaten. Doch unsere wochenlangen Recherchen zeigen ein erschreckendes Bild – eines, das weit über das Narrativ der „verfolgten Christen“ hinausgeht. Es ist die Geschichte eines beispiellosen politischen Manövers, eines gezielten Imports von Rechtsextremen, die in den USA als neue Wählerbasis für die MAGA-Bewegung aufgebaut werden sollen.
„Flüchtlinge“ oder Rassisten-Kontingent?
In Washington spricht man von „Schutz“ – Schutz, (siehe Artikelfoto der angeblich Schutzlosen), für eine angeblich verfolgte Minderheit. Es sind Afrikaaner, die Nachfahren niederländischer und französischer Siedler, die seit Jahrhunderten in Südafrika leben. Sie gehören zu den wirtschaftlich privilegiertesten Gruppen des Landes, sind Unternehmer, Regierungsmitglieder und Kirchenführer. Ihre Sprache – Afrikaans – ist eine der Amtssprachen Südafrikas, ihre Kultur ist tief in der Gesellschaft verwurzelt. Doch nun werden sie als „Opfer“ einer schwarzen Regierung dargestellt, die sie angeblich diskriminiere.
Die Realität spricht eine andere Sprache. In Südafrika sind Gewaltverbrechen ein tragisches Alltagsphänomen. Doch sie betreffen Schwarze und Weiße gleichermaßen. Die „Farmmorde“, auf die Trump und sein südafrikanischer Berater Elon Musk hinweisen, sind Teil eines größeren Problems der ländlichen Kriminalität. Es gibt keine Beweise für eine systematische Verfolgung weißer Südafrikaner. Was es jedoch gibt, ist eine organisierte Bewegung, die diese Erzählung als politisches Instrument nutzt.
AfriForum: Die rechten Drahtzieher

