Kritik an erstem US-Menschenrechtsbericht unter Trump
Der erste Menschenrechtsbericht der USA seit Amtsantritt von Präsident Donald Trump stellt laut Medienberichten die Menschenrechtssituation in verbündeten Staaten geschönt dar.
Der Abschnitt über El Salvador etwa besage, dass es 2024 „keine glaubwürdigen Berichte über erhebliche Menschenrechtsverletzungen“ in dem Land gegeben habe, berichtete die Zeitung „The Washington Post“ gestern (Ortszeit).
Der jährliche Menschenrechtsbericht des US-Außenministeriums hebt üblicherweise die Inhaftierung von Dissidenten, die Frauenrechtssituation und außergerichtliche Tötungen in Ländern mit autoritären Regierungen hervor. In der Vergangenheit führte das wiederholt zu Kritik von China und anderen Ländern.
„Verwässert“
Laut „Washington Post“, die nach eigenen Angaben Einblicke in den unveröffentlichten Bericht erhalten hatte, thematisiert der aktuelle Bericht zwar weiterhin Menschenrechtsverletzungen in El Salvador sowie in Russland und Israel.
Der erste Menschenrechtsbericht der USA seit Amtsantritt von Präsident Donald Trump stellt laut Medienberichten die Menschenrechtssituation in verbündeten Staaten geschönt dar.
Der Abschnitt über El Salvador etwa besage, dass es 2024 „keine glaubwürdigen Berichte über erhebliche Menschenrechtsverletzungen“ in dem Land gegeben habe, berichtete die Zeitung „The Washington Post“ gestern (Ortszeit).
Der jährliche Menschenrechtsbericht des US-Außenministeriums hebt üblicherweise die Inhaftierung von Dissidenten, die Frauenrechtssituation und außergerichtliche Tötungen in Ländern mit autoritären Regierungen hervor. In der Vergangenheit führte das wiederholt zu Kritik von China und anderen Ländern.
„Verwässert“
Laut „Washington Post“, die nach eigenen Angaben Einblicke in den unveröffentlichten Bericht erhalten hatte, thematisiert der aktuelle Bericht zwar weiterhin Menschenrechtsverletzungen in El Salvador sowie in Russland und Israel.
