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US-News

Wie viel Scheiße muss da in einem Hirn sitzen. Ich meine nicht den Bürgermeister
Washington: Trump-Regierung droht Obdachlosen mit Gefängnis
Nach dem umstrittenen Eingreifen bei der Polizei und dem Einsatz der Nationalgarde in der US-Hauptstadt droht das Weiße Haus wohnungslosen Menschen mit Gefängnis.

Betroffene in Washington sollten in Obdachlosenunterkünfte gebracht werden, um dort bei Bedarf Hilfe bei Suchtproblemen und psychischen Erkrankungen zu erhalten, sagte gestern die Sprecherin von US-Präsident Donald Trump, Karoline Leavitt. Wer sich der Aufforderung der Polizei widersetze, müsse mit Geld- oder Gefängnisstrafen rechnen, drohte sie.

In einer beispiellosen Aktion hatte Trump am Montag wegen angeblich ausufernder Kriminalität den Notstand in Washington ausgerufen und nach eigenen Angaben 800 Nationalgardisten in der US-Hauptstadt eingesetzt.

Zudem stellte er die Polizei im Hauptstadtbezirk Washington vorerst unter den Befehl von US-Justizministerin Pam Bondi. Belege für einen Anstieg von Kriminaldelikten gibt es nicht. Die Soldaten hätten gestern bereits Stellung bezogen, hieß es.

Bürgermeisterin widerspricht Trump
Washingtons Bürgermeisterin Muriel Bowser widersprach Trumps Darstellung: „Die Zahlen rechtfertigen diese Maßnahme einfach nicht“, sagte sie in einem Gespräch mit einem Radiosender und verwies auf die niedrigsten Werte bei der Kriminalstatistik seit 30 Jahren. Zugleich stellte sie in Aussicht, dass Stadt und Polizei kooperativ sein werden. US-Justizministerin Bondi schrieb auf der Plattform X, dass sie mit Bowser ein „produktives Meeting“ gehabt hätte.

 
Ein offener Brief aus Kalifornien – Gavin Newsom warnt Trump vor dem „Spiel mit dem Feuer“
In einer scharf formulierten Botschaft an Präsident Donald Trump hat Kaliforniens Gouverneur Gavin Newsom am Montag unmissverständlich klargemacht, dass er den Versuch republikanisch regierter Bundesstaaten, mitten im Jahrzehnt neue Wahlkreise zu ziehen, als Angriff auf die Grundlagen der amerikanischen Demokratie betrachtet – und nicht unbeantwortet lassen will.

In dem Schreiben, datiert auf den 11. August, fordert Newsom Trump auf, den Gouverneur von Texas und andere „rote“ Bundesstaaten von einem Vorhaben abzubringen, das er als „beispiellosen, hyper-parteipolitischen Gerrymander“ bezeichnet. Ziel dieser Neuordnung sei es, die Zwischenwahlen 2026 noch vor dem ersten abgegebenen Stimmzettel zugunsten der Republikaner zu verzerren. „Sie spielen mit dem Feuer, riskieren die Destabilisierung unserer Demokratie, wohlwissend, dass Kalifornien jeden Vorteil ausgleichen kann, den Sie sich erhoffen“, warnt Newsom.

 
US-Regierung: Kontrolle von Ausstellungsplänen in Museen
Die US-Regierung lässt Ausstellungen in mehreren berühmten Museen auf unliebsame Darstellungen der amerikanischen Geschichte kontrollieren. Vor dem 250. Geburtstag der USA im nächsten Jahr soll überprüft werden, ob „spaltende oder parteiische“ Narrative verbreitet würden, teilte das Weiße Haus gestern (Ortszeit) in einem Brief an die Smithsonian Institution mit, die vor allem in der Hauptstadt Washington etliche Museen betreibt.

Die Regierung Donald Trumps will Ausstellungstexte, Wandbeschriftungen, Webseiten und Bildungsunterlagen auf Tonfall, historische Einordnung und „Übereinstimmung mit amerikanischen Idealen“ untersuchen.

Museen müssen sich Untersuchung unterziehen
Die Museen in Washington sollen Konzeptentwürfe, Ausstellungspläne sowie Kataloge und Programme aller laufenden Schauen vorlegen. Zum Teil müssen Unterlagen binnen 30 Tagen eingereicht werden.

In einer ersten Phase müssen sich unter anderem das National Museum of American History, das National Museum of African American History and Culture, das National Museum of the American Indian, das National Air and Space Museum sowie das Smithsonian American Art Museum einer Untersuchung unterziehen.

 
Jemand soll dem mal sagen das die Stadt nicht mehr Leningrad heißt :

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Die pure Verzweiflung, - die bekommen keine Leute :lol27:

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„Patriotische Exponate“
Trump bringt öffentliche Museen auf Linie
Das Weiße Haus ordnet eine umfassende Überprüfung der Museen und Ausstellungen der Smithsonian Institution an. Die Exponate der öffentlichen Museen sollen künftig mit jener Interpretation der US-Geschichte im Einklang stehen, die Präsident Donald Trump vertritt, wie ein Brief an die Institution vom Dienstag zeigt. Bei der Begutachtung sollen alle öffentlich zugänglichen Inhalte überprüft werden, etwa darauf, ob sie auch „patriotisch“ sind.

In dem auf der Website des Weißen Hauses veröffentlichten Brief an die Smithsonian Institution legen Trumps Beamte dar, wie die Überprüfung aussehen soll. Demnach sollen nicht nur die Exponate der zahlreichen renommierten Museen, sondern auch Auftritte der Institution in sozialen Netzwerken, Ausstellungstexte und Lehrmaterialien auf die Probe gestellt werden. Ziel sei es, „Ton, historischen Rahmen und die Übereinstimmung mit amerikanischen Idealen zu bewerten“.

„Diese Initiative zielt darauf ab, die Übereinstimmung mit der Anweisung des Präsidenten sicherzustellen, die amerikanische Sonderstellung zu feiern, spaltende oder parteiische Narrative zu beseitigen und das Vertrauen in unsere gemeinsamen Kulturinstitutionen wiederherzustellen“, heißt es in dem Brief an den Leiter der Institution, Lonnie Bunch III.

 
US-Gericht kippt Verfügung gegen Stopp von Entwicklungshilfe
Ein US-Bundesberufungsgericht hat den Weg für den von Präsident Donald Trump verhängten Stopp von Entwicklungshilfe freigemacht. Ein Gremium aus drei Richtern des für den Regierungsbezirk District of Columbia zuständigen Berufungsgerichts hob gestern mit zwei zu eins Stimmen eine einstweilige Verfügung einer untergeordneten Instanz auf. Diese hatte die Regierung verpflichtet, die vom Kongress genehmigten Zahlungen fortzusetzen.

Formale Mängel
Die Richter begründeten ihre Entscheidung mit formalen Mängeln der Klage zweier gemeinnütziger Organisationen. Eine Entscheidung über die Sache selbst – ob Trumps Vorgehen gegen die Verfassung verstieß – sei nicht getroffen worden.

 
Der ultimative Tipp für Migranten 2025 – garantiert ICE-sicher
Vergessen Sie gefälschte Papiere, vergessen Sie die Flucht durch Wüsten oder Tunnel: Der neue Trend in den USA heißt „Epstein-Files-Camouflage“. Einfach einen Mantel aus den unendlichen Seiten der nie veröffentlichten Epstein-Akten basteln, und schon sind Sie für ICE-Beamte praktisch unsichtbar. „Ich sehe nichts!“, raunen die Spezialkräfte, während sie an Ihnen vorbeilaufen – rein aus beruflichem Selbstschutz.

Dass die Angst ohnehin nachgelassen hat, liegt auch daran, dass ICE händeringend Nachwuchs sucht. Seit Monaten läuft eine bizarre Werbekampagne à la „America Needs You – Join ICE Now“, doch der Bewerberandrang bleibt überschaubar. Selbst in den traditionell eifrig rekrutierenden Südstaaten hält sich die Begeisterung in Grenzen – offenbar will niemand der Mann sein, der aus Versehen in einen Stapel belastender Akten stolpert.

 
Carrie Underwood – vom „American Idol“ zur Farm-Idylle, die langsam zur Farce wird
Es klang wie ein amerikanischer Traum, der sich nahtlos in die romantische Biografie einer Country-Superstar einfügen sollte: Carrie Underwood, 42, Kind einer Kleinstadt in Oklahoma, zieht mit Ehemann Mike Fisher und den zwei Söhnen aufs Land in Tennessee. 400 Acres – das ist mehr als genug Platz für Pferde, Schafe, Hühner, Obstbäume, Gewächshäuser und Gärten, in denen sich jede PR-Reportage über „das einfache Leben“ förmlich von selbst schreibt. Doch hinter den Kulissen der Hochglanzbilder, die Fans mit wohlplatzierten Sonnenuntergängen füttern, brodelt die Realität – und sie riecht nach Heu, Schweiß und einem Mangel an Arbeitskräften. Seit Monaten sucht die erklärte Trump-Unterstützerin händeringend nach Farmhelfern. Offenbar sind die Zeiten vorbei, in denen der ländliche Arbeitsmarkt wie von selbst mit billigen, meist migrantischen Arbeitskräften gefüllt wurde. Eine paradoxe Situation: Wer einst lauthals „America First“ rief, stellt nun fest, dass „America“ morgens um fünf nicht im Stall steht, um die Pferde zu füttern.

 
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